Werde als Zeitungsausträger vom Mindestlohn wohl ausgenommen, kann ich mich wehren, wie? Euer Rat?

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4 Antworten

Empörend. Eindeutig eine Sache für das Bundesverfassungsgericht.

Allerdings fängt es beim Arbeitsgericht an. Wenn man den dortigen Richter nicht von der Verfassungswidrigkeit überzeugt bekommt, gehts zum Landesarbeitsgericht. Wieder das selbe Spiel. Danach vielleicht zum Bundesarbeitsgericht. Dann aber endlich zum Bundesverfassungsgericht. Dann sind 10 Jahre vergangen. Aber:Dann hast Du Deinen Mindestlohn. Oder auch nicht. Richter sind unberechenbar.

Hoffentlich bekommst Du Prozeßkostenhilfe. Ansonsten kannst Du 40 Jahre Zeitungen austragen um die Prozeßkosten abzuzahlen. Was tut man nicht alles für die Gerechtigkit.

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Nahles meinte dazu: ab 2017 hat dann jeder den Mindestlohn. Ob das wirklich so ist? Weiss keiner. Und wehren kann man sich wohl nur durch einen Jobwechsel.

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ganz einfach such dir einen anderen Job und wenn den die Zeitungsfirmen keine Leute mehr bekommen dann werden sie über kurz oder lang mehr zahlen.

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Kann ich mich bzw. soll ich mich wehren, aber wie?

Mach einen anderen Job.

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