Wenn man angegebene km pro Jahr nicht erreicht, gibts dann Kfz Beitrag zurück?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das macht wohl kaum ein Versicherer, höchstens nach Vorführung des Fahrzeugs.

Der Hintergrund ist ganz einfach:

Da hat jemand 60.000 km jährliche Fahrleistung, die er auch so angegeben hat, kündigt den Vertrag zum Ablauf und anschließend teilt er der Versicherung mit, dass er nur 6.000 km gefahren ist. Das gibt einen sehr ordentlichen Rückbeitrag. Deswegen sicherlich nur gegen Vorführung des Fahrzeugs.

Wenn Du feststellst, dass Du weniger fährst als angegeben, wird der Vertrag dann entsprechend umgestellt.

Zugegebermaßen ist das schon nachteilig für die Kunden, weil eben, wenn ein Versicherer das logisch handhabt, es eben so ist, dass bei einer Meldung von Mehrkilometern die Umstellung per Beginn der letzten Hauptfälligkeit erfolgt. Viele stellen aber erst, kulanzweise oder der Einfachheit halber, ab Meldedatum um. Das könnte allerdings dazu führen, dass Kunden mit 6.000 km anfangen, wenn sie diese erreicht haben, 9.000 km melden, usw., usw. Das spart man schon einiges an Geld.

Auf jeden Fall hilft immer ein Blick in die Versicherungsbedingungen, was dort zum Thema "geringere Kilometerleistung" gesagt wird. Das wird im Markt unterschiedlich gehandhabt.

Mir wär das neu

Mir auch und den Versicherungen würde es nicht anders ergehen. Nach dem wievielten Glas Bier hat Dein Bekannter Dir denn diese umwerfende Info mitgeteilt? Womöglich hat der schon weiße Mäuse gesehen. Macht nix, heute morgen kam der Kater zu Besuch. Frag ihn doch jetzt mal nochmals danach! Nicht den Kater, den Kumpel!

Worum geht es?

Kilometerleasing beim Auto?

Kfz-Versicherung mit der Angabe einer Fahrleistung jährlich?

Bei der kfz Versicherung ist es wohl nur eine Frage der orientierung, weil man bei Vielfahrern von einem höheren Risiko ausgeht.

In den vertrag sehen, ob was von Erstattung drin steht. So richtig vorstellen kann ich es mir nicht. Wäre ja ein riesieger Verwaltungsaufwand wenn alle Autobesitzer ihre Kilometerleistungen melden würden.

wenn alle Autobesitzer ihre Kilometerleistungen melden würden.

Das geht künftig automatisch per GPS und Internet, sogar mit Bewegungsprofil. Daher kann man auch auf die Kfz.-Kennzeichen verzichten, ist alles jederzeit abrufbar.

4
@EnnoBecker

Ja, dann sparen wir auch die Damen vom Ordnungsamt. Die Strafzettel werden dann auch elektronisch direkt vergeben durch die Parkverbotszonen, die einen Chip bekommen

1

Wäre ja ein riesieger Verwaltungsaufwand wenn alle Autobesitzer ihre Kilometerleistungen melden würden.

doch das gibt's , wir melden auch einmal jährlich unsere tatsächlich gefahrenen Kilometer. Ein entsprechender Vordruck wird uns dafür zugeschickt. Bei deutlicher Überschreitung der angegebenen Kilometer pro Jahr, zahlen wir nach. Bleiben wir weit drunter, gibt's eine Erstattung ! K.

0
@Gaenseliesel

sorry, habe grad mal nachgehakt !

geht nur um eine korrekte Einstufung für das kommenden Jahr. ;-))) K.

0

Ich vermute mal, Du sprichst von der Kilometerleistung pro Jahr, die Du bei Abschluss einer Kfz -Versicherung angeben muss.

Du gibst z .B. an , dass die jährliche Leistung bei ca. 9000 km liegt. Danach wirst Du eingestuft und die Versicherung wird für Dich als Wenigfahrer ein paar Cent im Monat billiger.

Das war dann aber auch alles!! Fährst Du dann nur 7000 km zahlt Dir die Versicherung keinen zusätzlichen Bonus.

Frag mal Deine Freund was er getrunken hat - er sollte es lassen, es verursacht Wahnvorstellungen ;-))

Was möchtest Du wissen?