wenn mir jemand von der EZB in paris von frankreich nach deutschland 45000 euro senden möchte,kann dass sein dass bei 45000 euro der steueranteil bei 33%liegt?

5 Antworten

Das ist Quatsch.

Keiner kann von der EZB Geld senden, ausser Du hast eine eigene Bank.

Wie @LittleArrow schreibt, handelt es sich vermutlich um einen Betrugsversuch.

Niemand wird Dir von der EZB in Paris nach Deutschland € 45.000 senden und es gibt keinen Steueranteil von 33 %.

da man 15000 euro vorliegen muss

Dieser Hinweis deutet auf einen Betrugsversuch hin. Wenn du € 15.000 vorab zahlen sollst, dann ist das Geld definitiv weg (für Dich). Oder glaubst Du noch an Märchen?

Was hat man Dir genau geschrieben?

Wieso soll eine Sepa-Überweisung besteuert werden? Wo hast Du denn dies gehört?

Oder bist Du aus Eritrea und der Staat dort will seinen Anteil von den Bürgern die sich im Ausland aufhalten?

Wie läuft das mit der Rechnung an Unternehmer in der EU?

Guten Abend,

ich verkaufe Download-Artikel in einem Online-Shop, also Artikel, die nicht versandt werden, sondern zum Download zur Verfügung stehen. Es geht im Folgenden um die korrekte Rechnungsstellung.

Folgendes weiß ich bereits:

1) Ist der Käufer ein deutscher Privatmann oder ein deutsches Unternehmen, wird ganz normal 19,00% Umsatzsteuer berechnet. Hier ist alles klar.

2) Ist der Käufer ein Privatmann oder ein Unternehmen aus einem Drittland (z.B. USA), dann muss ich eine Netto-Rechnung ausstellen. Diese Netto-Rechnung darf keine Umsatzsteuer enthalten, sondern es wird der gesamte gezahlte Betrag als Nettobetrag gezahlt. Wenn der Käufer also insgesamt 10,00 Euro gezahlt hat, dann muss ich die Rechnung auch über einen Nettobetrag von 10,00 Euro ausstellen. Privatmann und Unternehmen werden in diesem Fall gleich behandelt.

Nun geht es um die Rechnungsstellung in die EU: Seit Anfang diesen Jahres gibt es den "Mini-One-Stop-Shop". Dementsprechend muss ich bei Privatpersonen immer denjenigen Mehrwertsteuersatz berechnen, der im Land der Käufers gilt und auch an den dortigen Staat abführen. Bei Unternehmen muss ich allerdings das Reverse-Charge-Verfahren beachten.

Meine Frage hierzu: Ich verkaufe die Download-Artikel zu einem Festpreis (z.B 10,00 Euro), egal aus welchem Land der Käufer kommt. Bei einer Rechnung nach Deutschland erhalte ich 8,40 Euro (10,00 Euro - 19% USt.), bei einer Rechnung in ein Drittland erhalte ich 10,00 Euro (10,00 Euro - 0,00% USt. = Netto-Rechnung), bei einer Rechnung an einen Privatmann (z.B. in Frankreich, wo 20% USt. gilt) erhalte ich 8,33 Euro (10,00 Euro - 20% USt.). Aber wie viel erhalte ich bei einem Unternehmen aus der EU (nehmen wir an, es befindet sich ebenfalls in Frankreich, wo 20% USt. gilt)? Über welchen Betrag muss ich hier - unter Beachtung der Reverse-Charge-Regelung - die Rechnung ausstellen? Muss ich hier die 20% USt. von 10,00 Euro abziehen und die Rechnung dann über einen Nettobetrag von 8,33 Euro ausstellen, mit dem Verweis auf die Reverse-Charge-Regelung?

Danke für eure große Mühe und Hilfe.

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Einkommenssteuer Progressionsvorbehalt

Guten Tag,

es geht um folgenden Sachverhalt für die Einkommenssteuererklärung 2013:

Ich lebe seit August 2012 mit meinen beiden Kindern in Deutschland und bin selbstständig tätig. Mein Mann ist aus beruflichen Gründen zunächst in Frankreich geblieben und dann im Juli 2013 nachgezogen. Er vor seinem Umzug französisches Arbeitslosengeld bezogen. Seit seiner Ankunft in Deutschland hatte er nur geringfügige Einkünfte und meine haben nicht ausgereicht. Wir haben also von 08 - 12 2013 Aufstockung mit Arbeitslosengeld 2 bezogen.

Das französische Arbeitlosengeld wurde bereits in Frankreich versteuert, es handelt sich dabei um einen 4stelligen Betrag. Zwar hat mir jemand vom Finanzamt gesagt, dass französische Einkommen sei nicht anzugeben, aber im Hauptvordruck gibt es den Bereich beschränkte/unbeschränkte Steuerpflicht wegen Zuzug aus dem Ausland und darunter soll man angeben, welches Einkommen im Ausland vor Zuzug erzielt wurde (mit entsprechenden Nachweisen).

Wenn ich dort etwas eingebe und mir dann die fiktive Steuerberechnung anzeigen lasse, dann wird unser deutsches Einkommen im Prinzip steuerbar, denn aus dem Progressionsvorbehalt ergibt sich eine Steuerschuld von ein paar hundert Euro. Das erscheint zwar vielleicht nicht viel, es wendet sich aber auf ein Einkommen an, dass wegen seiner geringen Höhe (wir haben ja nicht umsonst eine Aufstockung von ALG 2 erhalten) nicht versteuerbar ist. Denn wenn ich alle Einträge lasse, Datum Zuzug usw. und lediglich keinen Betrag eingegebe für Einkommen Ausland - ergibt sich keine Steuerschuld. Das vestehe ich ehrlich gesagt nicht, denn ich habe das Gefühl, dass hier dann doch in einer bestimmten Form eine Doppelbesteuerung vorgenommen wird. Wie muss ich es richtig angeben?

Für einen Rat wäre ich dankbar.

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Wann bekomme ich den Wiederbeschaffungswert von der gegnerischen Versicherung ?

Ich hatte am Dienstag dem 16. einen Unfall.Polizei hat denn Fall aufgenommen und die Schuldfrage geklärt.

Nun bin ich der Geschädigte und habe mein Auto in die nächstliegende Werkstatt gebracht und auch gleich einen Kfz-Sachverständigen beauftragt, der noch am selben Tag alles aufgenommen hat, sagte auch gleich das es ein wirtschaftlicher Totalschaden ist.

Diese Woche Freitag bekam ich eine Kopie des Gutachten und es stand fest das es ein wirtschaftlicher Totalschaden ist und der Wiederbeschaffungswert bei 3000 Euro liegt und bei Restwert stand " keiner ".

Ich habe mich demzufolge mit der gegnerischen Versicherung in Verbindung gesetzt, die haben das original Gutachten erhalten, allerdings fehlten denn noch die Fotos. Er meinte er habe meinem Sachverständiger geschrieben das er dies noch nachreichnen soll.

Da ich bis jetzt die ganzen Jahre immer unfallfrei gefahren bin und noch nie in so einer Situation war, weiß ich nun nicht wie das jetzt noch alles abläuft, mir konnte bis jetzt auch keiner so wirklich Auskunft geben.

Ich habe mich in der Woche nach einem neuen Wagen umgesehen und als das mit dem Totalschaden fest stand habe ich denn kauf abgeschlossen und natürlich dabei auch die 3000 Euro als Anzahlung mit angegeben, brauch ja auch schnellstmöglich ein neues Auto, da ich beruflich sehr auf mein Fahrzeug angewiesen bin.

Am 3. Februar ist der Abholtermin, sprich in gut 2 Wochen, Versicherung, Abmeldung usw ist alles schon geregelt habe bis zum 30. Januar auch noch ein Mietwagen.

Meine Frage wäre, kann ich damit rechen das ich bis dato das Geld von der gegnerischen Versicherung erhalten habe ( ist die Württembergische ), oder ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß das ich am 3. Februar dumm aus der Wäsche schau und ich die 3000 Euro Anzahlung nicht zahlen kann ?

Bin jetzt auf die Auszahlung der Versicherung angewiesen da ich einen noch höheren kredit nicht aufnehmen kann bzw auch nicht will.

Ich würde mich sehr über eure antworten freuen und vllt hat jemand, dem es auchmal so ging, ein paar Tipps für mich.

Gutachten:

WBW = 3000 Euro 

Reparaturkosten = 15000 Euro

Restwert = keiner 

Bei mir ist eine Rechtschutzversicherung vorhanden, falls nötig bzw hilfreich.

MfgMartin

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