Wer haftet für ein gestohlenes Fahrrad?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
  • "er... könnte ja nicht ahnen, dass dort jeder hinkönne": wie ist denn dein bekannter dahingekommen? er scheint unter einem sehr starkem kurzzeitgedächtnis zu leiden.

  • ich würde an deiner stelle vermeiden, dass er mit dem auto bei dir parkt, was ihm ggf. gestohlen werden könnte. das wäre dann eine noch grössere forderung :)

spass beiseite: du hast hier nicht zu haften. hätte er dich danach gefragt, wo oder wie er das fahrrad am besten sicher abstellen kann, dann wäre die lage ggf. anders.

und seine hausrat haftet ggf. nur wie von @Lissa genannt.

Da er ja selbst auf den Hof gekommen ist udn dabei vermutlich gesehen hat, dass man dafür keinen Schlüssel braucht, wußte er auch, dass da jeder hin kann.

Er hat das Rad ja nciht in Deine obhut gegeben, also kein Schadenersatz.

Fahrrad - Sachmangelhaftung

Hallo, ich habe im August 2010 ein Fahrrad der Marke Bulls in einem Zweiradfachgeschäft erworben. Nach kurzer Zeit haben sich bereits folgende Mängel ergeben: schleifende Bremsscheiben, defekte Federgabel (federt ´schwammig´ - Stellschraube lässt sich nur mit Zange bewegen), gebrochene Hinterachse die einen tiefen Kratzer im Ramen verursacht hat und vor kurzem ist auch noch eine Unterlegscheibe an der Federgabel gebrochen. Das Fahrrad habe ich zur Reperatur zurück zum Händler gebracht, diese versuchten mir jedoch nur plausibel zu machen, dass es doch normal sei wenn die Scheibe der Bremse von Werk aus ein wenig krumm sei, die Feder garnicht defekt sei sondern einfach nur mit einer Zange eingestellt werden müsste und den Kratzer müsste ich so hinnehmen. Als ich beteuerte, dass es doch nicht sein kann, dass ein Neurad solche Mängel aufweist, haben die Angestellten dann Einsicht gezeigt und die gebrochene Achse ausgetauscht. Da die Originalfelge angeblich nicht mehr bestellbar war, haben sie mir eine anders farbige montiert. Dies habe ich wiederum bemängelt woraufhin wir uns dann geeinigt haben das Vorderrad ebendfalls zu tauschen. Als ich das Rad dann wieder Zuhause hatte und es getestet hab, knackte das Vorderrad einige male und die Felge war verzogen. Dies habe ich dann ein weiteres Mal bemängelt woraufhin sie mir dies wieder gerichtet haben. Die für mich eindeutig defekte Federgabel möchte ich ersetzt haben.

Nun ist meine Frage; Muss der Händler die bestehenden Mängel trotz der vergangenen Zeit noch beheben? Bin ich im Recht? Oder sollte ich einen Anwalt oder die Verbraucherschutzzentrale hinzuziehen?

Leider habe ich keine Belege über die Reklamationen lediglich den Kaufvertrag.

LG J.S.

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