Wenn Wohnen in vielen Städten scheinbar teuer geworden ist, warum ziehen sehr viele dann trotzdem dorthin?

6 Antworten

Ich mußte in Jugendtagen meine Oma in einem kleinen Eifeldorf besuchen. Ein absoluter Albtraum. Da möchte ich nicht begraben sein, es war weniger los als auf dem Kölner Melatenfriedhof und es war nicht einmal halb so lustig wie da.

Solche Erfahrungen hat sicher so mancher gemacht und weiß daher, daß das "Land" eine Region ist aus der man abhauen muß und nicht da hinziehen.

Was für Jobs soll es denn auf dem Land geben? Von Landbriefträger, Forstwirt und Jägermeister einmal abgesehen?

Und wer will schon 20 km zum nächsten Supermarkt oder 30 km zum nächsten Facharzt fahren wenn er in der Großstadt im Umkreis von 5 km davon einige Dutzend hat?

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Jägermeister :)))

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Vermutlich wegen der besseren Öffnungszeiten der Postfilialen.

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Der Landbriefträger wohnte damals neben dem Haus der Oma. Wer den kennengelernt hat mußte nicht erst davon überzeugt werden, daß der Mensch vom Affen abstammt.

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@Privatier59

In meinem Heimatort hatten wir eine Post die Schon mehrere Mitarbeiter hatte. Aber einer war ein Prachtexemplar. Der war so stolz auf seine Postuniform, dass er sie auch am Wochenende trug, wenn er mit dem Hund spazieren ging.

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Vermutlich wegen der besseren Öffnungszeiten der Postfilialen.

Spitze.

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Aus meiner Sicht, die

" Antwort des Jahres "

SUPER ! ;-))))

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Weil Stadtluft frei macht. Heute nicht anders wie vor 500 Jahren.

Es kann natürlich auch daran liegen, dass der ÖPNV, auch wenn es ihn vielerorts gibt, leider nur dann funktioniert, wenn man die Deutsche Bahn und die Straßen ausklammert.

Wohnen in der Stadt ist nebenbei nicht wirklich teurer als auf dem Land. Man wohnt halt kleiner. Geht auch und dafür hat man viel mehr Zeit!!!. Richtig ist, dass man in der Stadt wesentlich mehr Zeit und Möglichkeiten hat, Geld auszugeben. Braucht man die nicht, z. B. weil man zu wenig verdient oder auch in der Stadt wohnend keine Zeit oder Lust hat oder lieber teuer wohnt, kann man genau so gut auf das Land ziehen, was ja auch durchaus Menschen machen.

Das neue "Lebenswunschmodell" ist urban. Natürlich können auch auf dem Land beide arbeiten und die Kinderzahl davon unabhängig machen. Es ist nur nicht üblich und bevor man sich dauernd begründen muss, zieht man in die Stadt, wo es komisch ist, als junge, gut ausgebildete Frau wegen der Kinder nicht mehr zu arbeiten.

Gerade eben hatten wir eine Frage von jemanden, der für die Generation steht, dei sich in nächster Zeit überlegen wird, wo sie leben wollen:

https://www.finanzfrage.net/frage/riester-oder-private-rv

Sag selbst: würdest du das Pärchen auf dem Land oder in der Stadt verorten?

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Wie wäre die Situation da?

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