Wer ersetzt mir Falschgeld?

2 Antworten

Du lebtest im falschen Staat, wenn der Dir noch die Blüten sauber waschen würde (die Dein Bruder, Neffe oder so produziert hat).

Du mußt auch selber was für das Funktionieren des Staates tun (nämlich genau hingucken und fühlen). Ein "Hygienefaktor" dieses Gesetz!

Nein.

Falschgeld wird ersatlos eingezogen.

Übrigens, wer es merkt, sollte nciht versuchen es weiterzugeben. Er macht sich strafbar.

Hauptberuf und selbstständiger Nebenjob als Tennistrainer

Hallo Leute,

ich bin im Vertrieb tätig und bekomme 1800 EUR brutto + Provisionen bei Verkäufen.

Da die Provisionen nicht genug für ein schönes Leben abwerfen, will ich nebenbei als Tennistrainer bei einer Tennisschule arbeiten. Vorerst wird die Rechnung an die Tennisschule um die 200 EUR im Monat sein. (wenn ich den vereinbarten Stundenlohn mit der Anzahl der Stunden multipliziere)

Meine Fragen: Gibt es einen Weg die 200 EUR als Tennistrainer netto (also Ohne Abzüge) zu behalten? Vllt als Kleinunternehmer? (weil weniger als 15Std / Woche und weniger als 17.500 eur jährlich als Trainer? Oder muss ich auf die 200 EUR eine Umsatzsteuer von 19% zusätzlich der Tennisschule in Rechnung stellen, die ich am Ende des Jahres wieder versteuern muss?

Sorry, wenn ich nicht so den Durchblick habe. Ich arbeite erst seit 5 Monaten nach meinem Studiumsende.

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Frage zu kilometerpauschale bei Selbstständigen

Hallo miteinander :) Ich bin Freiberufler und nutze mein Auto sowohl dienstlich als auch privat.

Momentan fahre ich einen verbrauchsarmen, günstig versicherten Opel Corsa, der mich pro km etwa 0,18 € kostet (darin ist Sprit, Versicherung, Steuern, Werkstattkosten, Service und Wertverlust usw. enthalten. Mein Wagen fährt somit sehr günstig, weitaus günstiger als der Betrag (0,30€) den man pro km beim Finanzamt geltend machen kann.

Nun ist es ja so dass man bei 10-50% gewerblich gefahrenen km ein Wahlrecht hat ob der Wagen als Privat- oder Betriebsvermögen gilt. Wird der Wagen mehr als 50% gewerblich genutzt, so wird er zwangsläufig als Betriebsvermögen gewertet.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Angenommen es steht kurz vor Jahresende knapp auf knapp was den gewerblich gefahrenen Anteil betrifft und stehe bspw. bei 51% gewerblich zu 49% privat, sollte ich dann versuchen diesen Anteil wieder unter 50% zu drücken z.B. in dem ich zu den Kunden mit öffentlichen Verkehrsmittel fahre und/oder eine private Reise mache?

Denn wenn ich das Steuersystem richtig verstehe, so arbeiten (bei meinem 18ct/km-Wagen) die 30ct, die ich pro km absetzen darf so lange für mich, so lange der Wagen als Privatvermögen gilt, da ich ja mehr absetzen darf, als er tatsächlich kostet. Und sobald der Wagen als Betriebsvermögen gilt arbeitet der 30ct-Satz gegen mich!

Ist meine Überlegung richtig oder habe ich da einen Denkfehler?

Ich möchte das in einem Beispiel veranschaulichen:

Auto-Kosten pro Jahr 5800€, gefahrene km: 32000 km

Szenarion A: Ich fahre 15900 km (49,7%) betrieblich. Nun darf ich 15900 x 0,30€ = 4770€ von der Steuer absetzen.

Szenario B: Ich fahre 16100 km (50,3%) betrieblich. Nun gilt der Wagen als Betriebsvermögen, was zu Folge hat dass ich alle Kosten (5800€) abzüglich den privat gefahrenen km (15900 km x 0,3 = 4770 €), also 5800 minus 4770 = 1030€ absetzen darf.

Fazit: Wenn ich ausgegangen von Szenario B nur 200 km mehr privat fahre darf ich 3740€ mehr von der Steuer absetzen, da für mich die Wertung als Privatwagen großen Vorteil bringen würde.

Hab ich da einen Denkfehler oder ist das wirklich so? Für hilfreiche Antworten wäre ich dankbar! :)

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150.000 EUR anlegen

Hallo, ich stehe vor einem kleinen Problem. Hier die Ausgangssituation:

Ich bin 30 Jahre und studiere derzeit ohne nebeneinkünfte. Mein Studium habe ich durch eine Erbschaft bereits finanziert 150.000 EUR sind übrig geblieben. Ich besitze KEIN Wohneigentum, dh. ich zahle derweil ca. 400 EUR Miete.

Da es mir irgendwie nicht in den Sinn kommen will, dass ich 150.000 EUR auf dem (Giro)Konto habe die unter 1% verzinst sind und ich noch Miete zahlen muss, muss ich mich wohl oder übel mal Gedanken machen ob ich nicht Wohneigentum erwerben möchte und somit das Geld zumindest halbwegs vor der drohenden Inflation schützen kann.

Ich habe auch schon mit meinen Eltern gesprochen, die mir ein Betrag bis MAX 120.000 EUR zur Verfügung stellen würden. Diesen würde ich ich dann mit 3% pa effektiv bekommen (es ist eine freiwillige Zinszahlung meinerseits... daran möchte ich auch nichts ändern).

Mein Studium endet in ca. 2 Jahren und ich wohne in der näheren Kölner Umgebung.

Nun meine Fragen:

  1. Ist es derweil Sinnvoll in Immobilien zu investieren wo durch die derzeitigen Krisenzeiten die Preise (gerade in Großstadtnähe) doch recht stark angestiegen sind? (wir reden über eine selbstnutzung)

  2. Falls nicht, wie würdet ihr an meiner Stelle das Geld anlegen? Ich hab leider keine große Ahnung worin man am besten investiert. Aktien, Fonds, Staatsanleihen oder doch Gold? Langfristig gesehen möchte ich schon eine Wohnimmobilie kaufen (am liebsten ein Haus und keine Wohnung), aber die Frage ist halt, ob ich nicht 5 Jahre warten soll und hoffen soll, dass sich der Immobilienmarkt etwas entspannt. Weil ja momentan alle Leute Kredite durch die günstigen Zinsen aufnehmen und die Häuser direkt verkauft werden.

Da ich keinen Kredit von der Bank benötige und meinen Eltern nur einen Inflationsausgleich zahlen möchte, ist der Leitzins für mich absolut egal. Ich denke eben, dass es besser ist wenn der Zins hoch ist und die Immobilienpreise wieder runtergehen, da hoffentlich die Nachfrage sinkt.

Ich weiss nur eins, ich möchte keinem wildfremden Finanzberater mein Geld anvertrauen ohne zu wissen, dass er sich auch 100%ig mit der derzeitigen Lage auskennt. Dann les ich mich selbst in die Materie rein. (was ich auch schon zum Teil gemacht habe)

Vielleicht hat ja jemand eine Idee, die ich so noch nicht kenne.

Danke Mfg Michael

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Kann es durch einen Knick im Geldschein kommen, dass der Geldautomat ihn als Falschgeld wertet?

Ich habe Geld am Automaten eingezahlt, das erste mal . Auf einmal kam eine Nachricht auf dem Bild Schirm das was mit 2 scheinen nicht stimmt. Als er die 2 Scheine aus spuckte waren sie geknickt. Mein Mann versuchte die Knicke aus den 2 Scheinen raus zumachen.Er tat sie wieder rein und am Ende kam auf der Quittung.Darin enthaltenes fälschungsverdächtiges Geld in Höhe von 100,00€ wird ihrem Konto nur unter Vorbehalt gut geschrieben. Kann es daran liegen das das Geld geknickt war ? Oder muss ich doch bedenken haben das ich Falschgeld in den Automaten getan habe. Was kann in so einen Fall passieren? Danke

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Ich habe Falschgeld erhalten!

Ich glaube, ich habe mir einen falschen 50 Euro-Schein andrehen lassen. Er fühlt sich so seltsam an. Ich bin Student und muss ziemlich mit meinem Geld wirtschaften. Was passiert, wenn ich so tue, als hätte ich es nicht bemerkt, und bezahle woanders damit?

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