[Werbungskosten] Auswärtige Tätigkeiten mit dem Dienstwagen

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Da Dir ein Dienstwagen gestellt wurde kannst Du keine Kosten absetzen. Es sind ja keine entstanden. Lediglich die Verpflegungspauschale bei Abwesenheit von 8Std. und mehr kann pauschal 12€ abgesetzt werden. ggf noch Parkgebühren mit Belegen.

Versteuerung Dienstwagen private Nutzung

Guten Abend,

ich werde meinen Arbeitgeber wechseln und bekomme einen Dienstwagen, den ich auch privat nutzen darf. Darüber hinaus habe ich noch ein privates Fahrzeug.

Nun zu meinen Fragen:

Den Firmenwagen werde ich (bzw. meine Frau) ausschließlich privat nutzen und ich werde damit nicht zur Arbeitsstätte fahren. Natürlich werde ich deshalb den Dienstwagen pauschal nach der 1% Regelung versteuern.

  1. Kann ich jedoch auf dei pauschale 0.03% Regelung für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte verzichten, da ich diese Strecke ja auch nicht fahre? (Ich würde entsprechend die Entfernung beim Arbeitgeber auf 0,0km setzten lassen und ggf. ein elektronisches Fahrtenbuch in den Wagen zum Nachweis einbauen)

2. Die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte werde ich ausschließlich mit meinem Privatauto durchführen. Kann ich dann dafür aber trotzdem die "Entfernungspauschale" von 0,30€ pro km steuerlich geltend machen?

Vielen Dank für Eure Antworten, Fabian

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Besteuerung Dienstwagen wärend Einarbeitungszeit

Hallo zusammen,

ich habe am 01.03.2011 bei einer neuen Firma angefangen. Für die ersten 3 Monate ging es in die Einarbeitung an einen anderen Ort. Hierfür habe ich einen Dienstwagen(teilweise Mietwagen) zu Verfügung gestellt bekommen.

Ich war dort im Hotel untergebracht. Der AG hat alles bezahlt, wie bei einer normalen Auswärtstätigkeit. Hotel habe ich über die Reisekosten abgerechnet und ich habe Tagesspesen und Verpflegungsmehraufwendungen bekommen. Also alles wie bei einer normalen Geschäftsreise.

Jetzt kommt aber das gaaanz komische. Ich durfte den Dienstwagen auch privat nutzen. Also wurde er mit 1% des Listenpreises versteuert. Ok, das kann ich noch nachvollziehen.

Weiter wurde Versteuert der Weg zwischen Hotel und meiner vorübergehenden Arbeitsstätte (ich wurde hier ja nur Eingearbeitet, zielverwendung ist ganz wo anders) mit 0,03% mal km und es wurde versteuert die wöchentlichen "Fam. Heimfahrten" von der Einarbeitung zu mir nach Hause mit 0,002% pro km.

Es wurde also der Dienstwagen so besteuert als wäre der Ort der Einarbeitung meine regelmäßige Arbeitsstätte, das Hotel meine Zweitwohnung und mein Zuhause meiner Erstwohnung.

Ich bin der Meinung das kann nicht sein, hier stimmt was nicht. Ich bin der Meinung die 3 Monate waren eine beruflich bedingte Auswärtstätigkeit und daher darf der Dienstwagen auch so nicht besteuert werden. Es muss ja eine beruflich bedingte Auswärtstätigkeit gewesen sein, sonst hätte ich ja auch keine Spesen usw bekommen...

Das Geld bekomme ich vom Finanzamt ja auch garnichtmehr zurück, da das Finanzamt das Hotel niemals als Zweitwohnung anerkennt und damit auch nicht die Familienheimfahrten.

Ich denke hier ist einiges Faul. Ich denke der Dienstwagen hätte nur mit einem Prozent besteuert werden dürfen, mehr nicht.

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Muss man bei den Reisekosten immer die kürzeste Strecke wählen?

Hallo,

weis jemand ob man auch bei der Reisekostenerstattung (Gilt für Dienstreisen) immer die kürzeste Strecke wählen muss? oder gilt die nur für die Pendlerpauschale (Werbungskosten zur ersten Tätigkeitsstätte) gemäß dem Einkommenssteuergesetz? Gruß

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Xing - teilweise berufliche Nutzung

Wenn ich Xing zu 70% beruflich nutze, kann ich dann die Kosten für die Prämiummitgliedschaft als Werbungskosten absetzen?

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Mein Arbeitgeber ersetzt mir den Verpflegungsmehraufwand - wie trage ich die Erstattung korrekt in meiner Lohnsteuererklärung ein?

Hallo zusammen, mein Arbeitgeber erstattet mir den Verpflegungsmehraufwand für auswärtige Tätigkeiten entsprechend der steuerlichen Sätze.

Muss ich jetzt in der Anlage N je Auswärtstätigkeit meine Abwesenheiten noch mal detailliert aufschlüsseln? Wenn nicht, wo trage ich die Erstattung korrekt ein?

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Kann das Finanzamt Werbungskosten für eine Eigentumswohnung ablehnen, wenn diese nach der Vermietung zum Verkauf stand?

Ich habe eine Eigentumswohnung, die in 2014 von März bis Juni vermietet war. Aufgrund unzumutbarem Verhalten des Mieters musste ich ihm wieder kündigen. Ich habe im Februar u.a. noch einen Heizungskessel einbauen lassen und die Rechnung sowie andere Kosten als Werbungskosten angegeben. Nun möchte das Finanzamt Belege von mir, die nachweisen, dass ich um eine Vermietung bemüht war. Aufgrund des Ärgers wollte ich die Wohnung allerdings Hauptsächlich verkaufen. Kann das Finanzamt jetzt die Werbungskosten aberkennen, wenn ich mitteile, dass die Wohnung zum Verkauf stand? Immerhin war sie ja vermietet und die Kosten hatte ich ja auch aufgrund dessen?

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