Weniger Arbeitsstunden als im Vertrag vereinbart

4 Antworten

Ach ja, als ich im August meine Bedenken geäussert habe, dass ich ja da zu wenig Stunden arbeiten würde und deshlab dort nicht arbeiten möchte, wurde mir ein Festgehalt von der pdl zugesagt, der allerdings leider nicht schriftlich fixiert ist. Ich bin dann natürlich gestern ins Büro gefahren, denn von 550 Euro kann ich nicht leben, und dort teilte man mir mit, sie haben korrekt abgerechnet, meine Stunden sind mir doch bezahlt worden

Ohne Festgehalt kein gesichertes Einkommen. Das musst du ändern, so oder so :-O

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Das hört sich für mich an, als würdest Du nicht zu einem Festgehalt, sondern nach geleisteten Stunden bezahlt. In diesem Fall hat der Arbeitgeber im Rahmen der im Arbeitsvertrag ggf. festgelegten Arbeitszeiten die Möglichkeit, das nach betrieblichen Randbedingungen festzulegen bzw. auch zeitlich zu verändern. Selbst wenn der Arbeitsvertrag eine Regelarbeitszeit von z.B. 40 Stunden in der Woche ausweist, jedoch nach geleisteten Stunden bezahlt wird, kann die Wochenarbeitszeit aus Auftragsgründen auch deutlich reduziert ausfallen.

Würde ein Festgehalt mit Überstunden- und Gleitzeitregelung vereinbart, dann könnte der Arbeitgeber dennoch verkürzte Arbeitzeiten anordnen, müßte jedoch das Festgehalt zahlen. Die fehlenden Stunden gehen zu lasten Deines Gleitzeitkontos. Im Falle deutlicher Probleme kann es auch zu Kurzarbeit kommen, wodurch weitere Gehaltseinbußen entstehen.

Du solltest also einen Vertrag anstreben, der Deinem Bedarf entspricht. Ansonsten bleibt nur die Möglichkeit, einen weiteren Job zu suchen, der den fehlenden Rest finanziert. Vielleicht solltest Du ja überhaupt mal nach anderen Arbeitgebern Ausschau halten ;-)

Also prinzipiell hat der Arbeitgeber die Stunden zu bezahlen, die auch vereinbart wurden. Hier liegt das Problem, dass der Vertrag mündlich ist und die Nachweisbarkeit fehlt.

Der AG wird also behaupten, dass eine flexible Zeitgestaltung vereinbart wurde. Hier hilft nur auf schriftlichen Vertrag bestehen & danach die Stunden einfordern.

Muss ich meinen Nebenjob auf Honorarbasis nun versteuern oder nicht?

Hallo,

ich arbeite bei einer Zeitrschrift und pflege dort den Veranstaltungskalender. Mein Chef möchte mich gerne auf Honorarbasis bezahlen.

Jetzt hab ich Angst, das ich nachher noch alles versteuern muss und nichts übrig bleibt bzw. nächstes Jahr zur Steuererklärung das böse erwchen kommt.

Ich arbeite in der Woche ca. 5-10 Stunden. Je nach dem wie viel gerade zu tun ist. Ich bekomme 10€ die Stunde. Also vermutlich werden es ca. 3600 € im Jahr sein.

Hauptberuflich verdiene ich ca. 39000€ im Jahr.

Wie sieht meine Versteuerung aus? Gibt es da Freibeträge, so das ich es zwar in der Steuererklärung angeben muss aber gar nicht über die Grenzen drüber komme?

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Verschuldet ....

Hall euch allen,

ich habe einen Problem. Ich habe im Februar 2010 mein Führerschein bestanden. Ich habe meine ganzen Rechnungen bezahlt bis auf den Tag in dem ich die Fahrprüfung hatte und den Tag davor.

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Ich fange erst eine Ausbildung an und habe bis jetzt kein Einkommen da ich noch bei den Eltern wohne.

Der Fahrlehrer hat mich gestern Angerufen und sagte dass er zum Gericht geht und es dann ganz schön Teuer wird. Er hat mir dann auch noch bedroht dass er seinen Sohn runter schickt und er haut mir paar aufs maul usw.

Ich bin 18 Jahre alt und meine Eltern sind auch nicht in der Lage die Rechunung zu Zahlen. Ich weiss jetzt nicht was ich in solcher Situation machen könnte.

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Fahrtkosten langer Arbeitsweg - steuerlich absetzbar?

Ich möchte gerade die Steuererklärung für 2014 machen und habe hierzu eine Frage.

Ich komme ursprünglich aus Stadt A. In der Stadt B habe ich einen befristeten Arbeitsvertrag bekommen und bin dorthin gezogen. Diese liegt 230 km von Stadt A entfernt. Ende Mai 2014 musste ich die Wohnung in Stadt B verlassen (wg. privater Nutzung des Vermieters). Aufgrund der Befristung des Arbeitsvertrags (bis Ende 2014) wollte ich mir nicht unbedingt eine neue Wohnung in Stadt B suchen und habe mich wieder in Stadt A wohnhaft gemeldet. Ich bin dann wöchentlich montags morgens von Stadt A in Stadt B gefahren und freitags nachmittags zurück. Gewohnt habe ich unter der Woche abwechselnd bei diversen Freunden oder im Hotel.

Ich gehe davon aus, dass hier nicht die doppelte Haushaltsführung greift, denn ich hatte ja keinen eigenen Haushalt in Stadt B. Ansonsten wäre mir klar gewesen, wie ich die täglichen Fahrten zur Arbeit sowie die wöchtenliche Heimfahrt hätte ansetzen können.

Wie kann ich meine 230 km montags und freitags denn jetzt ansetzen? Danke für jede Hilfe!

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Mindestlohn trotz Provisionszahlung????

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Ich arbeite in einem Reisebüro und bekomme dort ein festes Gehalt und zzgl. jeden Monat Provision. Ich arbeite 40 Stunden in der Woche.

Mein Grundgehalt sind 1100 Euro plus 1,5 % provision auf den Umsatz den ich gemacht habe.. Meisten komme ich aber gerade mal auf 1300 Euro im Monat insgesamt.. das liegt ja dann unter dem Mindestlohn..

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erwerbsunfähigkeitsrente nach altem rentenrecht

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