Wenn Skonto unter Frist eingeräumt, welche Zahlung ist rechtzeitig?

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Eigentlich muss es in der Zeit auf dem Konto sein, aber kein Kaufmann wird bei zwei Tagen überschreitung und länger dauert heute eine Überweisung nicht mehr, Ärger machen.

Wieso läuft das Inkassoverfahren weiter obwohl ich längst bezahlt habe?

Ich habe ein grosses Problem mit Maxdome. Leider war eine Lastschrift von Maxdome bei meiner Bank geplatzt. Ich bekam von Maxdome eine Aufforderung aber auf die ich nicht sofort reagiert habe, da ich nicht so oft in mein E-Mail Account gehe. Dann kam nochmals eine Mahnung in der es hiess, wenn ich nicht innerhalb von 7 Tagen zahle würde der Vorgang an das Inkassobüro abgegeben werden. Ich habe dann letzte Woche ganz normal an Maxdome überwiesen, allerdings waren da die 7 Tage auch schon überschritten. Vom Inkassobüro kam aber in der Zeit nichts. Da aber mein Account bei Maxdome immer noch gesperrt ist, habe ich gestern im Kundenservice angerufen ob mein Geldeingang verbucht wurde. Da konnte man mir aber überhaupt nicht weiterhelfen sondern ich bekam nur die lapidare Auskunft ich solle mich an Inkasso wenden. Aber wie gesagt habe ich bis Dato nichts vom Inkasso bekommen. Und meiner Meinung nach müsste das Verfahren doch nun auch durch meine Zahlung Gegenstandslos sein, auch wenn nun meine Zahlung 4 Tage später als die Frist auf der Mahnung angegeben war erfolgt ist. Was kann ich da nun machen dass mein Account wieder freigeschaltet wird? Ich habe nochmals eine E-Mail geschrieben und bekam nun die Antwort. "Das Inkassoverfahren wird auch dann fortgeführt, auch wenn Sie den Beitrag auf unser Konto eingezahlt haben". Das verstehe ich nun echt nicht. Warum soll ich noch weiterere Inkassokosten zahlen wenn die sich bis Dato noch nicht gemeldet haben?

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Jobcenter hat Miete nicht an Vermieter überwiesen

Bei Antragsstellung habe ich darauf aufmerksam gemacht, dass die Zahlung auf ein P-Konto erfolgen würde und dieses aber vom Finanzamt gepfändet ist und im Antrag angekreuzt, dass die Mietzahlung an den Vermieter erfolgen soll, Name und Bankdaten ebenfalls hinterlegt. Nun ist letzten Freitag der Bewilligungsbescheid angekommen und gestern die Zahlung rückwirkend für 2 Monate auf mein Konto eingegangen. Die Zahlung enthält auch die Miete für 2 Monate ( Nov. und Dezember 2012) Der Pfändungsfreibetrag auf dem Konto beträgt: 1.028,00 Euro. Die Mietzahlug : 1.100 Euro. nun habe ich dem Vermieter 1000 Euro Miete gestern überwiesen, habe somit lediglich 28 Euro übrig um denLebensunterhalt bis zum 31.12. 2012 zu bestreiten. Ebenfalls habe ich nun 100 Euro Mietschulden. Meine Frage lautet nun, da ich alles offen gelegt habe und auch darauf hingewiesen habe, dass eine Pfändung besteht und im Antrag angekreuzt habe, dass die Miete an den Vermieter erfolgen soll.. Gestern versucht die Sachbearbeiterin tel. zu erreichen, am Spätnachmittag per Fax an Sachbearbeiterin die Situation geschildert und um Rückruf für Lösung gebeten. Bisher nichts passiert. Wie ist nun die Rechtslage ? Da durch Bewilligungschreiben von Freitag der Antrag angenommen worden ist und in diesem auch klar ersichtlich ist, dass die Miete an den Vermieter zu zahlen ist. Die überwiesene mietzahlung habe ich ja auch an den Vermieter abzuführen uund kann das Geld ja nicht " zweckentfremden ". Danke für Antworten im vorraus

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Kann jemand was zu dem sagen?

die Grundsteuer steht derzeit auf dem Prüfstand des Bundesverfassungsgerichts. Nach Einschätzung von Experten ist es gut möglich, dass die geltende Regelung und damit die rechtliche Basis für die Grundsteuer entfällt. Je nachdem, was das Bundesverfassungsgericht in diesem Fall als Übergangsregelung bestimmt, kann das eine Steuerersparnis für Eigenheimbesitzer und Wohnungseigentümer bedeuten. Allerdings: Wer die Chance auf Einsparung der Grundsteuer für 2011 wahren will, muss noch vor dem 31. Dezember 2011 aktiv werden und Antrag auf Aufhebung des Einheitswertbescheides stellen. Der Antrag wird beim Finanzamt – Bewertungsstelle für Grundbesitz und Verkehrssteuern – gestellt, das den Einheitswertbescheid erlassen hat. Ein Formulierungsvorschlag siehe unten. Die Frist ist nur gewahrt, wenn der Antrag bis zum 31. Dezember, 24.00 beim Finanzamt eingegangen ist. Ein Antrag per E-Mail ist nicht möglich. Im Antrag sollten das Aktenzeichen des Verfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht (2 BvR 287/11), die Einheitswert-Nummer oder das Aktenzeichen des Einheitswertbescheids angegeben werden. Ist der alte Bescheid nicht mehr aufzufinden, genügt auch die genaue Angabe von Straße, Hausnummer und der Lage der Wohnung im Haus. Es ist damit zu rechnen, dass das Finanzamt den Antrag zurückweist. Dann müssen Sie gegen diesen Bescheid Einspruch einlegen. Folge: Solange das Verfahren beim Bundesverfassungsgericht läuft, muss das Finanzamt mit weiteren Entscheidungen abwarten.

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bei hausbank verrechnungsscheck eingelöst und nach valuta geplatzt

hallo.ich bin auf die abzocke der nigeriansischen mafia herreingefallen.den verrechnungsscheck habe ich bei meiner hausbank abgegeben und ordentlich gewartet bis die frist vorbei ist und ich das geld holen kann.der scheck wurde von meiner bank zur indigba weitergereicht da dieses konto des schecks dort war.nach einiger zeit konnte ich dann das geld holen da der vorbehalt nicht mehr war.so dachte ich.alles ok.am nächsten tag rief meine bank an und wollte das geld umgehend zurück da sie die mitteilung bekam das der scheck geplatzt war.nur es war schon weg über western union,weil ich ja soo ehrlich bin.es geht nun vor gericht,klar.heute habe ich erfahren das die indigba die mitteiling rechtzeitig an meine bank sendete aber das die mitteilung dort nicht ankam.sie kam zurück und bei der neuerlichen übermittlung wurde geschlampt.meine hausbank will nun das geld von mir zurück,rief aber die indigba zum streitverkündeten mit auf??welche chancen habe ich ???auf schadensersatz von der indigba??

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doppelte Wohngebäudeversicherung nach Hauskauf, Versicherung lässt uns nicht kündigen

Hallo, wir haben folgendes Problem: nach unserem Hauskauf und Eigentümerumschreibung im Grundbuch meldete sich plötzlich die alte Wohngebäudeversicherung bei uns und informierte uns über einen offensichtlich bestehenden Altvertrag (mittlerweile weiß ich auch, dass man dies standardmäßig übernimmt, wurde uns aber nicht rechtzeitig mitgeteilt). Da wir bereits mit Erwerb eine eigene Wohngebäudeversicherung abgeschlossen haben, habe ich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht. Nach einigem hin und her und der Übersendung des Grundbuchauszugs, in dem mein Mann und ich als Eigentümer stehen, hat die Versicherung nun die Kündigung mit dem Verweis zurückgewiesen, dass nur ich und nicht mein Mann und ich die Kündigung unterschrieben haben. Die Kündigung sei somit unwirksam. Die Frist für die erneute Sonderkündigung mit zwei Unterschriften ist nun natürlich verstrichen, so dass wir offensichtlich in der mißlichen Lage sind, für zwei Versicherungen zu zahlen. Meine Fragen sind nun: -Haben wir noch irgendeine Möglichkeit, dass die Kündigung doch noch rechtswirksam wird, fristgerecht ist sie schließlich eingegangen, es mangelt doch nur an einem Formfehler? -Müssen durch den Voreigentümer abgeschlossene Zusatzleistungen, wie Hausratsversicherung, die im Vertrag aufgeführt sind, ebenfalls übernommen werden? -Falls nichts hilft und wir die Versicherung zusätzlich zu unserer eigenen Versicherung übernehmen müssen: Wird nötigenfalls mit Übernahme der alten Versicherung ein neuer Vertrag geschaffen, der dann erst nach 3 Jahren kündbar ist?

Wir wären für jeden Hinweis, was noch möglich ist, dankbar, da die Versicherung natürlich nicht sehr bereitwillig mit ihrer Informationsfreigabe ist.

Vielen Dank Katharina M.

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Finanzamt überweist Steuerrückzahlung auf falsches Konto, Rückholen möglich?

Hallo,

ich brauche dringend euren Rat! Kurz zu mir: ich lebe seit 09/15 in Trennung. Er ist in Steuerklasse III, ich in V. In unserer Ehe haben wir einiges an Schulden angehäuft, die aufgrund fehlender Bonität seinerseits auf meinen Namen laufen. Ich war bei der Schuldnerberatung und konnte mit der Sparkasse und der Commerzbank einen Vergleich schließen, so dass ich monatlich die Schulden tilge.

Wie jedes Jahr habe ich auch in diesem Jahr unsere Einkommenssteuererklärung ausgefüllt da wir die Steuerklassen erst nach der Scheidung ändern wollen. Ich habe meine neue Kontoverbindung angegeben. Am 06.07.kam der Steuerbescheid: 1615€. Allerdings stand in dem Bescheid, dass der Betrag auf das gekündigte Konto bei der Sparkasse überwiesen wird. Am selben Tag habe ich beim Finanzamt angerufen und Ihnen mitgeteilt, dass sie die Bankverbindung aus den alten Steuerbescheiden einfach übernommen haben. Die Dame am Telefon sagte, sie würde sich darum kümmern und veranlassen, dass die Zahlung nun auf das richtige, von mir angegebenen Konto überwiesen wird. 2 Wochen sollte ich mich gedulden.

Heute bekomme ich Post von der Sparkasse. Das eingegangen Geld wurde einkassiert auf mein Schuldenkonto oder wo auch immer meine Raten monatlich eingehen. Laut Finanzamt ist das zwar dumm gelaufen, aber ich sollte mich mal nicht so haben, immerhin sei die Restschuld dann ja weniger... Mag ja sein, aber ich habe eine Vereinbarung mit der Sparkasse getroffen und ich bin nicht entmündigt worden, das Konto bei der Sparkasse wurde gekündigt und ich denke dass sie keine Verfügbarkeit mehr über mich haben.

Ich möchte in Widerspruch gehen weil ich dringend darauf angewiesen bin. Habe ich irgendeine Chance?

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