Werbung für AgniYoga Bücher durch Vermieter/Haushälterin?

3 Antworten

Hallo,

ich befürchte, das ihr da nichts gegen machen könnt, wenn ein solches Plakat am schwarzen Brett im Flur hängt. Der Vermieter kann da im Prinzip auch eine Speisekarte von einem Restaurant aushängen oder die Tageszeitung.

Eine Möglichkeit habe ich gerade auf Amazon entdeckt:, sucht dort mal nach diesen Büchern...

Diese Bücher sind keinesfalls kostenlos; damit könnte man die Werbung dafür womöglich verbieten lassen. Erkundigt euch doch mal bei eurem Ordnungsamt, ob da was geht. Hochoffizielles "abhängen" bringt vielleicht ja dauerhaft Ruhe ;-)

Häng doch Material der Zeugen Jehovas auf. Du pflasterst die Treppen mit dem Wachturm. Aus Bibeln bastelst du ein dekoratives Mobile. Klingle regelmäßig an deren Tür und biete an, mit dir über Gott zu sprechen. Lade auch Brüder und Schwestern ein, bei den offensichtlich gottlosen, armen Seelen zu läuten und sie zur Versammlung einzuladen. Singt Lobpreis. Laut und deutlich. Preiset den Herrn! Haltet regelmäßig einen Bibelkreis zuhause ab. Hallelujah!

Mal gespannt, wie lange dein Vermieter das gut finden. Dann habt ihr einen Deal. Falls nicht, der Islam hat auch einiges zu bieten. Ihr seid Hindu? Her mit der Kuh! Ach was, Kuhherde! Mit Glocken. Bimmeln muß das!

Ironie Off. Aber ihr habts verstanden? Viel Erfolg!

Das mit der Bibel hatte ich auch schon gedacht. Wäre machbar! Danke!

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Ich kann dazu nichts Sinnvolles beitragen.

Aber ich hatte in den Achtzigern mal einen Vermieter, der hat auf dem Dach ein Plakat (vielleicht waren es auch beschriftete Bettlaken) angebracht "Arbeit gibt es genug -der Lohn entscheidet" oder sowas. Das fand er wohl wichtig, weil da eine hochfrequentierte S-Bahn vorbei fuhr.

Ich hab mir dann gedacht, dass er wohl irgendwie spinnt und das war's.

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