wenn Fahrtkosten zur Arbeit von Arbeitgeber bezuschußt, trotzdem in Steuererklärung angeben?

1 Antwort

Da stellt sich die Frage, zahlt er die 30 Cent versteuert, oder ls steuerfreien Zuschuss. Wenn als steuerfreier Zuschuss ausgewiesen, müssen die natürlich gegengerechnet werden, was den eigenen Aufwand auf 0,- Euro bringt.

Werden die 30 Cent versteuert, kann man das natürlich in der Steuererklärung abziehen.

Die steuererklärung kann aber aus anderen Gründen Sonderausgaben, aussergew. Belastungen usw.trotzdem interessant sein.

Fahrkostenzuschuss oder Benzingutschein? Oder beides???

Hallo alle zusammen!

Ich versuche meinem AG mehr Geld zu "entlocken":) Ich habe einen Arbeitsweg von 59,2 km einfach. Mein AG will nun von mir wissen, was ich mir an Fahrgeld vorstelle. Ich habe mich schon etwas schlau gemacht und gelesen, dass ich bis zu 44,-€ an Tankgutscheinen bekommen könnte ohne viel Steuern zu bezahlen. Das würde ich gern in Anspruch nehmen. Aber das mit dem Fahrkostenzuschuss ist mir nicht klar:

strong textDer Arbeitgeber kann die Fahrt zwischen Wohnung und Arbeitsort (einfache Entfernung) je Kilometer mit 0,30 Euro bezuschussen. Der Zuschuss darf maximal 4.500 Euro pro Jahr betragen, dass sind 375 Euro pro Monat oder ungefähr 59 km pro Tag. In diesem Fall braucht der Arbeitgeber die Zulage nur mit 15 Prozent pauschal zu versteuern, Sozialabgaben entfallen.

Wichtig: Bezuschusst der Arbeitgeber die Fahrt zur Arbeit, können die Fahrtkosten nicht als Werbungskosten in der Steuererklärung angegeben werden. Somit lohnt sich dieses Modell nur für diejenigen, die nicht über die Werbungskostenpauschale von 920 Euro im Jahr hinaus kommen.strong text

Wenn ich vom AG Geld für die Fahrt bekomme, kann ich dann immer noch bei der Steuererklärung dafür Geld rausbekommen (für die restl. km)? Oder ist das dann völlig hinfällig?

Vielen Dank für euere Antworten!

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