Wert einer Lebensversicherung beim Zugewinnausgleich?

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Wer bekommt das Geld bei einer Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit nach Scheidung und Tod des Ex?

Hallo!!!!! Ich bin seit 13 Jahren geschieden. Während unserer Ehe haben wir eine Lebensversicherung auf Gegenseitigkeit abgeschlossen. Will heißen, der der zuerst stirbt, beerbt den Hinterbliebenen. Mein Ex ist seit 10 Jahren erwerbsunfähig, lebt von einer Erwerbsunfähigkeitsrente und die Versicherung ist seitdem Beitragsfrei gestellt, bzw. zahlt die Versicherung die monatlichen Prämien weiter. Nun musste ich erfahren, dass ich sehr krank bin, und wahrscheinlich bald sterben werde. Bekommt mein Ex dann trotzdem die Versicherungssumme ausbezahlt, wenn ich sterbe? Anfragen meinerseits an die Versicherung blieben ohne Erfolg. Man verwies mich darauf, dass ich mich an den Versicherungsnehmer wenden soll. Wir haben noch einen gemeinsamen, volljährigen Sohn. Wie kann ich es verhindern, dass sich mein Ex an einer saftigen Ausschüttung von Geld erfreut, wenn ich sterbe??????? Danke im Vorraus für die Hilfe! Susanne

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Wer erbt Haus und Hausschulden bei kinderlosem Paar, Mütter leben noch

Ich bin als Eigentümerin unseres Hauses im Grundbuch eingetragen. Aktuell haben wir noch Kreditverträge für das Haus laufen. Diese hat mein Mann mit unterschrieben. Wir leben in einer Zugewinngemeinschaft. Das Haus wurde während unserer Ehe erstellt. Wir haben hohe Lebensversicherungen abgeschlossen, der Begünstigte ist der jeweils andere. Wir haben keine Kinder. Unsere Mütter leben aber noch. Wir haben ein Testament, in dem wir uns gegenseitig als Erben eingesetzt haben. (selbst verfasst - nicht beim Notar). Falls mein Mann stirbt, erbt meine Schwiegermutter dann etwas vom Haus, dessen Eigentümer ich ja eigentlich bin? Oder erbt sie die anteiligen Hausschulden mit? Hat sie Anspruch auf Anteile aus der Lebensversicherung meines Mannes? Und wenn ich sterbe, erbt dann meine Mutter das Haus, weil mein Mann gar nicht Miteigentümer ist? Da wir auf einem von meinen Eltern geschenkten Grundstück (vor der Ehe) gebaut haben, wurde ich wohl automatisch immer als Hauseigentümerin angeschrieben. Bisher hat es uns nie gestört, aber vielleicht sollten wir mal was ändern.

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Anwaltsrechnung zu hoch?

Hallo, ich wurde kürzlich geschieden. Erst sah alles nach einer "schmutzigen Scheidung" aus, wo man sich um jeden Knopf streitet. Ich habe mir eine Anwältin gesucht und die Karten auf den Tisch gelegt. Sie hat von mir eine Vorauszahlung von 5000 Euro verlangt, die ich auch bezahlt habe.

Wenn es hart auf hart gekommen wäre, hätte ich beim Versorgungsausgleich einen Teil meiner Rente abgeben müssen. Im Gegenzug dazu hat mein Ex ein Vermögen von ca. 50.000 Euro, ich habe kaum was. Letztlich haben mein Ex und ich uns darauf geeinigt einen notariellen Ehe-/Trennungs-/Scheidungsvertrag abzuschließen. In diesem Vertrag haben wir gegenseitig auf alles verzichtet. Kein Versorgungsausgleich, kein Zugewinn, nix. Mein Ex zieht aus, lässt die von ihm bezahlten Einrichtungsgegenstände da, ich bezahle ihm dafür 4000 Euro. Er nimmt nur das Arbeitszimmer mit.

Bei der Scheidung wurde der Streitwert auf 13.500 Euro festgelegt.

Heute kam die Rechnung der Anwältin. Mit dem ersten Teil der Rechnung bin ich einverstanden. Es geht da um alle möglichen Gebühren, Porto etc. Es sind ca. 2.400 Euro.

Teil 2 bezieht sich auf die Erstellung des Notarvertrages. Obwohl alles per Vertrag ausgeschlossen ist, verlangt die Anwältin verschiedene Gebühren, wobei sie folgende Streitwerte zugrunde legt: 5000 Euro für die Wohnung, 4000 Euro (die ich meinem Ex zu zahlen habe) und 25.000 Euro, die ich - wenn ein Zugewinnausgleich stattgefunden hätte - erhalten hätte. Dafür verlangt sie sage und schreibe noch einmal 3.300 Euro. Ich habe im Internet versucht, dazu etwas zu finden. Da ist aber immer nur von einer Mitwirkungsgebühr am Ehevertrag die Rede.

Kann mir jemand sagen, ob das rechtens sein kann? Es ist doch gar nicht zum Zugewinnausgleich oder ähnlichem gekommen. Wie kann sie dann die Beträge ansetzen? Für Antworten wäre ich sehr dankbar.

Gruß Letitia

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Muss ich Bewerbungen schreiben wenn ich ein Startup gründen will während ich ALG 1 beziehe und wird meine Sachbearbeiterin dieses dann strenger kontrollieren?

Hallo allerseits!

Ich habe meinen Job zum 1.8.2016 verloren und habe nun vor ein Startup zu gründen. Vor 2 Wochen war ich natürlich beim Arbeitsamt um ALG 1 zu beziehen. Zu dem Zeitpunkt war ich noch der Einstellung, dass ich einfach wieder einen ähnlichen Job wie vorher suchen will. Doch jetzt habe ich meine Meinung geändert und will wie erwähnt das Startup aufbauen.

Wenn ich nun zu meiner Sachbearbeiterin gehe und ihr von meinem Plan erzähle, kann ich dann aufhören Bewerbungen zu schreiben oder wird sie dann sogar stärker darauf achten, dass ich jeden Tag meine Bewerbungen schreibe? Ich gehe davon aus, dass das Arbeitsamt wahrscheinlich ehr interessiert ist, mich schnell aus der Arbeitslosigkeit zu bekommen. Da ich Informatiker bin, wäre das bei normaler Stellensuche bedeutend schneller als mit dem gründen eines Startups. Was meint ihr?

Also kleine Info: Ich werde keinen Anspruch auf Gründerzuschuss haben.

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Kennt sich jemand mit einer Fondsgebundenen Rentenversicherung HVB Global topSelect aus (habe das Gefühl mit dem Abschluss einen Fehler gemacht zu haben)?

Ich habe mir im Jahr2010 von einer netten Bankberaterin eine Fondsgebundene Rentenversicherung HVB Global topSelect verkaufen lassen.

Erst ca. ein Jahr säter beim wirklichen Lesen der Versicherungsurkunde fiel mir auf, was ich da eigentlich abgeschlossen habe. Eine Unmenge an Gebühren, die regelmäßig aus dem eingezahlten Guthaben entnommen werden. Darauf wurde ich beim Abschluss überhaupt nicht angesprochen!

Deshalb führte ich ein Telefonat mit meiner nun neu zuständigen Bankberaterin, die Klärung versprach. So kam es zu einer Telefonkonferenz mit der Dame von der HypoVereinsbank und dem Versicherungvertreter der Vorsorge Lebensversicherung.

Meine Idee, den Vertrag lieber sofort zu stoppen, um die bereits entstandenen hohen Kosten nicht noch weiter anfallen zu lassen, wurde mir ausgeredet, und die Vorzüge der größeren Zuwachsraten über die längere Laufzeit und den danach steigenden Gewinnchancen, plausibel gemacht.Zwischenzeitlich denke ich, dass ich dort Geld verliere anstatt zu gewinnen.

Es wäre toll, wenn jemand einen zielführenden Tipp hat.

Vielen Dank Ralf

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