Wie am besten Bestattungsvorsorge treffen bzw. ansparen?

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5 Antworten

hab ich gerade getestet- die spinnen wohl- ich würde 800 mehr einzahlen als VersSumme und Bonus zusammen ergeben- weil ich die Ablaufzeit nämlich erlebe- jawoll!!!!!!

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Wie wäre es mit einer Sterbeversicherung oder Lebensversicherung statt eines Sparmodels, so übernimmt die Versicherung die Kosten der Beerdigung und sie muss nicht von angespartem Kapital bezahlt werden.

Eine Sterbegeldversicherung "lohnt" sich eigentlich nur, wenn man kurz nach Vertragsabschluss verstirbt. Letztendlich ist das nichts anderes als eine Risikoversicherung, die teuer ist, weil die Sterblichkeitsraten von ältere Menschen höher ist als von jüngeren.

Ich halte regelmäßige Einzahlungen auf ein Tagesgeldkonto für sinnvoller.

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Diese Sorge haben wir beide nicht. Wir haben schon seit längerem jeder eine "kleinere" Lebensversicherung abgeschlossen, damals ohne jeglichen Hintergrund, diese decken die Beerdigungskosten beide ab! ( Und beide Versicherungen sind im Laufe der Jahre noch gestiegen)

Zu beachten ist Folgendes:

Ist ein Heimaufenthalt unumgänglich und die HK können nicht aus eigenen Mitteln finanziert werden- ist die angesparte Summe "futsch"- wird zum Schonvermögen hinzu gerechnet.

Mein Rat deshalb: Wenn möglich Bestattung nicht ansparen - sondern Vorvertrag schließen und gleich bezahlen.
Makaber - weiß ich.

Hallo

ich würde dir raten ein Festgeld oder Tagesgeldkonto zu eröffnen und besparen. Und einen Mindestbetrag fixieren der von der Erbmasse als Bestattungskosten zu investieren ist !

Hoffe aber das du uns noch lange erhalten bleibst.

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