Werden vom deutschen Finanzamt Namen der Geldanleger in Österreich abgefragt?

3 Antworten

Es ist so, dass Banken innerhalb der EU die Finanzbehörden des jeweiligen Landes über Kapitaleinkünfte von EU-Ausländern informieren müssen. Somit sind die Anleger gezwungen, ihr im Ausland angelegtes Geld im Inland zu versteuern.

Von der Meldepflicht gibt es allerdings Ausnahmen. So hat sich unter anderem Österreich eine Ausnahmeregelung erstritten. Nach dieser Regelung, dem sogenannten Rückbehaltsmodell, erheben die Banken eine pauschale Steuer (Quellensteuer) auf die Kapitalerträge ausländischer Kunden und führen diese anonym an den eigenen Fiskus ab. Dieser wiederum behält einen Teil davon und leitet den Rest an die Finanzbehörden des Heimatstaates des ausländischen Anlegers weiter.

Alles weitere hier: http://www.banktip.de/rubrik2/20136/2/geldanlage-in-oesterreich.html

Die EU-Zinssteuer ist keine Abgeltungssteuer. Sie müssen Ihre ausländischen Zinserträge also trotz Abzugs der EU-Zinssteuer voll in Deutschland versteuern. Allerdings dürfen Sie die EU-Zinssteuer in Ihrer Einkommensteuererklärung angeben, damit sie auf die im Steuerbescheid festgesetzte 25 %ige Abgeltungsteuer angerechnet oder Ihnen erstattet wird. Dazu ist eine entsprechende Bescheinigung der ausländischen Zahlstelle über den Steuerabzug vorzulegen. Die EU-Zinssteuer wird Ihnen in voller Höhe ohne einen Anrechnungshöchstbetrag erstattet (§ 14 ZIV). Das gilt auch, wenn Sie mit Ihren gesamten Einkünften aus Kapitalvermögen unter dem Sparer-Pauschbetrag liegen. Zur Anrechnung tragen Sie die EU-Zinssteuer in die Anlage KAP auf der Rückseite in die Zeile 58 »anzurechnende ausländische Quellensteuer nach der ZIV« ein. http://www.steuernetz.de/aav_steuernetz/lexikon/K-25125.xhtml?currentModule=home

Mir ist zwar die Zahl der Oesterreichischen Banken nicht bekannt, meine aber solche Meldungen gibt es noch nicht. Es ist doch noch lange nicht gesagt ob Steuer anfällt, ist die Mutter Rentnerin, könnte sogar sein, es käme zur Erstattung von bezahlter Quellensteuer, nur als Beispiel, wird ohne Zinsen das Existenzminimum - 8160 Jahresbetrag/Freibetrag nicht erreicht dürfen die Zinsen derzeit 801/ 1602 led/vh. übersteigen. Nur so als Beispiel, meine Frau und ich haben 2500 Bruttorente und im Jahr 6000 Zinsen, trotzdem fällt keine Steuer an.

MfG.

Frage UST ja oder nein?Deutscher Auftraggeber vergibt Transportauftrag an Deutsche Spedition für einen Transport per LKW von Österreich nach England.Deutsche?

Frage UST ja oder nein?


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KFZ Finanzierung in Österreich trotz negativer Deutscher Schufa

Servus, meine Frage, ich bin im Dezember 2014 nach Österreich gezogen, arbeite hier, habe meinen festen Wohnsitz hier und mein Österreichisches Bankkonto. In Deutschland hatte ich damals Schulden, die alle bezahlt sind aber leider ist meine Schufa alles andere als eine Hilfe in Deutschland trotz der bezahlten Sachen, da die Schufa anscheinend sehr träge arbeitet.

Nun Meine Frage: Bekomme ich in Österreich mit festen Wohnsitz einen Kredit / Finanzierung. In den Datenschutzbestimmungen bei diversen Onlinebanken lese ich immer nur das bei einer Kreditanfrage die hier zuständige KSV und andere Kreditschutzverbände mit Sitz in Österreich abgefragt werden. Wird die Deutsche Schufa denn aussen vor gelassen? Oder wird diese von dem KSV oder anderen abgefragt?

Meine Angst ist einfach, das wenn ich es probiere und eine Kreditablehnung dank der deutschen Schufa bekomme, das der KSV in Österreich mein noch Jungfräuliches KSV "Konto" mit den Schufascore aus Deutschland synchronisiert^^

Danke euch jetzt schon für eure Antworten.

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Deutsches Finanzamt will Steuern von Österreich zurück - muss ich für die Fehler des Finanzamts gerade stehen?

Ich arbeite 4 Jahre in Österreich, pendelte jeden Tag 65 km, die Luftlinie zur Grenze ist knapp über oder knapp unter 30 km. Ich bekam vom Finanzamt in Österreich bestätigt, dass ich kein Grenzgänger bin, sondern mein Einkommen in Österreich versteuern kann. Dies bekam ich auch vom österreichischen Arbeitgeber und dem österreichischen Finanzamt schriftlich bestätigt. Ich führte die Steuern rein in Österreich ab.

Jetzt arbeite ich wieder in Deutschland und ein Mitarbeiter des Finanzamts sagte mir, dass laut luftlinie.org, eine Webseite die nicht mal ein vernünftiges Impressum hat und wer weiß woher die Ihr Kartenmaterial nehmen, mein zu versteuerndes Einkommen in Deutschland gewesen wäre und ich den Fehler nun berichtigen muss. Was heißt, ich muss vom österreichischen Finanzamt die Steuern wieder zurückverlangen und dem deutschen Finanzamt bezahlen.

Meine Frage dazu, muss ich für Fehler die das Finanzamt gemacht hat gerade stehen? Ich will mir auf keinem Fall den Aufwand machen und mir viele Behördengänge ersparen. Es gibt Formulare vom österreichischen Finanzamt zur Steuerrückerstattung, welche für mich als Leihen aber sehr undurchsichtig und schwer zu verstehen sind. Ich bin auch der Meinung, dass die Mitarbeiter des deutschen Finanzamts einen Fehler gemacht haben, welchen ich ausbügeln soll. Der Finanzamtmitarbeiter war sehr verunsichert und unentschlossen. Die Webseite luftlinie.org ist für mich nicht vertrauenswürdig aufgebaut, weder vom Layout noch vom Impressum und Kartenmaterial.

Was ist eure Meinung zu diesem Fall? Wie soll ich am besten vorgehen? Der Finanzamtmitarbeiter sagte mir, wenn ich mich nicht drum kümmere, dass ich die Steuer von Österreich zurückbekomme, muss ich sie 2mal abführen.

Schreibt mir bitte zurück, ich will hier eine offene Diskussionsrunde führen.

Danke

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STEUERPFLICHT nach Grundstücksveräußerung durch Erbe

Hallo Zusammen,

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  1. Wie kann ich dem Finanzamt klar machen, dass eine Besteuerung aus dem Betriebsvermögen - die mir das Finanzamt jetzt angekündigt hat - nicht gerechtfertigt ist, da das Gewerbe seit so vielen Jahren nicht mehr betrieben wurde?
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Besten DANK für Eure Hilfe!

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