Wer trägt die Kosten der statonären Behandlung eines katholischen Pfarrers?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Katholische Priester unterliegen nicht der Pflichtversicherung. Priester im Diözesandienst haben über ihr Bistum einen Beihilfeanspruch, während die Priester als Beamte im Staatsdienst ihren Beihilfeanspruch über die Bezirksfinanzdirektion erhalten.

Ergänzend zur Beihilfe können sich Priester also privat krankenversichern.

Das funktioniert also wie bei anderen Beamten auch.

Wer z.B. 50% Beihilfeanspruch hat bekommt 50% über die zuständige Beihilfestelle, die anderen 50% über seinen privaten Anbieter.

Priester gelten als Beamte im Staatsdienst? Wie merkwürdig... und der Staat zahlt auch die Beihilfe?

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Auch Kath. Geistliche sind Angestellte oder Beamte; Will heißen: die Krankenkasse oder die Privatkasse + Beihilfe des öffentlichen Dienstes.

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