Werden bei Unternehmensliquidation die Aktionäre berücksichtigt?

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4 Antworten

Die Aktionäre bekommen nur Geld, wenn von der Masse noch was übrig bleibt und sämtliche Schulden beglichen sind. Bleibt nichts mehr übrig bis die Aktionäre am Zuge wären, gehen sie leer aus.

In der Rangfolge sind Aktionäre die letzten, die Geld sehen.

Als Aktionär bist Du Unternehmer/Eigentümer des Unternehmens.

Daher bekommen Aktionäre nur Geld, wenn alle Schulden des unternehmens bezahlt sind udn die Kosten der Liquidation/der Insolvenz bezahlt sind.

Ebenso, wie die Gesellschafter einer GmbH nur Geld bekommen, wenn nach der Liquidation etwas übrig bleibt.

Ein Aktionär sollte sich immer bewußt sein, er gibt der AG kein Geld, er kauft einen Anteil an der Firma, mit allen Risiken und Chancen.

das habe ich dazu gefunden,und wie ich meine wird es sehr gut erklärt und weist auch auf andere schwierigkeiten in diesem zusammenhang hin.

Aktionär in der AG-Insolvenz Aktionäre gehören meist zu den Verlierern der Insolvenz. Entweder sacken die Aktienwerte auf Cent-Beträge ab, oder es entsteht gar ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Sie haben Aktien eines Unternehmens, das Insolvenz angemeldet hat. Was können Sie nun tun, welche Rechte und Pflichten haben Sie?

Grundsätzlich sind Sie als Aktionär

http://www.insolvenz-ratgeber.de/forderungsausfall/aktionaer/

Nur wenn nach der Insolvenz noch etwas zum verteilen da ist, was in 99,9% der Fälle nicht der Fall ist.

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