Wer kann mir helfen in fragen von Hinterbliebenrente und Erbausschlageung?

4 Antworten

Also um eure Fragen noch einmal zu beantworten...meine Mutter verstarb 3 Wochen Nach meinem Vater, ergo hat sie schon Hinterblieben Rente bezogen und das sollte eigentlich durch den Beerdigungsunternehmer der  Rentenkasse gemeldet werden.

Beerdigung wurde von meiner Eltern ihre Sterbe Versicherung bezahlt wir habe weder was dazu bezahlt noch etwas von dem Geld meiner Mutter in dem Fall die Hinterblieben Rente genommen...Wir wissen nicht was und wie viel überhaupt auf dem Konto war...ich war so schlau und habe gleich nach dem Tode meiner Mutter in Beisein eines Zeugen die Notvollmacht zurück gegeben.

Wie gesagt trotz allem habe ich ein Schreiben bekommen wo die Rentenkasse das Geld von mir zurück haben will,in meinen Augen zu unrecht und ich brauche wirklich Hilfe.

Meinen Anwalt kann ich erst Montag erreichen da dieser (er ist prima und sehr kompetent) auch seinen verdienten Urlaub genießen muss/darf.

Erbausschlagung ist das eine, aber irgend jemand hat doch die Beerdigungen der Eltern bezahlt. Wenn dies aus der Erbmasse geschehen ist dann wißt Ihr doch wohin das Geld geflossen ist - denn den Geldeingang kann man sicher auf den Kontoauszügen von den Eltern nachvollziehen. Dies kann dann möglicherweise doch dazu führen, dass Gelder von Euch zurückgefordert werden können, denn Erbausschlagung führt nicht dazu, dass die Angehörigen nicht für die Beerdigungskosten aufkommen müssen.

Teilt denen mit, dass Ihr die Erbschaft ausgeschlagen habt udn für Schulden nicht haftet.

Ich habe ja keine Ahnung, aber bist du sicher, dass es um ausstehende Schulden geht?

Da ich selbst keine Antwort auf die Frage weiß, nutze ich den Kommentar, um darauf aufmerksam zu machen, dass aus der Darstellung von Naomi68 nicht klar hervorgeht, wann die Mutter gestorben ist: 3 Wochen nach dem Vater oder 3 Wochen nach Ablauf der 3-monatigen Rentenzahlung in alter Höhe (nicht, wie sie schreibt, der Hinterbliebenenrente)?

Da die Mutter - angeblich - 3 Monate "Hinterbliebenenrente" bezogen hat, vermute ich eher Folgendes:
Die Kinder haben den Tod der Mutter nicht/ nicht schnell genug an die RV gemeldet. Die Mutter  hat nach ihrem Ableben noch weiter
Witwenrente in voller Höhe der väterlichen Rente bezogen - de facto also die Kinder.
Die Kinder müssen die zu Unrecht an die bereits verstorbene Mutter ausbezahlten Witwenrentenanteile an die RV zurückzahlen.

Möglicherweise zu naiv, gehe ich davon aus, dass man Renten nicht erbt, sie also auch kein Gegenstand einer möglichen Ausschlagung des Erbes sein und deswegen auch nicht aus diesem Grund zurückverlangt werden können.

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@Maxieu

Wenn die Kinder das Erbe ausgeschlagen haben, gehe ich natürlich davon aus, dass dies in korrekter Form geschehen ist, also weder Vermögenswerte der Mutter entfernt wurden, noch über das Konto verfügt wurde.

Wenn die Kinder natürlich Geld vom Konto geholt hätten, dann wären sie wieder drin. Aber eben ggf. auch wegen anderer Schulden.

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