Widerspruch gegen Rentenablehnung ist gemacht, wie kann ich medizinische Ablehnung widerlegen?

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Am besten forderst du dir die ärztlichen Gutachten in Kopie an oder beantragst eine Akteneinsicht, um zu sehen, aus welchen Gründen die Rente abgelehnt wurde.

Sollten die ärztlichen Entscheidungen dort nicht schlüssig sein, kann man weitere Angaben zum Gesundheitszustand machen oder darauf hinweisen, dass dieses oder jenes Leiden nicht berücksichtigt wurde.

Bei einer Akteneinsicht kann man sich Kopien der wichtigen Seiten machen lassen.

Es kommt darauf an, wie die medizinische Ablehnung aussieht. Wenn sie bereits in sich unschlüssig oder widerspüchlich ist, dann wäre nicht einmal ein anderes Gutachten vonnöten, um ein neues medizinischen Gutachten zu erhalten. Hinzu kommt, dass die außergerichtlichen Gutachten eh von der Rentenversicherung beauftragt werden und bereits deshalb als einseitig anzusehen sind. Daher solltest du umso leichter ein Gegengutachten erhalten.

Beglaubigte Kopien oder Original Kaufvertrag verschicken?

Wir haben die Absicht eine Immobilie zu kaufen.Bisher haben wir noch nichts gefunden aber ich habe mich schon mal kundig gemacht,wie ich an mein Festgeld kommen würde,das eigentlich noch 4Jahre laufen würde.Dort sagte man mir,ich bräuchte nur den Kaufvertrag von dem Objekt im orginal einzureichen(welchen ich zurückbekomme) oder eine beglaubigte Kopie.Was ratet ihr mir?Wo kann man die beglaubigten Kopien machen lassen und was kostet das?

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Mein Rentenantrag wegen Berufsunfähigkeit ist abgelehnt worden, was kann ich noch unternehmen?

Mein Rentenantrag wegen Berufsunfähigkeit ist leider abgelehnt worden, was kann ich gegen diese Entscheidung noch tun?

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Ablehnung des Antrags auf Änderung nach Einspruchsentscheidung

Sachverhalt:

  1. Finanzamt schätzt die Besteuerungsgrundlagen und erlässt einen entsprechenden Schätzbescheid unter VdN.
  2. Gegen den Schätzbescheid wird Einspruch eingelegt, dieser jedoch nicht (durch Einreichen der Steuererklärung) begründet.
  3. Das Finanzamt entscheidet über den Einspruch und hebt den VdN auf.
  4. Nun wird ein Antrag auf Änderung nach Einspruchsentscheidung (§ 172 (1) Satz 2 und 3 iVm (1) Nr. 2 Bu a) AO) und die Steuererklärung wird eingereicht.
  5. Das Finanzamt lehnt eine Woche vor Ablauf der Klagefrist den Antrag auf Änderung ab.
  6. Gegen die Ablehnung wird Einspruch eingelegt.

Frage:
Muss noch geklagt werden oder fehlt das Rechtsschutzbedürfnis?

Eigene Lösung:
Es muss geklagt werden, da § 172 AO das Wort "darf" enthält. Wir kommen bei der Änderung also in den § 5 AO (Ermessen). Auf die Abhilfe des Einspruchs gegen die Ablehnung zu hoffen ist also riskant. Wird über den Einspruch gegen die Ablehnung entschieden, kommen wir seinerseits nicht mehr in de § 172, da dieser nur für Steuerbescheide gilt, die Ablehnung jedoch ist ein sonstiger Verwaltungsakt.

Im Ergebnis würde die Klagefrist verstreichen und man guckt am Ende nur noch mit dem Ofenrohr ins Gebirge und hat sich einen Haftungsfall an Land gezogen.

Den Fehler habe ich übrigens bei 2. gemacht. Man hätte keinen Einspruch einlegen dürfen. Wieder was gelernt.


Kann das jemand bestätigen oder widerlegen?

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Widerspruch gegen Lastschrift strafbar?

Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage, die mir während meiner Arbeit gekommen ist. Wir ziehen aufgrund von Einzugsermächtigungen monatlich einen Beitrag für das Mittagessen der Kindergartenkinder bei den Eltern ein. Dieser ist vertraglich festgelegt. Jetzt hatte ich einen Fall, wo gegen jeden Einzug bei der Bank Widerspruch eingelegt wurde. Auf Mahnungen wurde nicht reagiert. Nachdem wir einen Mahnbescheid zugestellt hatten lief der Schuldner dann mal hier auf, um uns zu beschimpfen. Meine Frage zu dem Fall: Ist es nicht strafbar, jemandem eine Einzugsermächtigung zu erteilen und dann gegen jede Abbuchung Widerspruch einzulegen? Kann man da neben der Hauptforderung gerichtlich irgendetwas anderes noch geltend machen (z.B. Betrug). Über Antworten wäre ich sehr dankbar.

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Hauskauf falsches Baujahr?

Hallo ihr lieben bräuchte Rat bei folgendem Problem.. 

Wir haben ein Notarvertrag für einen Immobilien Kauf unterschrieben im Exposé sowie bei den Gesprächen war die Rede von Baujahr 1950 also gingen wir davon aus.. 

Nach Vertragsunterzeichnung sind wir zum Haus um alles auszumessen für Möbel usw auf dem Dachboden ist uns dann aufgefallen das der Boden sehr stark vibriert und nachgibt (bei allen Besichtigungen lag an diesem Punkt gedoch eine Menge Glaswolle so das wir da nie hinkamen). 

Dadurch wurden wir sehr verunsichert und haben den Verkäufer noch mal nach Bauzeichnungen gefragt der angeblich keine habe nur von einem Anbau also sind wir zu verschiedenen Gemeinden um da Pläne zu bekommen weil wir denken das eine tragende Wand fehlt. Durch die Pläne sind wir aber in der Sache nicht weiter gekommen da das betreffende Stück immer fehlt bzw. nichts zu erkennen ist.

Was wir aber aus den Plänen entnehmen konnten ist das das Haus wesentlich älter sein muss da 1950 nur ein Anbau gemacht wurde und das Dach 1950 wurmstichich war also kann das Baujahr nicht sein..

Der Verkäufer meint jetzt da alles schon über Anwälte läuft er hätte uns das gesagt aber so ein altes Haus hätten wir nie gekauft bis jetzt wissen wir immer noch nicht das genaue Baujahr nichts zu finden.

Der Verkäufer hatte uns vor Vertragsunterzeichnung eine Versicherungspolice und eine Berechnung eines Architekten bei WhatsApp!! geschickt in der Police ist das Baujahr 1900 erwähnt und eine Garage die aber nicht vorhanden ist. In der Berechnung ist das Baujahr als gemittelt 1970 angegeben beim Anwalt beruft der Verkäufer sich jetzt auf das Police das wir das Baujahr wissen aber uns war immer nur 1950 bekannt weil immer nur davon die Rede war...

Wir wissen nicht mehr was wir tun sollen habt ihr Vorschläge oder ähnliches erlebt??? Danke für eure Hilfe

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