Wie am besten sparen für ein Kind, welches in 16 Jahren das Geld bekommen soll?

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3 Antworten

Ich würde Dir auch zu einem Fondssparplan raten mit Aktenfonds. Habe selber auch sowas für meinen Kleinen gemacht. Bei der comdirect zum Beispiel ist das günstig und einfach. Bespare zwei Fonds mit jeweils 25 Euro. Einen mit deutschen "Substanzwerten" und einen der in Asien investiert. Läuft ganz gut bisher...

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Kommentar von LittleArrow
27.06.2013, 11:09

Wer zahlt denn die Abgeltungsteuer in Deinem Fall?

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Eine der besten Möglichkeiten, für sein Kind zu sparen ist einen Fondssparplan mit Investmentfonds einzurichten. Will man die Vorsorge über seinen Tod absichern wollen, ist eine zusätzliche Risikolebensversicherung möglich. So ein Fondssparplan kann man quasi für das ganze Leben brauchen. Entnahmen für den Führerschein und das erste Auto, sind ebenso möglich wie die Kompensation von finanziellen Engpässen während dem Studium oder der Berufsausbildung. Wenn der Sprößling dann selbst Geld verdient, kann er den Sparplan weiter nutzen für seine Altersvorsorge. Bei dem Sparplan sind Aktienfonds zu bevorzugen wegen der vermutlich längeren Laufzeit. Fondssparpläne gibt es bereits für eine Mindesteinzahlung ab 25 € pro Monat. Verfügbarkeit, Erhöhung, Reduzierung oder Kündigung, keine feste Laufzeit, keine Stornokosten. Aktienfonds haben nachweislich alle anderen Anlageformen in Bezug auf Rendite und Sicherheit weit übertroffen. Aktienfonds sind sehr gut diversifiziert, weil sie viele Aktien im Portfolio haben. Die Anlage ist inflationsgeschützt, da Aktien Sachwerte sind und auch insolvenzgeschützt, weil Aktienfonds Sondervermögen sind. Aktienfonds schwanken, weil die Märkte volatil sind, aber das hat nichts mit Sicherheit zu tun. Zu einem Bausparvertrag einer Ausbildungsversicherung und zu ETFs würde ich nicht raten. Diese Produkte sind nicht nur unnötig sondern haben auch noch andere Nachteile

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Kommentar von LittleArrow
27.06.2013, 11:16

für sein Kind zu sparen

Eine Standardantwort? "sein Kind" trifft in diesem Fall nämlich nicht zu! Was ist denn in diesem Fall zu beachten?

Wer (Eltern oder Onkel/Tante oder Pate) eröffnet das Wertpapierkonto und wer trägt die Abgeltungsteuer oder wer stellt den Freistellungsauftrag? Wäre noch eine Ergänzungspflegerschaft zu beachten?

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Kauf doch einmal im Monat 1gr Gold, oder zwei -dreimal im Jahr 5gr.

In 16 Jahren gibt's keinen €uro mehr.

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