wfwbinder und alle anderen die geantwortet haben.

2 Antworten

Also nach den heutigen Stand der Dinge würde ich nicht davon ausgehen, dass ein deutsches Finanzamt Deine Rente in der Türkei pfändet.

Wenn Du eine Rente aus der deutschen Rentenversicherung Bund bekommst, so wäre die hier natürlich pfändbar.

Aber es würde die Pfändungsfreigrenze gelten. Also eine Rente von ca. 1.050,- würde Dir bleiben.

Nur zur Frage der Haftung.

Wenn die Firma auf Deine Frau lief, wirst Du für die Umsatzsteuer nicht haften müssen.

Aber die Einkommensteuer musst Du mitzahlen, weil die gegenüber Euch beiden festgesetzt worden ist.

Du solltest mal beantragen, dass die Steuerschuld getrennt festgestellt wird und dann ggf. im Höchstfall die eigenen Schulden zahlen.

Ach was mir noch einfällt. Die Rente, die Du aus der deutschen Rentenkasse bekommen wirst, die musst Du auch hier versteuern.

Rente

Von wo aus wird die denn gezahlt? Von Deutschland aus oder von der Türkei. Wenn die Rentenzahlung von hier aus erfolgt, braucht das FA sich ja keine besondere Mühe zu geben. Das wäre eine geschäftsübliche Zwangsvollstreckung. Ob das wegen der Rentenhöhe überhaupt möglich wäre, steht auf einem andeen Blatt.

Kann es zur einer Verhaftung bei der Einreise kommen?

Wegen einer Strafsache ja offenbar nicht. Den Schuldturm gibt es ja leider Gottes auch nicht mehr. Ob das ein Fall für den persönlichen Arrest sein könnte, mag Dir einer der Steuer-Schlaumeier erklären.

Verpätet abgegebene Steuererklärung, FA meldet sich nicht, soll ich anfragen oder warten?

Hallo,

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Allerdings ist es dieses Jahr etwas anders. Und zwar wollte ich auf meine Nebenkostenabrechnung warten und habe daher meine Steuererklärung erst Ende Juli eingereicht. Mein großer Fehler war, dass ich mich bis zur Abgabe nicht wirklich über den Abgabetermin informiert habe (normalerweise reiche ich die Erklärung im März/April ein).

Nun habe ich also meiner Steuererklärung ein Entschuldingungsschreiben beigelegt und die Verspätung mit der späten Nebenkostenabrechnung begründet. Im Nachhinein bereue ich es, dass ich nicht damals das FA direkt kontaktiert habe.

Was mich aber nun insgesamt wundert, ich habe vom FA bisher nichts erhalten. Weder eine verhängte Versäumnisstrafe noch eine Bestätigung der Einreichung, usw. Mein FA schweigt einfach. Ich fürchte auch, dass ggf. meine Belege nicht eingetroffen sind (Abgabe der Erklärung selbst per Elster).

Mir ist klar, dass das FA viel zu tun hat und dass die Bearbeitung durchaus über Monate gehen kann. Sollte ich aber lieber mal anrufen und nachfragen? Irgendwie ist mir das Ganze nun auch peinlich, weil ich so schludrig war.

Und wie hoch dürfte die Strafzahlung in meinem Fall sein? Eigentlich erwarte ich einen 4-stelligen Betrag zurück. Aber ich habe gelesen, dass trotzdem eine Strafe verhängt werden kann, die bis zu 10% von der Einkommenssteuer hoch sein kann. Stimmt das?

Das wäre sehr bitter, aber vielleicht auch gerecht bei meiner Dummheit dieses Jahr...

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Habe ich mich wegen Anstiftung zur Sachbeschädigung (Wohnungsöffnung ohne Schlüsseldienst) strafbar gemacht?

Folgende Frage: Ich hatte mich vor einiger Zeit aus der Wohnung ausgeschlossen, in der ich Untermieterin und mein damaliger Partner Hauptmieter war.In der Wohnung war ein Kuchen im voll aufgedrehten Backofen und der Hund. Da ich kein Geld für einen Schlüsseldienst hatte, hat mir ein Bekannter die Tür geöffnet und diese dabei oberflächlich beschädigt (nicht das Schloss, aber den Rahmen leicht und das Holz der Tür war etwas abgeschabt).Nun habe ich mich getrennt und mein Ex zeigt mich wegen Anstiftung zur Sachbeschädigung an, obwohl ich nachweisen kann, dass ich mehrfach anbot, den Schaden zu regulieren.Kommt er damit durch?

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Firmenwagen von ansässiger Firma in Frankreich

Hallo, kurz eine Frage. Ich wohne in Deutschland (wohnsitz) und werde in Frankreich arbeiten ( Frz. Arbeitsvertrag und Firmenwagen). Das Auto ist in Fr. angemeldet und sofar mit Fr. Kennzeichen Ich werde in Fr. und in D. hin und herfahren. Gib's irgenwelche Probleme ?. ich habe gehoert es koennte Probleme geben wegen Steuer. Die Fr. Steuer (vignette) wird von meiner Fa bezahlt. soll ich eine Steuer in D. zahlen ?

Danke im vorraus JP

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Schenkungsteuer - Wohnung Anteil Übergabe?

Guten Tag,

in 2016 haben mein Ex-Verlobter und ich eine Wohnung gekauft. Der Preis der Wohnung war €307.000, und wir haben einen Kredit von €246.000 genommen. Ich und meine Familie haben die meisten Renovierungsarbeiten vorbereitet und gemacht, Baumaterialien gesucht und mithilfe meines Vaters gebracht, Baufirma von meinem Land organisiert usw.

Alle Baumaterialien, Renovierungsarbeiten, Möbeln usw. wurde finanziell vom Großvater von meinem Ex-Verlobten gesponsert als eine Unterstützung für die neue, junge Familie.

Leider Anfang dieses Jahres trennten wir uns ein paar Monaten bevor heiraten.

Ich habe einen Anteil von 18% an der Wohnung und 50% auf Kredit. Warum 18%, weiß ich bis heute nicht, wahrscheinlich wegen der finanzielle Hilfe von seiner Familie. Es war nicht möglich 18% des Kredits zu haben, aber ich wollte trotzdem meinen Ex unterstützen und beisteuern, da wir geplant hatten, bald zu heiraten. Deswegen, ich habe das nicht als falschen/unsicheren Schritt gesehen (unglücklicherweise für jetzt!)).

Ich möchte die ganze Situation bald wie möglich beenden und auf meinen Ex-Verlobten meinen Anteil von 18% übertragen. Er würde mir die 18% des geschätzten aktuellen Wertes der Wohnung abzüglich des verbleibenden Kredits auszahlen.

D.h. € 329.025,00 (geschätzte aktuelle Wert inkl. Anschaffungskosten) - € 239.992,11 (jetzige Kredit Saldo) ​​= € 89.032,89 x 18% = € 16.025,92 (Summe welche würde mein Ex mir auszahlen).

Bank sagte schon, es kein Problem ist, dass mein Ex-Verlobter den gesamten Kredit übernehmen wird.

Ich bin eine Ausländerin, kam nur wegen meinen Ex-Verlobten hierher nach unsere Verlobung, da es nicht geklappt hat, werde ich wahrscheinlich Deutschland in 1 Jahr verlassen. Ich möchte jedoch nicht mit dem Gefühl leben, dass in einigen Jahren etwas vom Finanzamt kommt und sie werden mich aus Deutschland verfolgen. Und dann wahrscheinlich noch einige Schulden kommen könnten. Mein Ziels ist das alles, jetzt klar, günstig und sicher abschließen mit wenig wie möglich Kosten, weil ich habe schon viel zu viel verloren.

Welche Steuern und wie viel kann in dieser Situation gelten?

Wer muss dafür bezahlen?

Gilt die Schenkungssteuer hier? Und wenn ja, wie viel wäre es und wer sollte diese bezahlen?

Ich habe ein bisschen analisiert diese Situation mit verschieden Szenarios. Wenn 20.000€ Freibetrag ist, dann meine 18% (€ 16.025,92) wäre kein Problem für Schenkungssteuer.

Aber wenn ich meinen 18% -Anteil auf meinen Ex übertragen wird und gleichzeitig aus dem Kredit genommen werden, wird Kredit=Schulden Übertragung als Einkommen für mich ausgelegt?

Zu bessere Verständnis:

Gründstücksübertragung = € 329.025,00 (geschätzte aktuelle Wert inkl. Anschaffungskosten) x 18% = €59.224,5

Mein aktuell Teil des Darlehensbetrag 50% = €239.992,11 x 50% = €119.996,06

Ist es überhaupt möglich, dass eine

Schenkungsteuer = €119.996,06 – 20.000 (Freibetrag)) - €59.224,5 = €40.771,56 x 30% = €12.231,47

?

Ich wäre sehr dankbar für Ihre Beratung!

Vielen Dank im Voraus!

S.

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Nach der Trennung nicht abgemeldet beim Stromanbieter

Hallo alle zusammen, ich brauche dringend Eure Unterstützung!!! Mir ist folgendes passiert: Im Oktober 2006 habe ich mit meinem Ex-freund eine Wohnung gemietet. Ich war im Mietvertrag mit meinem EX als Mieter eingetragen. Ein halbes Jahr später habe ich mich von meinem Ex getrennt, er hat mich daraufhin aus der Wohnung rausgeschmissen. Ab dem 01.06.2010 habe ich nachweislich eine neue Wohnung bezogen und das Leben ging weiter. Am 14 Dezember 2010 erhalte ich eine erste und letzte Mahnung von den Stadtwerken über 1000€ wegen nicht bezahlten Strom für den zeitraum vom 04/2008 bis03/2009, also für den Zeitraum wo ich schon seit langem wo anders gewohnt habe. Daraufhin habe ich selbstverständlich bei den Stadtwerken angerufen und gefragt was das soll. Ich bekam eine pampige Antwort, dass der Vermieter mich und meinen Ex für den Strom angemeldet hat, also habe ich seit Oktober 2006 einen Vertrag von dem ich nichts weiss... Stadtwerke haben mir klar geschildert, dass ich das bezahlen soll, ansonsten bekomme ich einen Schufa Eintrag und gerichtsvollzieher usw. Natürlich habe ich keinerlei Kontakt zu dem Ex und weiß nicht ob er sich erbarmt seinen mist zu bezahlen oder nicht. Daher meine Frage an Euch: 1. Muß ich diesen Strom bezahlen, obwohl ich ihn nachweislich nicht verbraucht habe? 2. Kann ich eine erste und letzte Mahnung zugleich bekommen?

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Anfang der 90er geheiratet mit Gütertrennung, da Ehemann mit hohen Schulden und vielen verschiedenen Gläubigern in die Ehe ging, wo aber noch sehr viele mehr dazu kamen. Dazu kommt noch, dass der Mann dann viele Jahre selbstständig war und immer wieder vom FA eingeschätzt wurde. Geld hat er kaum verdient, es reichte gerade so zum Essen. Seine hohen Schulden bestehen also nur aus den Schätzungen und nicht aus tatsächlichen Verdiensten. Jedes Jahr kam FA ins Haus, um zu prüfen, was zu holen ist. Damals teilte man mir mit, dass ich trotz meiner Gütertrennung für diese Schulden mithafte, was ich überhaupt nicht verstehen konnte. Ich hätte angeblich irgendeine Abtrennungserklärung beantragen müssen. Woher hätte ich das wohl damals wissen sollen? Dann Umzug vor 10 Jahren und nochmalige Verschlechterung des Lebensstandards, FA kam fortan nicht mehr.

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