Wenn ein Fonds geschlossen wird u. die Bank zu Wechsel rät, bleibt dann in Bezug aufKEST alles so?

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2 Antworten

Wenn ein Fonds (Kauf vor 2009) geschlossen wird und ein Wechsel in einen anderen Fonds stattfindet, ist das ein (steuerlich irrelevanter) Verkauf des einen Fonds und eine Neuanschaffung eines anderen Fonds. Die Altregelung für den neuen Fonds gilt dann nicht mehr.

Das ist kein Sonderfall, sondern es handelt sich einfach um zwei getrennte Vorgänge.

Nur wenn es sich um eine Verschmelzung handelt, d.h. der alte Fonds direkt in einem anderen aufgeht, bleibt der steuerliche Altbestand-Status erhalten.

Hier stellt sich mir die Frage, ob Du mit "geschlossen" wirklich "liquidiert", "verschmolzen" oder aber "von der Rücknahme von Anteilen ausgesetzt" meinst.

  • liquidiert: neuer Fonds ist kein Altbestand

  • verschmolzen: neuer Fonds ist Altbestand

  • von der Rücknahme von Anteilen ausgesetzt: warum verkaufen?

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Nein, weil es auf Genauigkeiten ankommt (s. gandalf)

geraten wurde, kann mann dann davon ausgehen

mann oder florence kann davon ausgehen, dass die Beratung "unvollkommen" oder "schlecht" war. Ein ordentlicher Berater oder Vermittler hätte Dir sofort auch die steuerlichen Konsequenzen aufgezeigt und - wenn er auch noch ein guter Berater ist - einen (der mehr) für Deine Bedürfnisse/Ziele und Dein vorhandenes Depot optimal passenden Fonds genannt.

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