Wer kann die Unterhaltsansprüche eines nichtehelichen Kindes geltend machen?

2 Antworten

Die Mutter als gesetzliche Vertreterin des Kindes

Ich gehe mal davon aus, dass die Mutter allein sorgeberechtigt ist. Denn ansonsten müssten bei nichtehelichen Kindern die Eltern gemeinsam erklärt haben, dass sie die elterliche Sorge gemeinsam ausüben. Daher sehe ich die Mutter als alleinvertretungsberechtigt für das Kind an und darf sie daher die Ansprüche des Kindes geltend machen.

Erschlichener Unterhalt?

Wenn ein Vater (Kind 16J) Unterhalt zahlt und das Kind nicht mehr bei der Mutter lebt sondern bei der Großmutter (Vater lebt in einer anderen Stadt wäre schlecht wegen Schule usw.) und die Mutter noch immer nach mittlerweile 7Monaten das Unterhaltsgeld PFÄNDET (direkt vom Lohn) und dem Kind nur einen Bruchteil auszahlt ist das nicht erschlichender Unterhalt? Der Mutter steht das Geld doch gar nicht mehr zu, zumal der Vater schon Mehrfach die Mutter darauf hingewiesen hat die Pfändung zu stoppen (die Pfändung war nur weil die Mutter darauf bestand - der Vater hat immer Pünktlich gezahlt).

Wenn die Pfändung irgendwann gestoppt ist, was ist mit dem Zuviel gepfändeten Unterhalt, die Mutter ist doch auch seit 7 Monaten zum Bar Unterhalt verpflichtet, zahlt aber nix - pfändet lieber voll vom Vater.

Was kann man da machen?

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