Wer ist für mich, bei Leistungsunfähigkeit zuständig?

3 Antworten

Das einzige Problem was ich sehe ist der Aufhebungsvertrag. Den hättest du NIEMALS unterzeichnen dürfen. Es ist nur verständlich, dass du eine 3-Monatige Sperre hast. Ob nun ALG 1 oder 2. Ich würde dir anhand der "Dummheit" empfehlen nun einen Anwalt für Arbeitsrecht zu kontaktieren, er wird dir sicherlich weiter helfen oder dich ggf. weiterleiten (mag sein, dass du einen Anwalt für Sozialrecht brauchst). Ich sehe es so, dass du nun ALG2 beantragen müsstest, deine "Krankheit" ist dann sekundär. ALG2 wird nicht nur für erwerbsfähige gezahlt.

PS: Evtl. könntest Du den Aufhebungsvertrag anfechten, wenn dich der Arbeitgeber unter Druck gesetzt hat. Nachweise wären hilfreich.

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Der Aufhebungsvertrag kam durch meinen Wunsch zustande und ich habe keine 3-Monatige Sperre erhalten, da ich mit meinem Arzt und dem Amt gesprochen habe. Ich habe ALG 1 sofort, ohne Sperre, erhalten, aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme..ALG 1 wurde lediglich eingestellt, nicht gesperrt, weil das amtsärztliche Gutachten so ausgefallen ist, dass ich momentan nicht für den Arbeitsmarkt verfügbar sei..Folglich kam es zur gesetzlich nachvollziehbaren Einstellung des ALG 1...Daraufhin wurde ich automatisch vom Arbeitsamt zum JobCenter übergeben..Daraufhin entwickelte sich ja meine Sorge. Eben weil ich nicht für den Arbeitsmarkt ( weniger als 3h/ Tag und länger als 6 Monate ) zur Verfügung stehe, ob ich dann überhaupt ALG 2- Anspruch habe...

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@Luffy66

So wie ich es sehe hast du definitiv einen Anspruch, wenn da nicht ggf. Zwischenhürden gibts wie z.B. Krankengeld etc.

ALG2 ist ja nicht ALG2, es wird in verschiedene Bereiche unterteilt wie z.B. Grundsicherung für 1. Erwerbsfähige, 2. nicht Erwerbsfähige, 3. Grundsicherung im Alter, etc. Alles das ist so zu sagen ALG2

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Wärest Du krankgeschrieben, hättest Du keinerlei Probleme, denn ALG I wird gezahlt, wenn gleichzeitig ein Rentenantrag läuft.

Auch das Jobcenter zahlt nur, wenn Du dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehst. Dir bleibt dann nur noch der Besuch beim Sozialamt.

Wichtig ist, dass Du einen Rentenantrag stellst, der dann eventuell auf Zeit bewilligt wird und Du während dieser Zeit soweit hergestellt bist, dass Du wieder ins Berufsleben einsteigen kannst.

Also weder ALG 1, noch ALG 2?

Die Problematik, laut Informationsstelle des Sozialamtes, ist, dass ich wohl "nur 6 Monate" leistungsunfähig bin und für das Sozialamt "nicht relevant" bin..so die Antwort der Informationsstelle.

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@Luffy66

Dann dürfte es doch ein leichtes sein, Dich krankschreiben zu lassen und für diese Zeit Krankengeld zu beziehen. Die Krankenkasse muss einspringen. Du kannst dann damit rechnen, dass Du von dort zu einem Rentenantrag aufgefordert wirst.

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Also die Bearbeitungszeit für den ALG II - Antrag noch abwarten und dann einfach bei der Krankenkassen melden, falls ALG II abgelehnt wird?!

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@Luffy66

Warum gehst Du nicht auf die Krankschreibung ein, die der einzige Ausweg aus Deinem Dilemma wäre?

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@Primus

Das würde heißen, ich müsse zu meinem mich betreuenden Facharzt gehen und eine Krankschreibung ersuchen und diese dann dem JobCenter zukommen lassen?

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@Luffy66

Wenn Du sozialversicherungspflichtig tätig warst, lässt Du Dich krankschreiben, meldest Dich arbeitslos und kannst Dich erst dann mit der Krankenkasse in Verbindung setzen, die sofort mit der Zahlung von Krankengeld beginnt

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@Primus

Im Voraus, bitte verzeihe mir meine Unsicherheit und die vielen unschlüssigen Fragen..habe heute jegliche Ämter, mit wenig Erfolg, angerufen...

Also...ich war doch aber schon arbeitslos gemeldet und dort wurde mir nach der amtsärztlichen Untersuchung das ALG 1 eingestellt und ich wurde an das JobCenter übergeben. Also kann ich mich doch nicht nochmal beim Arbeitsamt anmelden. Die Zuständigkeit ist doch nicht mehr in deren Bereich?! ich bin verwirrt... Ich war in den letzten Jahren sozialversicherungspflichtig, ja.

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@Luffy66

Kein Problem, nur fragenden Menschen kann geholfen werden;-))

Ich rate Dir nun, setze Dich persönlich und nicht telefonisch mit Deiner Krankenkasse in Verbindung und lass Dir dort erklären, wie es für Dich weiterläuft.

Ich frage mich trotzdem, warum Du nach der amtsärztlichen Untersuchung nicht sofort Deinen Arzt aufgesucht und Dich krankschreiben lassen hast. Ohne Krankschreibung zahlt auch die Krankenkasse nicht.

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@Primus

Im Nachhinein frage ich mich dies auch. Mein Facharzt hatte etwas längeren Urlaub und ich konnte ihn somit erst verspätet das Attest weitergeben. Morgen habe ich einen Termin und vielleicht kann er mir helfen?! hoffe ich.

Vielen Dank für die Auskünfte.

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@Luffy66

Gern geschehen ;-)

Ich wünsche viel Glück!

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Also auch kein ALG 2?

Laut Informationsstelle des Sozialamtes falle ich höchstwahrscheinlich auch nicht einmal in deren Zuständigkeitsbereich, da ich "lediglich 6 Monate erwerbsunfähig sei"...so die Aussage der Informationsstelle.

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Lies mal dies - vielleicht passt das (bin mir aber nicht sicher):

Krankengeld Aussteugerung

https://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/aussteuerung-krankengeld

Bei weiterem Beratungsbedarf google mit sozialberatung und füge Deinen Wohnort hinzu (oder den nächstgrößeren, falls er klein ist). - Dir werden so (behördenunabhängige) Beratungsstellen wie die Caritas, Diakonisches Werk, Paritätischer Wohlfahrtsverband oder die Arbeiterwohlfahrt (AWO) gezeigt. Vereinbare dort einen Beratungstermin.

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Vorsorglich diese Hinweise von mir:

Umgang mit Sozialbehörden

Mit dem Amt nichts telefonisch klären (das kann man später nie beweisen). Alles schriftlich machen. Am besten Schreiben, Belege und Anträge persönlich abgeben. - Den Erhalt des Schreibens lässt man sich auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel, Datum und Unterschrift bestätigen. (Dies verlangt man mit ruhigem, freundlichem Ton und reicht das Schreiben rüber, „und hier brauche ich noch Stempel mit Datum und Unterschrift“).

Wenn man nur etwas abgeben will, dann wie üblich ein Schreiben aufsetzen, in dem erklärt wird, was "als Anlage" überreicht wird. - Wiederum dieses Anschreiben auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel und Unterschrift bestätigen lassen.

Diese Bestätigungen sind Gold wert, sie sind mehr wert als ein Einschreibebeleg (mit dem ja nur der Eingang eines Umschlags bestätigt wird).

Mit einer solchen Bestätigung kann von Seiten der Behörde nicht behauptet werden, Schreiben und Belege seien nicht eingegangen. Und wenn doch, eine Fotokopie von deren Bestätigung vorlegen (das Original unbedingt wie eine Kostbarkeit hüten). - Werden so die Unterlagen / Belege abgegeben, wird erfahrungsgemäß allgemein die Sache sogar zügiger bearbeitet.

Falls Du meinst, ich würde übertreiben, google mit jobcenter unterlagen verloren.

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Im Gespräch mit den Mitarbeitern immer korrekt und konzentriert sein. Wenn die Mitarbeiter freundlich und zugewandt sind: Auch Infos im Vertrauen landen in der Akte und können später gegen den „Kunden“ (wie es vollmundig bei Sozialbehörden heißt) verwendet werden.

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Oft ist es ratsam, zum Amt einen Beistand als Begleitung mitzunehmen. Dieser muss nur zuhören und kann dabei Protokoll führen, oder hinterher macht man gemeinsam ein Erinnerungsprotokoll. Der Beistand kann aber auch für Dich Erklärungen abgeben, dazu § 13, Absatz 4 SGB X (google mit 13 sgb 10):

  • (4) Ein Beteiligter kann zu Verhandlungen und Besprechungen mit einem Beistand erscheinen. Das von dem Beistand Vorgetragene gilt als von dem Beteiligten vorgebracht, soweit dieser nicht unverzüglich widerspricht.

Für einen ehrenamtliche Behördenbegleiter = Beistand google jeweils mit Deinem Wohnort (oder dem nächstgrößeren, wenn Deiner klein ist) mit

Ämterlotsen

Behördenlotsen

Behördenbegleiter

Hartz IV Mitläufer

Hartz IV Gegenwind e.V.

Wir gehen mit org

Diese Ämterbegleiter sind wertvolle Hilfen und notfalls auch Zeugen, und (die meisten? alle?) haben für diesen ehrenamtlichen Dienst eine kleine Ausbildung genossen und kennen sich bestenfalls mit den Gesetzen aus. (Sag beim Amt niemals, Du hättest einen Zeugen dabei! Zeugen dürfen des Raumes verwiesen werden - Beistände dagegen nicht, auf die hast Du ein Recht.)

Lebst Du in einer Bedarfsgemeinschaft (oder Haushaltsgemeinschaft): Andere Mitglieder solch einer Gemeinschaft können für Dich kein Beistand sein, denn sie sind nicht neutral, sondern automatisch selbst Betroffene.

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Und google mit

legitimation eines beistands pdf

und lade Dir die Datei vom elo-forum runter. Darin erfährst Du die gesetzliche Grundlage für Beistände und dass jeder Bürger ein Recht darauf hat, sich bei Behördengängen von einem Beistand begleiten zu lassen.

Auch erfährst Du so, dass wenn Dein Beistand für Dich etwas sagt, und Du widersprichst nicht, gilt es so, als hättest Du selbst es gesagt.

Wenn Du bei einer Sozialberatung bist, frage dort, ob dort Beistände / Behördenbegleiter ehrenamtlich Dienst machen.

Ende Krankengeldzahlung - Beginn Rente

Eine Verwandte hat große Angst. Sie ist seit längerem krank und die Krankenkasse hat ihr jetzt 10 Wochen Zeit gegeben eine Reha oder Rentenantrag zu stellen, wobei gleich im Schreiben steht, dass eine Reha aussichtlos ist, das leuchtet ein, da sie sowieso bei der abschließenden ärztlichen Untersuchung als voll erwerbsunfähig ohne Aussicht auf Besserung beurteilt wurde. Sie hatte sowieso vor, Mitte nächsten Jahres, wenn sie 63 wird, einen Antrag auf Frührente (50 % Schwerbehinderung G) zu stellen, das wäre dann ohne Abzug gegangen, die KV zwingt aber jetzt, sonst werden wahrscheinlich die Krankengeldzahlungen eingestellt, die seit Anfang des Jahres laufen. Der Verlust scheint uns nicht so hoch, als dass wir uns da auf weitere Streitereien einlassen sollten, aber nun werden ihr von allen Seiten Horrorinformationen übermittelt, dass sie sobald der Rentenantrag gestellt worden ist, am besten so in 8 Wochen, ab dem Zeitpunkt keine Krankengeldzahlung mehr bekommt bis zur Auszahlung der 1. Rente. Somit müsste sie dann evtl. je nach Bearbeitungszeit 2 - 3 Monate ohne Geld leben, kann das wirklich sein? Es sind absolut keine Rücklagen vorhanden. Was stimmt denn nun wirklich und was wäre in dem Fall zu tun, wenn tatsächlich kein Geld für Monate da wäre? Ich weiß von einer Bekannten, deren Mann verstorben ist, dass sie 3 Monate nach Antragstellung auf die 1. Rentenzahlung der Rente ihres verstorbenen Mannes warten musste, sie hatte allerdings Rücklagen, so dass sie die 3 Monate davon leben konnte. Ist das wirklich Usus hier in Deutschland? Wann jetzt am besten den Rentenantrag stellen oder evtl. noch ein paar Wochen rauszögern, damit es dann doch noch ein paar Euro mehr Rente werden? Wir brauchen dringend Hilfe. Ich frage jetzt nach, weil meine Verwandte kein Internet hat und auch nicht damit umgehen kann, und ich mache mir auch große Sorgen! Danke für jede Hilfe.

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Rehafall-Arbeitslos; gibt es dann keine Fahrkostenpauschale vom Arbeitsamt?

was 2007 in einer Rehaeinrichtung und habe dort einen Antrag zur Wiedereingliederung ins Berufsleben gestellt. Ende 2007 wurde ich ausgesteuert. Anfang 2008 habe ich diese Maßnahme durch die DRV gemacht und bin seit Januar 2009 arbeitslos gemeldet. Habe noch Anspruch auf ALG II bis Oktober diesen Jahres. Meine Frage, ich erhalte Leistungen durch das Arbeitsamt , wieso kann das Arbeitsamt die Fahrkosten für ein Vorstellungsgespräch ablehnen? Ist wirklich noch die DRV zuständig?

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Er hatte ca. 5 oder 6 Jahre vor seinem Tod eine Lebensgefährtin, die etwa 3 Jahre vor seinem Tod in das Haus meines Dads einzog (Anmerkung: meine Eltern sind seit ca 20 Jahren geschieden, meine Mutter und mein Vater standen zusammen im Grundbuch). Sie kümmerte sich hauptsächlich um ihn während der schweren Phase der Krankheit, hatte teilweise Bevollmächtigungen.

Ich hab mich in Absprache mit ihr ins Grundbuch eintragen lassen und habe einen Erbschein (nach offiziellem Stand würde das Haus demnach zu 50% mir und zu 50% meiner Mutter gehören). Ein paar Tage nach diesem Vorgang erzählte mir die Freundin von einem Testament, welches mein Vater angefertigt hätte. Ich habe es gesehen, es besagt wortwörtlich und handschriftlich, dass er sie zur Erbin erklärt. Das Testament zeigt aber, wie schlecht es meinem Vater gegangen sein muss. Es wurde 3 Wochen vor seinem Ableben verfasst und auf ihren Wunsch hin (hat sie mir eiskalt so gesagt). Es hat diverse Rechtschreibfehler und ist krumm und schief, sollte formell aber alle Elemente haben. Es wurde noch nirgendwo öffentlich amtlich gemacht, sonst hätte ich ja sicher schon eine Information darüber erhalten.

Sie erpresst mich mit diesem Testament. Sie will bis zu ihrem Lebensende in dem Haus wohnen bleiben (zahlt aber keine Miete oder Grundsteuern) und ich habe das ein Jahr und 8 Monate geduldet und seit der Erkenntnis über das Testament kein Wort mehr mit ihr gewechselt.

Jetzt soll ich aber auch für die Schulden meines Vaters (vom Jobcenter ca. 4000 Euro) aufkommen, die sie von sich gewiesen hat. Demzufolge müsste nun endlich geklärt werden, wer rechtmäßig Anspruch auf das Haus hat.

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Beziehe derzeit Krankengeld da ich seit Februar Krankgeschrieben bin. Zum 15 März wurde ich gekündigt da mein Arbeitgeber zudem Zahlungsunfähig ist. Seit dem 16 März bekomme ich nun Krankengeld. ich denke das sich meine Gesundheitlichen Probleme auch so schnell nicht ändern werden. Nach dem Krankengeld sofern mich die KK nicht vorher in Rente schickt werde ich die Nahtlosregeiúng nutzen um Arbeitslosengeld zu beziehen. Nun meine Frage Ein Bekannter von mir sagte mir das bei der Berechnung der Erwerbsminderungsrente die letzten 2 Jahre zugrunde gelegt werden sprich 60 Prozent vom Krankengeld und Arbeitslosengeld der letzten 2 Jahre stimmt das?

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Mit freundlichen Grüßen

Andrea

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