Wenn man eine Abtretung macht, muss man da genau mit dem was man abtritt haften ?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Banken lassen sich (von klar umrissenen Sonderfällen abgesehen), bei Geschäfsleuten eine Globalzession geben. Allein schon, weil sich ja die Forderungen aus dem laufenden Geschät immer wieder umwälzen.

Das ist normalerweise auch eine stimme Zession, also ohne die Mitteilung an die Schuldner.

Mitgeteilt wird denen das nur, wenn der Abtretende mit seinen Verpflichtungen in Rückstand kommt, weil dann die Bank an die Forderungen rangeht.

Umgehen kaum möglich, weil ja die Sache klar ist.

Wenn bestimmte Ansprüche abgetreten werden, dann haftet man auch genau mit diesen Ansprüchen! Es ist eine Verhandlungssache mit der Bank, ob und wann die Offenlegung der Abtretung erfolgt. Im Interesse des Bankkunden sind viele Banken bereit, eine Abtretung erst dann offen zu legen, wenn es zu Leistungsstörungen kommt. Es gibt aber Abtretungen, die zwingend offen zu legen sind. Wie immer gilt: das Thema mit dem Kundenbetreuer besprechen!

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(1) Jede Ankaufstelle hält mittels Personalien den Ankauf fest und speichert diesen für mehrere Jahre. -Wann und an wen gehen diese, und werden auch Informationen über meinen Gold-Verkauf weitergeleitet (Summe..) ??

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(4) Gibt es da, meinerseits aus, eine Auskunftspflicht alles detailiert auszulegen/ -Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit danach gefragt zu werden (Erbrecht-Steuer) ???

(5) Angenommen ich lege den Goldbarren als solchen bei der Bank (zum Beispiel in der Schweiz) an, werde ich auch dann nach der Herkunft gefragt ??

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