Wer trägt die Kosten für vorgeschriebene Dienstkleidung?

1 Antwort

Es kann generell im Arbeitsvertrag vereinbart werden, dass sich Mitarbeiter an den Kosten für Arbeitskleidung beteiligen. Das gilt aber nur, wenn nicht der Arbeitgeber aus Schutzvorschriften die Kleidung per Gesetz stellen muss, z.B. Schutzkleidung für Bauarbeiter, Schutzhelme usw.. Ebenfalls gilt das nur, wenn das Nettoeinkommen oberhalb der Pfändungsgrenze von 930 Euro liegt. Verdient er weniger, muss der Arbeitgeber die Kleidung stellen

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