Wer bezahlt die ganzen Kosten bei Obama-Besuch?

3 Antworten

Ja, die Kosten die hier auftreten zahlt der Bund, bzw. das Land.

Nur das Heer der Sicherheitsleute, die schon Tage und wochen vorher hier einfallen udn sagen was alles gemacht werden muss, vermutlich bis zu Farbe des Toilettenpapiers, die sind vom CIA

Was kann daran schlecht sein, miteinander zu sprechen und zu verhandeln und gute Beziehungen herstellen. Das Gegenteil von dem können wir jeden Tag in der Tagsschau sehen. Im Übrigen gebe ich Lissa recht.

Staatsbesuche werden grundsätzlich aus der Kasse vom Bund bezahlt. Und diese wird gefällt mit Steuergeldern.

Fa. Acoreus Inkasso. Forderung für 2005, muss ich bezahlen?

Hallo, ich hab von der Fa. Acoreus einen Brief erhalten. Die schreiben, dass Sie eine Forderung an mich haben, von Mai, Juni, Juli und Dezember 2005. Es handelt sich wohl um Verbindungen von Freenet, die die Deutsche Telekom nicht überwiesen hat. Insgesamt belaufen sich die vier Beträge auf nur 2,93 Euro. Daraus wurden allerdings laut Fa. Acoreus 55,93 Euro. Ich soll auch am 25.09.09 eine Zahlungserinnerung bekommen haben. Hab ich aber nie!!!! Die Mahnung kam am Samstag, heute hab ich bei der Telekom angerufen und die konnten nichts finden, da ich seit 3 Jahren nicht mehr Kunde dort bin. Hab dann bei der Fa. Acoreus angerufen und gesagt, dass ich gern bereit bin die 2,93 Euro und die 5,00 Euro für die Zahlungserinnerung zu bezahlen, aber sicherlich keine 55,93 Euro, da ich NIE eine Zahlungserinnerung oder Rechnung über die 2,93 Euro erhalten habe. Der Herr mit dem ich gesprochen hab ist sehr unfreundlich gewesen und hat gemeint, dass ich das zahlen muss. Nach ein paar Mal hin und her hat er mir dann angeboten nur 23,00 Euro für die entstandenen Kosten von Acoreus plus die 2,93 Euro und die 5,00 Euro zu bezahlen, insgesamt 30,93 Euro. Ich hab allerdings wieder gesagt, dass nur 7,93 Euro bezahle und dass diese Kosten doch bereits nach drei Jahren verjährt sind. Er sagte, ich muss zahlen, sonst gehts vor Gericht. Wer kann mir helfen??? Weiß nicht mehr was ich jetzt machen soll!

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Verwalertin fordert Versicherung oder untersagt die Arbeiten in der Werkstatt

Unser Problem: Wir sind in ein Haus eingezogen indem unten im Haus 2 Garagen sind,welche wir mit Zustimmung der Hausverwalterin als Rollerhandel und Reparaturen und Lackierungen benutzen , also mit nebenberuflichen Gewerbeschein.

Problem 1: Die Verwalterin fordert von uns den Nachweis über eine bestehende und bezahlte Betriebshaftpflichtversicherung.

Problem 2: Die Verwalterin will nicht das in dieser "Werkstatt" während der Arbeiten an Rollern geraucht wird. - Sie ist der Meinung es bestünde bei geöffnetem Garagentor Explosionsgefahr. - Sämtliche mit brennbaren Flüssigkeiten (5ltr. Kanister Benzin) befinden sich in der Nebengarage,zu welcher zwar eine Verbindung besteht,jedoch durch eine Feuerschutztür getrennt ist.

Problem 3: Die Verwalterin kam zu Besuch und hat in der Werkstatt,die Heizung abgedreht,obwohl mein Mitarbeiter darauf hingewiesen hat,das wir Teile NEU lackiert haben,welche nun trocknen müßen. Zitat der Verwalterin : "Das ist ihr egal,wir müßten ja beim Heizen sparen ". Ergebniss: Alle lackierten Teile sind fehlerhaft geworden,Lack Abplatzungen und Risse etc. Wer muss nun die Kosten fürs notwendig gewordene abschleifen und Neu lackieren bezahlen ?

Problem 4: Die Verwalterin wird es dann in dem vorgesehenen Büroraum eine Heizkörper einbauen,wenn Sie entsprechendes Publikumsverkehr hier bemerkt und sieht.

Bedeutet: Solange dieser sich neben den Garagen befindliche ehemalige Kaminzimmer, welcher aber nicht von den Garagen aus zugänglich ist, keine Heizung eingebaut ist,können wir diesen Raum auch nicht als Büroraum nutzen,da dort ja eben keine Heizung installiert ist. Dennoch fordert die Verwalterin ab dem 01.04.2013 eine Miete von 100 € zzgl. den beiden gewerblich genutzten Garagen. Welche wir nun in Eigenregie um und ausbauen wollen und werden,sofern sich die Verwaltung oder der Eigentümer an den Kosten fürs Dämm Material beteiligt.

Bitte keine Antworten wie z.b. : Zieh doch einfach dort aus,und suche dir etwas besseres Auf solche Antworten können wir verzichten,wir wollen nicht wieder umziehen da wir ja erst im Nov. 2012 hier eingezogen sind.

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Wie macht man als vermeintlicher Schuldner einen Verstoß gegen Treu und Glauben geltend?

Folgender Fall: Ein Gläubiger macht eine Forderung aus 1994 (!!) nun erstmals via Inkassobüro / Rechtsanwalt gegenüber dem Schuldner geltend. Er behauptet, er hätte einen vollstreckbaren Titel aus 1995.

Nun gibt es ja §242 BGB, Verstoß gegen Treu und Glauben und entsprechede BGH-Urteile, die eine erstmalige Forderungsbeitreibung, trotz erwirktem Titel, schon nach 7, 9 und 12 Jahren als Verstoß gegen §242 und die Forderung als verwirkt ausgeurteilt haben. Jahrelanges Untätigsein des Gläubigers hebelt also die 30 Jahre-Frist durchaus aus.

Wie soll sich denn der, nun nach 20 Jahren mit der Forderung "überfallene" Schuldner richtig verhalten? Wie macht er den Verstoß gegen §242 geltend?

Dem beitreibenden Anwalt schreiben erscheint mir nicht sehr zielführend. Dem Gerichtsvollzieher die BGH-Urteile beim Besuch unter die Nase halten, ist glaube ich, auch nicht der richtige Weg.

Soll der Schuldner selbst einen Anwalt beauftragen? Wer zahlt dann dessen Kosten?

Nur zur Erläuterung: In dem Fall handelt es sich um eine Anfangsforderung von knapp 2000 DM (!) eines Autohauses, aus der nun über 9500 € geworden sein sollen. Der vermeintliche Schuldner erinnert sich nicht jemals mit diesem Autohaus in Kontakt gestanden zu haben. Er hat zwar Ende der 80er mal in dem Ort gewohnt der rd. 300km weit entfernt ist. Seit 1989 wohnt er aber hier in der Nachbarschaft.

Da er einen normal häufigen Nachnamen hat, ist die Annahme, dass es sich um eine Verwechslung handelt zwar nicht ausgeschlossen - aber wie weist man das nach?

Er schwört übrigens, dass ihm niemal ein entsprechendes Urteil oder gar Vollstreckungsbescheid zugestellt wurde.

Hat jemand einen Tipp, was nun an welcher Stelle getan werden muss?

Danke für Eure Hilfe.

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