Wer bezahlt die Kosten bei einer Lastschriftrückgabe, wenn das Konto nicht gedeckt ist?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zum Verständniss muss ich die Antworten oben ergänzen.

Tim Zahlt eine Gebühr an Bank Y. Diese kann er jedoch rein rechtlich später von Tom zurückfordern.

Tom zahlt zusätzlich eine Gebühr direkt an Bank Y für die Benachrichtigung.

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Ja, so kenne ich das auch. Hier 1,60 für die Bank des Schuldners und die Gläubiger zahlen erheblich mehr und schlagen den Betrag auf die Rechnung drauf.

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Tom muss zahlen, denn er hat ein Lastschriftmandat erteilt und kann es nicht erfüllen.

Hat Tom das Lastschriftmandat nicht erteilt, dann kann er der Abbuchung - befristet - widersprechen.

Mehr zum Sepa-Lastschriftverfahren unter
https://www.finanztip.de/girokonto/sepa-lastschrift/

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Er kann der Abbuchung nicht widersprechen, da seine Bank ja automatisch die Lastschrift rückgängig gemacht hat (da nicht ausreichend gedeckt) . Somit hat er ja auch keine Möglichkeit sich vor den Gebühren zu schützen oder ist da ein Logikfehler?

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@donour

Wenn er zur Abbuchung keine Ermächtigung erteilt hat, widerspricht dem Abbuchungsversuch gegenüber seiner Bank und bittet um Gutschrift der Gebühr.

Sollte er allerdings doch die Ermächtigung erteilt haben, dann bekommt Tom ein ernsthaftes Problem mit seiner Bank.

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DEr dessen Konto nicht gedeckt ist, also Tom.

Wenn die Lastschrift rechtmäßig ist, muss man als Verpflichteter für Deckung sorgen.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Sind Sie sicher? Also Tom bekommt ein Abbuchung von zb.2 Euro von seiner eigenen Bank Y . Sprich Bank X verlangt keine Gebühren und Tim entstehen keine Kosten? Woher weiß die Bank überhaupt,dass die Lastschrift rechtmäßig ist?

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