Wer zahlt die private Krankenversicherung?

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2 Antworten

Hallo,

das gehört in die Verhandlungen über den Unterhalt.

Wenn er sie unterhält, muss er natürlich auch die PKV für Frau und Kinder zahlen. In die GKV kommen sie nicht.

Sobald sie in einem versicherungspflichtigen Job arbeiten geht, ist sie GKV-versichert und die Kinder nach der Scheidung ebenfalls.

Viel Glück

Barmer

Sie möchte nicht den Status eines Privatpatienten aufgeben, sie möchte nicht arbeiten. Da sie nach der Scheidung nicht mehr beihilfeberechtigt ist, steigt der Beitrag für die private Versicherung von 200,00€ auf 600,00€ und das überschreitet aber den nachehelichen Unterhalt um 100%. Wer zahlt denn dann?

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Hier ist der Fall leider so, dass die Exgattin nach der Scheidung nicht mehr beihilfeberechtigt ist, nicht arbeiten möchte und der private Krankenkassenbeitrag somit über den nachehelichen Unterhaltsbetrag liegt, von 200,00€ auf 600,00€. Wer zahlt denn dann?

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@Windlicht

Wir können hier nicht beurteilen, ob alle ihre Wünsche in Erfüllung gehen müssen.

Wenn sie nicht arbeiten kann (nicht: nicht will) und der Unterhalt erschöpft ist, kommt Hartz IV ggf.zum Zuge.

Dafür gibts das Scheidungsvrfahren und Anwälte.

Viel Glück

Barmer

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