Wer kann die Unterhaltsansprüche eines nichtehelichen Kindes geltend machen?

2 Antworten

Die Mutter als gesetzliche Vertreterin des Kindes

Ich gehe mal davon aus, dass die Mutter allein sorgeberechtigt ist. Denn ansonsten müssten bei nichtehelichen Kindern die Eltern gemeinsam erklärt haben, dass sie die elterliche Sorge gemeinsam ausüben. Daher sehe ich die Mutter als alleinvertretungsberechtigt für das Kind an und darf sie daher die Ansprüche des Kindes geltend machen.

Wer bekommt Steuerklasse 2? Derjenige, bei dem das Kind lebt?

Wer kann genau die Steuerklasse 2 wählen? Ein Alleinerziehender? Also die Situation, dass nach einer Trennung das Kind bei der Mutter bleibt. Kann die Mutter dann Steuerklasse 2 nehmen und der Vater des Kindes, bei es es nicht lebt, die Steuerklasse 1? Danke!

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Unterhaltsanspruch per gerichtlichem Mahnbescheid geltend zu machen?

Können Unterhaltsansprüche im gerichtlichen Mahnverfahren geltend gemacht werden?

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Hat Erbverzicht eine Auswirkung auf Unterhaltsansprüche des Vaters?

Die Tochter erklärt gegen eine Abfindung von 30000 Euro einen Erbverzicht. Dessen ungeachtet hat die Tochter ein stattliches Einkommen, ist solo und ohne Kinder. Was ist, wenn der Vater nicht verstirbt, sondern ein Sozialfall wird und in ein Pflegeheim muss? Wird da auch dieses Kind noch vom Sozialhilfeträger herangezogen, wenn der Vater kein eigenes Geld mehr hat, obwohl das Kind den Erbverzicht erklärte und somit auch kein Erbrecht mehr hat? Hat der Vater noch Unterhaltsansprüche gegen das Kind?

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Geltendmachung des Vermieterpfandrechts durch Gerichtsvollzieher möglich?

Ein Mieter hatte nicht gezahlt. Danach hat der Vermieter einen Räumungstitel erwirbt und ist jetzt in der Zwangsvollstreckung. Da er auch ein Zahlungsurteil hat, kann er den Gerichtsvollzieher anhalten, das pfändbare Mobiliar nicht zu räumen, weil der Vermieter sein Vermieterpfandrecht geltend macht?

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Freistellung von Unterhaltsansprüche gegen Verzsicht des Umgangs - Vereinbarung wirskam?

Eine Mutter kommt mit dem Vater ihres nichtehelichen Kindes überhaupt nicht klar. Sie will nicht, dass er einen regelmäßigen Umgang mit dem Kind hat. Denn hierbei kommen die ehemaligen Lebenspartner immer wieder zusammen und es gibt heftigen Streit, was der Mutter sehr zusetzt. Andererseits stört den Vater, dass er ziemlich viel Kindesunterhalt an die Mutter zahlen muss. Daher kommt ihr die Idee, dass sie ihn von den Unterhaltsansprüchen des Kindes freistellt, wenn er im Gegenzug auf sein Umgangsrecht verzichtet. Diese Vereinbarung hält eine Weile an, bis es den Vater reut und er sein Kind wieder sehen will. Die Mutter hält ihm die Vereinbarung entgegen. Zu Recht?

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