Wem gehört das Geld aus einer Erbschaft, das vom Erben auf einem Gemeinschaftskonto angelegt wurde?

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Notariell Erbfolge geregelt - was ist bei Verkauf zu beachten?

Folgender Sachverhalt:

Die Tante schenkt der Nichte ein Haus, und lässt notariell festschreiben, dass bei Tod der Nichte, deren Sohn das Haus erben soll. Es wurde notariell so geschrieben, dass die Tochter nichts davon erben soll, weil diese sich nie um die Tante gekümmert hat.

Jetzt soll das Haus aber vorher verkauft werden, dazu muss ja die Beschenkte Nichte und deren Sohn zum Notar mit dem Käufer. Jetzt muss der Sohn zugunsten der Mutter verzichten und unterschreiben, dass die Mutter das Haus verkaufen darf. Folge dessen hat aber die Schwester dann sofort auch Anspruch auf 50% Erbschaft. Was aber nie im Sinn der Tante war. Wie kann das verhindert werden? Kann der Notar das wieder so formulieren, dass der Sohn nur zu Gunsten des Verkaufs verzichtet aber es sich nichts an der ursprünglichen Erbschaftsfolge ändert.

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Hat ein Doppelbesteuerungsabkommen Auswirkungen auf die Unbedenklichkeitsbescheinigug im Erbfall ?

Anfang diesen Jahres habe ich eine Erbschaft gemacht für die Erbschaftssteuer anfällt. Die Bank will das Vermögen nicht auszahlen bis die Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorliegt, da ich seit 4 Jahren meinen Wohnsitz im Ausland (Algerien) habe. Mit Algerien besteht ein Doppelbesteuerungsabkommen. Hat dies Einfluss auf die Erteilung der Unbedenklichkeitsbescheinigung? In Algerien gibt es meines Wissens allerdings keine Erbschaftssteuer. Muss ich nun warten bis das Finanzamt bestätigt,dass die Erbschaftssteuer bezahlt wurde, was vielleicht noch Jahre dauern kann oder gibt es noch andere Möglichkeiten (Anmeldung in Deutschland, Hinterlegung des Erbschaftssteuerbetrages, bzw. Teilauszahlung).? Vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage.

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Pflichtanteilsverminderung durch monatliche Mietanspruchszahlung der Eltern an den Sohn?

Ich bin in Wien wohnhaft, meine Eltern waren in Graz wohnhaft und sind 2015 verstorben. Von 1998 bis 2015 haben mir meine Eltern einen monatlichen Betrag von Euro 270,-- überwiesen. Die Gesamtmiete für die Wohnung, ohne Betriebskosten beträgt € 749,-- Als Gegenleistung dafür,wurde mündlich mit ihnen vereinbart, dass sie während dieser Zahlungen, bei Bedarf,ein Zimmer in meiner Wohnung in der Größe von 15 Quadratmeter alleine benutzen dürfen,sowie die anderen Wohnbereiche der Wohnung mit mir zusammen. Ich habe dieses Zimmer nicht benützt und dafür freigehalten. Von 1998 bis 2006 hatten sie mehrmals kurzfristig, diese Gegenleistung in Anspruch genommen.Meine " liebe Schwester" hat nun beim Gerichtskommissär/Verlassenschaftsabhandlung,(durch Ihre Rechtsanwältin) erklärt, dass es sich bei dieser monatlichen Zahlung, um eine anrechnungspflichtige Zahlung handelt. Damit wäre meine Erbschaft des Hauses meiner Eltern für mich auf Null. Im Testament meiner Eltern (2006),wurde niedergeschrieben, dass es keine Schenkungen gegeben hat.

Ich würde mich über eine rechtliche Beurteilung in dieser Geschichte sehr freuen!

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Nach notariellem Erb- und Übergabevertrag ein Kind Erbe - bleibt anderes Kind gesetzlicher Erbe?

Nach dem gesetzlichen Erbe nach ihrem Vater haben sich zwei Kinder A und B mit der Mutter geeinigt, wonach das ganze Vermögen nach dem verstorbenen Vater und das Vermögen der Mutter im Wege der vorweggenommenen Erbfolge auf den Sohn A per notariellem Vertrag übertragen wurde. Die Mutter hat ein lebenslanges Wohnrecht mit Leibgeding erhalten und der Bruder B wurde mit einer Geldzahlung abgefunden. Die Mutter ist zwischenzeitlich ebenfalls verstorben. Jetzt aber gibt es ein Erbe von dem Bruder des vorverstorbenen Vaters, der aber nur eine Ehefrau, keine Kinder hatte. Er hat kein Testament hinterlassen. Ein Viertel seines Nachlasses entfällt jetzt auf die Geschwister des Verstorbenen bzw. deren Abkömmlinge. Sind jetzt die Kinder A und B wiederum gleichberechtigte gesetzliche Erben oder bekommt B alles, weil nur er der Erbe von seinen Eltern werden sollte und es so vereinbart worden ist? Vielen Dank für eure Antworten. Ihr helft mir damit sehr.

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Darf ein Vermieter während des bestehenden Mietverhältnisses zusätzlich Geld auf ein Mietkautionskonto eines seiner Mieter einzahlen?

2011 habe ich dem Vermieter bar 2.250 € gegen Quittung als Barkaution übergeben, die er 2 Tage später auf ein extra Konto angelegt hat, ebenfalls mit Beleg der Bank für mich. 4 Jahre später bin ich ausgezogen, bekam jedoch die Kaution wg. angeblicher Schäden und fehlender Schönheitsreparaturen, die aber gar nicht durchzuführen waren, nicht zurück. Es kam dann im Sommer zur Klage, und in diesem Zusammenhang konnte ich anhand der Kautionsabrechnung sehen, daß bereits 1 Tag nach Wohnungsübergabe das Kautionskonto mit einem Endbetrag von 2.967 € an den ehemaligen Vermieter ausbezahlt wurde. So eine gute Verzinsung ist nicht möglich, und erst vor 2 Wochen fiel mir nun auf, daß der Vermieter während des Mietverhältnisses im Frühjahr 2014 einen Betrag von 700 € von einem anderen Konto auf das Kautionskonto umgebucht hat. Da stinkt doch was, oder? Der ehemalige Vermieter ist nämlich nicht dafür bekannt, daß er Mieter beschenkt... Was könnte diese Umbuchung für Gründe haben? Schwarzgeld? In 1 1/2 Wochen wird erst mal vom Gericht verkündet, ob die Schadensersatzansprüche des Vermieters berechtigt sind oder ob ich meine verzinste Kaution nun endlich zurück bekomme. Vielen Dank!

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Erbin will Pflichteil aus "Erbschaft" meines verstorbenen Vaters

Textvorschau:

Mein Vati ist im April verstorben, er hatte von seinen Eltern ein Haus geschenkt bekommen ( verkaufswert 80.000 Euro) ich wurde zwar als Erbe eingesetzt von meiner Oma, aber durch Pflegeheimkosten waren nur noch ca. 900 Euro mein Erbe, ist ja auch nicht weiter schlimm. Also Papa hat die 80.000 Euro bekommen ,ich nichts weiter. Nun kommt es aber, mein Vater wiederum hat die Tochter seiner Lebensgefährtin ( Dame ist 43 Jahre alt und lebt noch im Haushalt der Mutter) als Erbe eingesetzt. Beide Damen Mutter und Tochter haben schön von Papa`s Geld gelebt ( Tochter der LG hat seit 10 Jahren nicht mehr gearbeitet). Jetzt ist Vati verstorben und die Tochter der Lebensgefährtin will nun den Pflichteil von meinem " Erbe" von Oma. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Kann ich , weil mein Erbe so gering war, jetzt nicht auch auf einen Ausgleich bestehen. Ich weiß gar nicht ob das hier jemand versteht, Wie steht es mit der Pflichteilslast dem Erben gegenüber. Ich möchte ( muss ) jetzt den Spieß umdrehen. Da sie mit nichts zufrieden ist und alles rafft, gibt mir keine Auskünfte über Papa´s Vermögen, die 80.000 Euro sind angeblich weg- wohin weiß Madam natürlich auch nicht. Ich habe jetzt die Idee, dass ich den Anspruch auf mein Pflichtteil nach dem Tod meiner Oma erhebe, müsste dann die liebe Dame als Erbe nicht an mich Geld zahlen? Mein Vati würde sich im Grab umdrehen

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