Wer hat Erfahrung mit GenoWohnBau GmbH & Co. KG?

2 Antworten

Da kann man wirklich nur zur Vorsicht raten.

Die GENO AG ist die vormalige Genotec. Deren Geschäftsmodell hatte Schwächen, wie man an den veröffentlichten Bilanzen sehen kann.

Der Jahresfehlbetrag 2016 war übrigens "nur" ca. 336.900,- Euro. Der Rest sind Verlustvorträge, von denen ca. 416.420,- aus 2015 stammen.

Für eine genaue Bilanzanalyse fehlen allerdings die GuV und die Aufschlüsselung der einzelnen Bilanzpositionen.

Man kann nur raten den möglichen Vertrag genau zu prüfen (prüfen zu lassen) und keine ungesicherten Zahlungen zu leisten.

Am besten sollte im Falle eines Vertragsabschlusses keine Zahlung nach Baufortschritt erfolgen, sondern nur eine Zahlung bei schlüsselfertiger Übergabe.

Natürlich mit Finanzierungsgarantie usw.

Seid ihr wirklich so naiv die Geschäftsmethoden der Geno AG nicht zu durchschauen oder betreibt Ihr mal wieder Schleichwerbung für dieses Unternehmen. Wenn Ihr konkrete Fragen zur Finanzierung und zur Anrechnung der Mietzahlungen stellt oder wenn Ihr einmal prüft zu welchem Zeitpunkt Ihr auch ins Grundbuch eingetragen werdet, sagt alles und Ihr werdet kaum belastbare Aussagen bekommen - wenn überhaupt.

Wie gesagt für meine Frau und mich ist es das erste mal, wir beschäftigen uns erst seit ein paar Tagen mit dem Thema.

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Zwischenfinanzierung für Verkauf und anschließenden Kauf eines Hauses gesucht...?

Hallo zusammen

Meine Mutter (72, Rentnerin) möchte sich ein ein altersgerechtes, ebenerdiges Haus kaufen. Kaufpreis knappe 300.000 Euro; Eigenkapital ist etwas vorhanden, allerdings bei weitem nicht ausreichend.

Ihr "altes" Haus, in dem sie bisher noch wohnt, ist deutlich mehr wert als das Haus, das sie gerne kaufen möchte und dürfte sich aufgrund seiner sehr attraktiven Lage relativ leicht verkaufen lassen.

Unser Plan war eigentlich, dass eine Bank ihr das nötige Geld für den Kauf leiht und dieses dann nach Verkauf des "alten" Hauses in z. B. einem halben Jahr zu 100% zurück gezahlt wird.

Die örtlichen Filialbanken lehnen jedoch alle schon nach kurzem Gespräch dankend ab, da sie angeblich keinen bzw. zu wenig Gewinn an der Sache machen würden - die Zinseinnahmen für 300.000€ Darlehensbetrag für ein halbes oder auch ein Jahr stünden in keinem Verhältnis zum nötigen Aufwand für Bonitätsprüfung, Bearbeitung und Gewährung des Kredits.

Bei der ersten Bank dachte ich noch an Arroganz, nachdem ich aber exakt diese Auskunft von inzwischen vier Banken erhalten habe, sehe ich uns inzwischen vor einem größeren Problem stehen.

Im Internet habe ich zwar massig Angebote und Rechner für entweder "kleine" Kredite bis 100.000€ oder aber für Baufinanzierungs-Ratendarlehen gefunden, aber tatsächlich kein Angebot, das dem von mir gesuchten entspricht, also 300.000 für ein halbes oder auch ein Jahr und dann Volltilgung.

Habt ihr irgendwelche Tipps, Empfehlungen, Ratschläge? Macht es vielleicht Sinn, sich an so einen "freien Finanzmakler" zu wenden?

Liebe Grüße

Carla

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