Wer bietet noch Entnahmepläne an?

2 Antworten

Es gibt Fonds, die feste Ausschüttungen anbieten, wobei ggf. ein teilweiser Kapitalverzehr stattfindet.

http://www.schroders.com/staticfiles/schroders/sites/Germany/de-finanzberater/Schroders_Ausschattende_Anteilsklassen_2012_01.pdf

Fidelity hat für den Global Dividend Fund eine Zielrendite von 3,6% p.a., die bisher eingehalten wurde.

Sauren hat den Global Defensiv mit 3% Ausschüttung pro Jahr in einer Tranche aufgelegt.

Der Assengon Substanz Europa P-Fonds will 4,5% p.a. garantiert ausschütten.

Du kannst hier einen Fonds mit beispielsweise realistischen 4% oder so nehmen und bekommst über die Laufzeit eine zusätzliche Rendite nicht per aktueller Miniverzinsung, sondern über Bondzinsen bzw. Dividenden. Im schlimmsten Fall wäre das wie ein Auszahlplan, der das Kapital in kleinen Schritten aufzehrt, in guten Phasen wäre man jedoch im jeweiligen Markt beteiligt. Der Assenagon-Fonds soll insbesondere auch noch eine Absicherung enthalten, die Kursrückgänge puffert.

Ist ein Entnahmeplan zur Altersicherung ratsam?

Hallo,

ich halte meine Frage mal recht kurz, obwohl natürlich ein langer Überlegenswert dahinter steckt:

Was halten die vielen Experten hier im Forum von einem Entnahmeplan oder einer Sofortrente, wobei ich mittlerweile eher den Entnahmeplan bevorzuge? Wo sind Probleme und Risiken zu finden, was ist zu beachten???

Es geht dabei natürlich um das Finden eines soliden Anbieters, um die Entwicklung der Inflationsrate, die politische Stabilität des Steuersatzes (25 Prozent), Wartezeit und Rentendauer.

Ich bin knapp 50 Jahre alt, besitze etwas mehr 150.000 Euro und leider kaum Einkünfte aus Rente oder einer kapitalbildenden Lebensversicherung, weil ich sehr lange selbstständig war. Ich bin kinderloser Single und meine finanzielle Absicherung soll ungefähr von meinem 60 bis 85 Lebensjahr halten.

Einen Entnahmeplan für Rente aus Kapitalvermögen errechnen kann man auf folgender Seite: Werbung durch Support gelöscht

Für Tipps wäre ich sehr dankbar!

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Ist die Allianz Direktversicherung bAV empfehlenswert?

Hallo Liebe Community,

Schon seit Jahren liegen die VWL meines AG brach. Immerhin bietet er 26€ an, was zwar nicht den maximalen 40€ entspricht, aber geschenkt ist nun mal geschenkt. Jedoch bietet mein AG nur eine bAV mit der Allianz an.

Doch frage ich mich, ob die bAV der Allianz gut ist: https://www.allianz.de/produkte/altersvorsorge/betrieblichealtersversorgung/direktversicherung/?clusterid=tab-0

Und auch frage ich mich, ob ich sie überhaupt brauche, denn meine Vorsorge sieht derzeit so aus:

Betriebsrente:

Mein AG zahlt basierend auf einem Faktor einen Zuschuss meines jährlichen Bruttos in die BR ein. Diese wird derzeit mit 6% p.a. verzinst und bei mir werden jährlich so ca. 1200€ eingezahlt, die sich jährlich leicht erhöhen. Ich zahle jedoch von meinem Brutto nicht weiter ein. Das System ist jedoch im Umbau, da es dem AG natürlich mittlerweile zu teuer ist und ich weiß auch nicht, wie mich das treffen wird. Generell will der AG weg von der pauschalen Verzinsung und alles in eine bAV wandeln.

Versicherungen:

  • Kapital LV der AachenMünchner (Vertrag 1998) mit mtl. Beitrag von 41€, endet in 15J., steuerfrei
  • private RV von Asstel (Vertrag 2007), mtl. 90€ und 3% dynamik, läuft bis 65, 100% Kapitalauszahlung möglich
  • Riester-Rente der Continentale, Fondsgebundene Versicherung, mtl. 162€, 30% Kapitalauszahlung möglich, lebenslange Rente

Immobilien:

  • selbstgenutzte ETW, Wert ca. 150.000€, abbezahlt in 2-7 Jahren (abh. ob ich in 3J. die Restschuld begleiche

Sonstiges:

  • mtl. Überschuss von ca. 1200-1500€, wird in diverse Anlagen verteilt (Tagesgeld, Aktien, Private Equity)

Ich habe ja schon recht viele Versicherungen und Sparanlagen. Andererseits, würde ich auf 26€ pro Monat nicht verzichten. Ich bin jetzt 29, d.h. in 38J kommt da noch was zusammen.

Da meine Abgaben relativ hoch sind, lohnt es sich bei mir durchaus auch vom Brutto für die Rente zu sparen Aber mir sind die Investitionen der Versicherungen nicht transparent genug.

Allerdings bietet die Allianz auch das Produkt "Invest alpha-Balance" an. Wenn ich das richtig verstehe, ist es dann ein Fonds Sparplan, den ich bestimmen kann? Ist dem wirklich so und wie flexibel ist das? Darf ich dann auch mal Fonds komplett verkaufen und das Geld "parken"? Die Idee ist, dass ich in der Hausse auch mal Gewinne realisiere. Diese zu erkennen ist dann mein Problem :), aber ein "Fondsdepot" mit der Absicherung, dass alle eingezahlten Beiträge erhalten bleiben, hat einen gewissen Charme. Da gibt es doch einen Haken, oder?

Und wie sind Allianz Fonds im Allgemeinen? Würdet ihr zu einer bAV bei der Allianz raten?

Eine Idee von mir ist, die private Rente von Asstel zu kündigen und stattdessen 200€ vom Brutto in die bAV einzuzahlen. Nur kann es sein, dass eine bAV nur als Rente bezogen werden kann und Auszahlungen nicht möglich sind?

Ich danke allen, die sich die Zeit nehmen, meine Fragen zu lesen und zu beantworten. Danke!

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Bereitstellungsdarlehn kündigen

Meine Frau und ich wollten bauen. Wir haben einen Bereitstellungsdarlehn von 150000 Euro, bei der Bank und 50000 Euro bei der Kfw. Wir haben dies im Juli 2011 gemacht. Die Bereistellungszeit beträgt 9Monate. Das Grundstück gehört meiner Frau. Durch einen grossen Streit, haben wir uns getrennt. Unsere Steuerberaterin hat bei der Bank angefragt, was wir bezahlen müssen, wenn wir unseren Vertrag kündigen unter diesen umständen. Der Herr von der Bank sagte ca. 150 Euro Bearbeitungsgebühr, man solle es aber schriftlich kündigen. Da wir das kaum glauben konnten, rief meine Frau diesen Herren von der Bank nochmals an um dies zu bestattigen lassen. Er sagte ja unter diesen umständen würde ein drei Zeiler zur Küdigung reichen und es wären ca.150 Euro fällig. Wir haben im Dezember gekündigt. Mein Frau hat einen Termin bei der Bank abgemacht, den ich nicht wahrnehmen konnte. Seit dem kommt mir die Geschichte ziemlich seltsam vor. Als meine Frau von der Bank kam sagte sie mir, das wir nun 10000 Euro zahlen sollen, aber sie würden sich mit 7000 Euro zufrieden geben. Was ich jetzt erfahren habe, das meine Frau 2-3 mal bei der Bank war, und mit denen Gespräche geführt hat ohne mich oder etwas zu mir zusagen. Ich habe meiner Frau gesagt das ich die Unterlagen von der Bank brauche, um dies alles von meinem Anwalt prüfen zu lassen. Sie sagte das ginge nicht da sie morgen bei der Bank ein Termin hätte, und wasich mir einbilden würde , wie sie jetzt bei der Bank da stehe Da wurde meine Frau lautstark und sehr sehr aggressiv. Ich vermute das sie mit der Bank einen Deal ausgehandelt hat, da sie das Haus wohl möglich allein bauen will. Weil letztes Jahr war der Zins bei 4,1 % und zur Zeit unter 3%. Kann es sein das sie den Vertrag auf den neuen Zins ändern will? Den sie hatte von der Bank ein Schreiben das ich unterschreiben sollte, das der Kredit aufgelöst werden soll. Dies tue ich nicht bis mein Anwalt alles geprüft hat. Wer kann mir eine antwort geben. Was muss man zahlen wenn man eine Bereitstellung kündigt? In der genannten Frist? Und was müsste man zahlen , wenn meine Frau es auf ihren namen ändern lässt zu dem heutigen Zins Satz.

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