Wer kennt sich aus??

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1 Antwort

Sicher, dass sich das so zugetragen hat?

Wie dem auch sei, einen auf ein halbes Jahr befristeten Job als "dauerhaft" zu bezeichnen, hat schon etwas ;-)

Anzumerken bleibt, dass er - trotzdem, der Arbeitgeber offenbar keine (ausreichende) Arbeit für ihn hat - Gehalt auch für die nun "arbeitsfreie" Zeit zahlen muss.

Das deswegen, weil der Arbeitnehmer sich ja zur Verfügung halten muss und keiner anderen Angestellenbeschäftigung nachgegen kann. Übrigens darf der Arbeitgeber für diese - vom AG zu vertretende Arbeitsfehlzeiten - auch keinen Urlaub anrechnen.

Meiner Meinung nach sollte er die freie Zeit dazu nutzen sich einen anderen, besseren Job zu suchen. Einem Arbeitgeber, der nach dem ersten Tag schon keine weitere Beschäftigung für den neuen Mann hat, würde ich nicht so weit trauen, wie zwischen Tapete und Wand Platz ist ;-)

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