Wenn ich die letzten 78 Monate krankgeschrieben bin, was macht das bei meiner Rente aus?

3 Antworten

Du bist während dieser Zeit weiter rentenversichert. Die Höhe der Beiträge ergibt sich aus dem Bruttokrankengeld.Den Beitrag zur RV zahlt zur Hälfte die Krankenkasse und die andere Hälfte zahlst Du selber. Das gilt auch für die Arbeitslosenversicherung. Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung müssen nicht bezahlt werden.

Hallo,

während des Krankengeldbezuges werden die Beiträge aus dem Krankengeld zur Rentenversicherung von 80% des letzten Bruttoverdiensts berechnet.

Für ein ganzes Kalenderjahr Krankengeldbezug macht der Verlust für dieses Jahr also genau 20% aus.

Wieviel es von der Gesamtrente ausmacht, hängt natürlich davon ab, ob man nur 5 oder sogar 45 Beitragsjahre in der Rentenversicherung hat.

Geht es um eine reale Situation oder um eine mögliche fiktive Situation in der Zukunft?

Besteht eine gesetzliche oder eine private Krankenversicherung?

Gruß

RHW

Ergänzend zu der Antwort von RHWWW, bezieht sich die Arbeitsunfähigkeit auf einen gemeldeten Arbeits- oder Wegeunfall so beträgt das Krankengeld 100 % des bis dahin erhaltenen Bruttoentgeltes. In soweit kein Verlust was das Krankengeld angeht. Verluste bei der Höhe der Rente können aber dennoch auf Grund nicht erreichter Pflichtbeitragszeiten etc. entstehen. 

Bei einem Arbeitsunfall wird Verletztengeld gezahlt. Das Verletztengeld ist höher als das Krankengeld. Es beträgt oft 100% des bisherigen Nettos (es werden aber noch Beiträge vom Verletztengeld abgezogen: § 47 SGB VII).

Die Beiträge zur Rentenversicherung werden wie beim Krankengeld aus 80% des letzten Bruttoentgeltes vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit berechnet.

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