Welche langfristige Kapitalanlage empfehlt ihr mir?

5 Antworten

Hallo Christian,

wie oben bereits erwähnt ist eine BU wichtig. Suche dir am Besten einen unabhängigen Honorarberater der dir da ein geeigntes Produkt raussucht. ich glaube die Produkte ohne Provision heissen NETTO-Policen.

Zum Thema Geldanlage, was also nach deiner Absicherung kommt, würde ich dir einen Honorarfinanzanlagenberater empfehlen. Der kostet zwar etwas aber das lohnt sich wirklich.
Ich war in München bei der Firma 4vestor und bin eigentlich ganz zufrieden gewesen.

Die meisten ETF Sparpläne bietet aktuell glaube ich Flatex an, für den Fall, dass du noch kein Depot hast.

Gruß Mike

Die Vorredner haben schon gute Antworten gegeben, die man nur unterstreichen kann. Wenn du auf der Suche nach einer langfristigen
Kapitalanlagemöglichkeit bist, solltest du in jedem Falle auch auf
Wertpapiere setzen – selbst bei Schwankungen an den Märkten zahlen
sich Aktien etc. bei einem langen Atem immer aus. Wichtig: Du
solltest gemeinsam mit einem neutralen und versierten Berater ein
Anlagekonzept entwickeln, das wirklich zu dir passt, um deine
individuellen Anforderungen in der Vermögensverwaltung zu erfüllen
(persönlich bin ich Kunde bei www.wortmann-fin.de und zufrieden). Ebenso wichtig: auf die Gebühren achten. Je geringer die Kosten
einer Geldanlage, desto höher die Renditechance.



Du erzielst diese 2.500,- € durch aktive Arbeit?

Dann ist zuerst mal der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung inkl. Krankentagegeld ratsam. Dazu bediene dich doch der Hilfe eines darauf spezialisierten unabhängigen Versicherungsmaklers.

Anschließend bau dir eine Barreserve auf mit einem Tagesgeldkonto. Ca. 3-6 Monatsnettogehälter.

Nun kannst du dich mit dem eigentlichen Vermögensaufbau beschäftigen. Am besten durch die regelmäßige Anlage in einen Fonds- bzw. ETF-Sparplan.

Mittelfristig können auch fremdgenutzte Immobilien interessant werden. Diese Thematik setzt aber sehr viel Fachwissen voraus oder extrem professionelle Beratung. Eine schlechte Immobilie (Lage) wirst du schwerer los als Hundekot am Schuh.

Diese Liquiditätsprobleme haben Fonds i.d.R. nicht, aber auch hier wäre etwas Grundwissen angesagt. Ich treffe meine Kunden z.B. gerne halbwegs auf Augenhöhe, wenn ich eine Bedarfsanalyse mache.

Liegt dein Fokus speziell auf der Thematik der Altersvorsorge, sollte u.a. ein Schichtenvergleich gemacht werden um auszuloten ob staatlich geförderte Produkte sinnvoll sein können (Riester, Rürup, bAV).

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