Welche langfristige Kapitalanlage empfehlt ihr mir?

6 Antworten

Hallo Christian,

wie oben bereits erwähnt ist eine BU wichtig. Suche dir am Besten einen unabhängigen Honorarberater der dir da ein geeigntes Produkt raussucht. ich glaube die Produkte ohne Provision heissen NETTO-Policen.

Zum Thema Geldanlage, was also nach deiner Absicherung kommt, würde ich dir einen Honorarfinanzanlagenberater empfehlen. Der kostet zwar etwas aber das lohnt sich wirklich.
Ich war in München bei der Firma 4vestor und bin eigentlich ganz zufrieden gewesen.

Die meisten ETF Sparpläne bietet aktuell glaube ich Flatex an, für den Fall, dass du noch kein Depot hast.

Gruß Mike

Die Vorredner haben schon gute Antworten gegeben, die man nur unterstreichen kann. Wenn du auf der Suche nach einer langfristigen
Kapitalanlagemöglichkeit bist, solltest du in jedem Falle auch auf
Wertpapiere setzen – selbst bei Schwankungen an den Märkten zahlen
sich Aktien etc. bei einem langen Atem immer aus. Wichtig: Du
solltest gemeinsam mit einem neutralen und versierten Berater ein
Anlagekonzept entwickeln, das wirklich zu dir passt, um deine
individuellen Anforderungen in der Vermögensverwaltung zu erfüllen
(persönlich bin ich Kunde bei www.wortmann-fin.de und zufrieden). Ebenso wichtig: auf die Gebühren achten. Je geringer die Kosten
einer Geldanlage, desto höher die Renditechance.



Wenn Du Dich gegen Einkommensverluste abgesichert hast (Berufsunfähigkeitsversicherung), Einkommensausfälle durch längere Krankheit auch auffangen kannst (Krankentagegeldversicherung) und Du auch ca. 3 Monatgehälter an Rücklagen aufgebaut hast, dann solltest Du tatsächlich Geld in einen längerfristigen Sparplan stecken.

Im Moment ist der Trend, dafür sog. ETFs zu empfehlen, es können aber auch gemanagte Mischfonds sein oder gar ein Sparplan bei einer Vermögensverwaltung.

Es dürfte auch Sinn machen, einen Teil Deines Sparvorhabens über eine Betriebliche Altersvorsorge zu machen, da zahlt der Staat mit in den Spartopf ein.

Im Grunde genommen brauchst Du aber jemanden, der sich einmal mit Dir zusammen setzt und Deine Pläne für Dein Leben durchspricht, schaut, was schon da ist und was noch fehlt - und Dir darauf basierend eine individuelle Lösung zusammenbaut.

Midijob (als Hauptjob) und zusätzlicher Minijob?!

Hallo, ich verzeifel noch bei der Recherche und brauche dringend etwas erklärende Hilfe.

Ich bin momentan mitten in der Bewerbungsphase. In meiner Berufsbranche ist es nicht unüblich Arbeitskräfte auf Minijob (also 450 Euro) oder Midijob (als 450-800 Euro) Basis einzustellen. Ich könnte mir eine solche Kombi, also Midijob als Hauptjob und Minijob zusätzlich sehr gut vorstellen. Ich möchte mich aber auf jeden Fall sozialversichern, da ich sonst ja keinerlei Anwardschaften für meine Rente bekomme. Ausserdem hab ich ja sonst keine Krankenversicherung oder doch?

Bis zu einem Gesamteinkommen von 800 Euro zahle ich nur anteilig, ist das richtig? Wenn ich aber jetzt im einen Job die vollen 800 Euro, im anderen die vollen 450 Euro verdiene, wieviel muss ich, bzw. der Arbeitgeber dann abgeben? Bzw. welcher Arbeitgeber trägt denn dann überhaupt meine Sozialabgaben?

Aktuell bin ich noch über meinen Mann Familienversichert bei der KK. Würde ich nur den einen 450 Eurojob ausüben, bliebe das dann bestehen? Bzw. wie gehe ich im Fall einer Doppelanstellung mit der Krankenversicherung um? Und was brauche ich überhaupt an Versicherungen, wenn ich Midi- UND Minijob nebeneinander ausführe?

Ich blicke durch den Versicherungsjungel einfach nichtemehr durch und weiß auch leider nicht, wo ich mich da am besten hinwenden kann. :(

Vielen Dank schonmal...

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Lohnt sich das Deka-Depot der Sparkasse für mich?

Guten Tag,

ich habe am Montag mit dem Berater meiner Sparkasse ein Gespräch gehabt, in dem es um das Thema Geld anlegen ging. Aktuell verdiene ich ca. 1500€ Netto im Monat und möchte für die Zukunft schon mal einen Teil meines Geldes sparen bzw. anlegen. Mein Berater meinte, ich solle jedes Monat 85€ in mein bestehendes Deka-Depot einzahlen um volle 10 Prozent zu erhalten um bei der Rente dann gutes Geld raus zu bekommen. Ich persönlich habe irgendwie ein ungutes Gefühl, ob sich die Anlage wirklich lohnt und 85€ im Monat sind schon auch ziemlich viel Geld. Was meint ihr? Ist das Deka-Depot eine gute Geldanlage oder sollte man besser die Finger davon lassen? Ich zahle aktuell nur alle 2 Monate 50€ ein. Habe dadurch aber angeblich keine volle Rendite. Welche Erfahrungen habt ihr damit?

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Kryptowährungshandel - Private Veräußerungsgeschäft und die Krankenkasse - Wie hoch sind die Beiträge?

Guten Tag, Ich werde bald mit dem Kryptohandel anfangen (bitcoins, Etherum usw.). Rechtlich und steuerlich gesehen gilt dieser Handel als privates Veräußerungsgeschäft und ist mit dem Devisenhandel zu vergleichen. Ein Gewerbe wird dafür nicht benötigt.

Da ich nun die steuerlichen Fragen geklärt habe, interessiert mich nun die Krankenkasse. Ich bin aktuell kostenlos familienversichert als Student.

Wenn ich jetzt z.B im Jahr einen Gewinn von 30.000€ aus dem Kryptohandel generiere, fällt offensichtlich die Familienversicherung weg. Ich habe nun gehört, dass bei Pflichtversicherten das Gesamteinkommen keine Rolle spielt bei der Beitragsberechnung.

Meine Frage wäre nun, ob man in der gesetzlichen Krankenversicherung als pflichtversichert gilt, wenn ich den "Studenten-Tarif" wähle (Ca 90€/Monat).

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Danke!

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