wenn mir jemand von der EZB in paris von frankreich nach deutschland 45000 euro senden möchte,kann dass sein dass bei 45000 euro der steueranteil bei 33%liegt?

5 Antworten

Das ist Quatsch.

Keiner kann von der EZB Geld senden, ausser Du hast eine eigene Bank.

Wie @LittleArrow schreibt, handelt es sich vermutlich um einen Betrugsversuch.

Niemand wird Dir von der EZB in Paris nach Deutschland € 45.000 senden und es gibt keinen Steueranteil von 33 %.

da man 15000 euro vorliegen muss

Dieser Hinweis deutet auf einen Betrugsversuch hin. Wenn du € 15.000 vorab zahlen sollst, dann ist das Geld definitiv weg (für Dich). Oder glaubst Du noch an Märchen?

Was hat man Dir genau geschrieben?

Wieso soll eine Sepa-Überweisung besteuert werden? Wo hast Du denn dies gehört?

Oder bist Du aus Eritrea und der Staat dort will seinen Anteil von den Bürgern die sich im Ausland aufhalten?

IT-Freiberufler + Umsatzsteuer + Ausland (Kleinunternehmerregelung)

Hallo,

ich bin nach mehrjährigem US-Aufenthalt im Juli nach Deutschland zurückgekehrt und hier ganz normal angestellt. Für meine ehemalige US Firma, führe ich allerdings noch ein paar Projekte zu Ende, meine Arbeitsstunden stelle ich in Rechnung. Die zusätzliche Tätigkeit ist zeitlich beschränkt und endet wahrscheinlich in den nächsten Wochen, darüber hinaus arbeite ich nicht als Freiberufler, habe ich auch nicht vor. Insgesamt liegen meine addierten Stundenerträge bei ca. $15000, da ich meine freiberufliche Tätigkeit im Rumpfjahr aufnehme, darf ich meines Erachtens nicht von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machen, da ich die 17500/12 Monate * 6 Monate Euro Umsatz überschreite.

Nun zu meiner Frage: Muss ich auf Rechnungsbeträge meiner IT-Ingenieur-ähnlichen Tätigkeit, die ich in Deutschland, aber für ein in den USA ansässiges Unternehmen, ausübe, Umsatzsteuer abführen?

Ich habe mit dem Unternehmen einen festen "Stundenlohn" vereinbart, müsste also die 19% Umsatzsteuer selbst zahlen und aus den Rechnungsbeträgen herausrechnen. Die bereits geschriebenen Rechnungen müsste ich ggf. korrigieren (ich dachte zunächst, dass ich in jedem Fall unterhalb der 17500 Euro Jahresumsatzgrenze bleibe, habe allerdings nicht bedacht, dass ich ein Wirtschaftsrumpfjahr habe und demnach die Grenze tiefer liegt).

Für jegliche Hilfe wäre ich sehr, sehr dankbar! Wie gesagt, das Ganze sollte nur eine vorübergehende Hilfe für meine alte Firma sein und ich möchte einen Gang zum Steuerberater gerne vermeiden.

Vielen, vielen Dank!

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Hauskauf / Finanzierungsumme realistisch ?

Hallo Meine Familie und ich (Freundin + 2 kleine Kinder) möchten uns gerne früher als geplant ein Altbauhaus(1958) kaufen. Der gesamte Kostenaufwand beträgt 190000 inkl. verschiedener Renovierungsarbeiten und Kaufnebenkosten. Gespart haben wir noch nicht sonderlich viel ( 3600 auf Bausparkonto 4000 Tagesgeld und meine Kinder haben 3000 bzw. 4000 Euro auf Ihren Konten . Also rund 15000 Euro an Sicherheiten.Sonstige Kredite haben wir keine bis auf einen kleinen KFW Kredit für die Meisterschule. Wir haben ein Nettoeinkommen von mir 2400(mindestens der durchnitt liegt eher bei 2600) meiner Freundin 900 + Kindergeld diese ist zurzeit jedoch noch für 1 Jahr in Elternzeit. Außerdem planen wir in absehbarer Zeit zu heiraten(Haus = Hochzeitsgeschenk ;)

Wir würden die Summe gerne komplett finaznieren und das Gesparte als Notgroschen verwenden .

Was haltet Ihr von dem Vorhaben bzw. denk Ihr das ist machbar?

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Wie wird der Zugewinn berechnet?

Sehr geehrte Damen und Herren, Zugewinnberechnung.

Ich habe 2002 geheiratet. Vor der Ehe. Mein Barvermögen betrug damals ca.120000.-Euro Ich habe mir vor der Ehe im Jahr „1992“ eine zwei Zimmerwohnung gekauft Wert:101000,- Euro (bin alleiniger Besitzer).

Dann habe ich im Jahr 1994 ein Haus von meiner Tante geerbt der Wert im jetzigen Zustand ist ca.40000,- Euro (wir haben ein Nießbrauchrecht) auch hier bin ich der Besitzer.

Von meiner Mutter habe ich 45000,- Euro geschenkt bekommen. Als Altersabsicherung habe ich mir 1997 ein Haus auf Mallorca gebaut. Ich habe eine Hypothek auf das Haus und Wohnung von 80000,- Euro aufgenommen. (Mallorca).

Wurde 2012 verkauft.

Die Hypothek von 42000,- Euro wurde dann 2012 ausgelöst. Also Schuldenfrei.

Anfangsvermögen meiner Frau schlicht und ergreifend 0 ,- Euro

Mein Endvermögen ist quasi 0 Euro. Außer den beiden Immobilien vor der Ehe.

Ich habe keinen Zugewinn in der Ehe gemacht. Mein Endvermögen beträgt 11000,- Euro. Wobei Sie das TG-Konto ohne meines Wissen aufgelöst hat. Sie war Besitzerin ich war „nur“ bevollmächtigt“ Sie durfte das. Das Geld liegt jetzt auf der „Robokassa“ Bank in Moskau Es waren 22000.- Euro. Davon eben die Hälfte das sind eben diese 11000,-Euro. Die werde ich nicht bekommen weil es Ihr Konto ist. Ich habe das gerade auf Ihrer Seite gelesen.

Also! Was ist das für ein Gesetz. Sie hat noch nie gearbeitet. So! wir haben uns von dem Verkauf des Hauses zwei ETW. gekauft wobei Sie als Besitzerin im Grundbuch eingetragen ist Warum weshalb ist eine andere Sache. Sie hat seit ca. 5 Jahren einen „Riester Vertrag “ wie wird das mit dem Zugewinn berechnet?

Wie ist das mit den beiden Immobilien die ich schon vor der EHE besessen habe. Sind sie außen vor oder werden sie in der Zugewinn Berechnung mit einbezogen?

Ihr Endvermögen:

Der Wert der Wohnungen bei Verkauf, nach heutigen Stand, wären ca.2420000.- Euro inkl. 22000,-Euro TG-Konto

Viele Grüsse, Wie wird jetzt der Zugewinn berechnet?

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Welche Steuern bei Auszahlung von Betriebsrente und wieviel!

Gehe im Nov. diesen Jahres in Rente ,arbeite bei der Fa mit dem Stern und will meine Betriebsrente zum 31.1.13 mir auszahlen lassen. (ca. 76000 Euro) Normal würde ich das nicht tun, habe aber auf dem Häuschen noch paar Schulden. Wieviel Steuern zahle ich nun und wieviel kann man wieder bei der Steuererklärung zurückholen.(Verh. Steuerkl.3) Eine Variante von der ich aber nicht die Richtigkeit kenne wäre wie mir jemand sagte ist mich in Deutschland abzumelden (wohne nur 7km zur frz. Grenze) und mein Wohnsitz komplett dorthin zu verlegen. Zeit hätte ich noch da es mehr als 185 Tg. bis zum Jahresende sind.Laut Aussage dieses Kollegen werden in Frankreich nur die Zinsen besteuert, d.h. die 76000 gäbe es ohne Abzüge mit dem Preis paar Jahre nicht Hauptwohnsitzmässig nach Deutschland zu können.(Ps will eh nach Kenia ziehen.)

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Wie läuft das mit der Rechnung an Unternehmer in der EU?

Guten Abend,

ich verkaufe Download-Artikel in einem Online-Shop, also Artikel, die nicht versandt werden, sondern zum Download zur Verfügung stehen. Es geht im Folgenden um die korrekte Rechnungsstellung.

Folgendes weiß ich bereits:

1) Ist der Käufer ein deutscher Privatmann oder ein deutsches Unternehmen, wird ganz normal 19,00% Umsatzsteuer berechnet. Hier ist alles klar.

2) Ist der Käufer ein Privatmann oder ein Unternehmen aus einem Drittland (z.B. USA), dann muss ich eine Netto-Rechnung ausstellen. Diese Netto-Rechnung darf keine Umsatzsteuer enthalten, sondern es wird der gesamte gezahlte Betrag als Nettobetrag gezahlt. Wenn der Käufer also insgesamt 10,00 Euro gezahlt hat, dann muss ich die Rechnung auch über einen Nettobetrag von 10,00 Euro ausstellen. Privatmann und Unternehmen werden in diesem Fall gleich behandelt.

Nun geht es um die Rechnungsstellung in die EU: Seit Anfang diesen Jahres gibt es den "Mini-One-Stop-Shop". Dementsprechend muss ich bei Privatpersonen immer denjenigen Mehrwertsteuersatz berechnen, der im Land der Käufers gilt und auch an den dortigen Staat abführen. Bei Unternehmen muss ich allerdings das Reverse-Charge-Verfahren beachten.

Meine Frage hierzu: Ich verkaufe die Download-Artikel zu einem Festpreis (z.B 10,00 Euro), egal aus welchem Land der Käufer kommt. Bei einer Rechnung nach Deutschland erhalte ich 8,40 Euro (10,00 Euro - 19% USt.), bei einer Rechnung in ein Drittland erhalte ich 10,00 Euro (10,00 Euro - 0,00% USt. = Netto-Rechnung), bei einer Rechnung an einen Privatmann (z.B. in Frankreich, wo 20% USt. gilt) erhalte ich 8,33 Euro (10,00 Euro - 20% USt.). Aber wie viel erhalte ich bei einem Unternehmen aus der EU (nehmen wir an, es befindet sich ebenfalls in Frankreich, wo 20% USt. gilt)? Über welchen Betrag muss ich hier - unter Beachtung der Reverse-Charge-Regelung - die Rechnung ausstellen? Muss ich hier die 20% USt. von 10,00 Euro abziehen und die Rechnung dann über einen Nettobetrag von 8,33 Euro ausstellen, mit dem Verweis auf die Reverse-Charge-Regelung?

Danke für eure große Mühe und Hilfe.

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