Werden Anwaltskosten von der Prozesskostenhilfe übernommen ?

2 Antworten

Ja so war es bei meiner Scheidung vor 22 Jahren ich denke das ist jetzt auch noch so.

Es werden die Kosten des eigenen Anwaltes sowie die Gerichtskosten übernommen. Nicht jedoch die Kosten des gegnerischen Anwaltes, falls du den Prozess verlieren solltest.

PKH: Prozess verloren, kann gegnerischen Anwalt nicht zahlen, was nun?

Ich habe Prozesskostenhilfe bekommen und das Verfahren leider verloren. Nun soll ich die kompletten Kosten des Anwalts der Gegenseite tragen. Das kann ich leider nicht, da meine monatlichen Ausgaben deckungsgleich mit meinen Einnahmen sind und ich auch kein Erspartes besitze.

Ich weiß nicht was ich tun soll. Weiß jemand Rat?

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Prozesskostenhilfe-bei geringem Einkommen überhaupt Pflicht zur Rückzahlung?

ich mußte mal Prozesskostenhilfe beanspruchen in einem Streit mit einem Arbeitgeber-ich hab auch gewonnen vor Gericht, aber leider Gottes trotzdem nie Geld erhalten. Wie sieht es nun aus mit der Rückzahlung der Prozesskostenhilfe-ist diese vom Einkommen abhängig. Das was ich monatlich verdiene ist so wenig, daß es nicht mal fürs nötigste reicht-gibts hier Einkommensgrenzen, muß man das vielleicht nur dann zürckzahlen wenn es auch darstellbar ist?

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Wer der zahlt die Anwaltskosten bei der Zwangsvollstreckung? Schuldner oder Gläubiger?

Eine Zwangsvollstreckung von festgesetzten Prozeßkosten war erfolgreich. Nun will unser Anwalt eine Verfahrensgebühr inkl. Erhöhungsgebühr von uns haben. Muß nicht der Schuldner, der im Verzug war, diese Anwaltskosten zahlen?

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Vermietung: Schadensregulierung & Anwaltskosten

Im Streit um die Schadensregulierung (Wohnungsauszug) einer vom Mieter beschädigten Tür und Zarge hat dieser nun einen Anwalt eingeschaltet. Der Mieter möchte seine Mietkaution zurück. Er ist der Meinung, seine Versicherung hätte mit der Zahlung von 300€ (Zeitwert) meine Ansprüche als Vermieter abgedeckt.

Der Kostenvoranschlag des von seitens des Mieters bestellten Schreiners für die Reparatur belief sich jedoch auf ca. 1600€. Neue Tür inkl. Zarge wäre noch teurer gewesen, da die Tür ein Sonderformat hat und auch das Mauerwerk bei Zargenaustausch beschädigt worden wäre. Deshalb meine Entscheidung, im nachhinein vielleicht die verkehrte, die Reparatur selbst durchzuführen.

Die Kosten der von mir durchgeführten Reparatur für Zeit und Material von ca. 1000€ habe ich mit der einbehaltenen Kaution und der gezahlten Versicherungssumme verrechnet.

Zwei Fragen:

  1. Ist mit der gezahlten Versicherungssumme von 300€ der Schaden für den Mieter bereits abgedeckt? Denn nur mit dieser Zahlung erhalte ich keine funktionsfähige Tür! Kann ich nicht zusätzlich die Mietkaution verrechnen, um den Schaden einigermaßen auszugleichen? Wie sieht die Rechtslage aus?

  2. Muss ich akzeptieren, dass ein vom Mieter eingeschalteter Anwalt mir beim 1. Schreiben seine Gebühren von ca. 150€ in Rechnung stellt? Muss ein Anwalt nicht vom Auftraggeber bezahlt werden?

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Anwaltskosten - beliebige Stundensätze möglich?

Ich hatte mich kürzlich an eine versierte Kanzlei zum Fachgebiet Verwaltungsrecht gewandt. Der Anwalt verlangt einen Stundensatz von 350 Euro. Sind solche Gebühren beliebig veranschlagbar, mir erscheint das doch sehr hoch!

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