Welches Kapitalvermögen gebe ich in der steuerlicher Erfassungsbogen Kleinunternehmer an?

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Gib gar nichts an.

Ausfüllhilfe Fragebogen zur steuerlichen Erfassung

Guten Abend,

ich habe wegen einer Tätigkeit (Lehrgangsleiterin Tastaturschreiben) auf Honorarbasis eine Gewerbe anmelden müssen. Den Fragebogen des Finanzamtes zur steuerlichen Erfassung habe ich soeben ausgefüllt. Meine Lücken sind aber noch:

  • Steuernummer auf der Kopfzeile jeder Seite des Fragebogens:

Da mein Mann und ich gemeinsam veranlagt sind, würde ich gerne wissen, ob hier die bereits bestehende Steuernummer gemeint ist. Ich selbst bin ansonsten nur als Hausfrau tätig.

  • Zeile 92: Voraussichtliche Einkünfte im Jahr der Betriebseröffnung (2010) sind definitiv nicht mehr als 2.000 Euro.

Was ist bei Ehegatten einzutragen (Nichtselbständig)? Welcher Betrag ist bei "im Folgejahr" einzutragen? Da mir durch die Versteuerung kaum etwas übrig bleibt, ich sogar Kosten für die Gewerbeanmeldung (22 Euro) und wie ich hier auf finanzfrage.net quergelesen habe, auch eine Berufshaftpflicht abschließen müßte, werde ich wahrscheinlich auf diese Tätigkeit im Folgejahr (2011) verzichten und das notgedrungene Gewerbe wieder abmelden. Also was ist einzutragen?

  • Zeile 98 u. 99: Welche voraussichtlichen Sonderausgaben/Steuerabzugsbeträge sind gemeint? Muss ich hier etwas eintragen?

Über eine Hilfestellung einer der hier kompetenten Ratgeber würde ich mich sehr freuen und danke schon jetzt herzlichst im voraus.

Schönen Abend

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Angaben zur Festsetzung der Vorauszahlungen

Hallo,

ich habe mal eine Frage. Meine Frau hat ein Kleingewerbe gegründet und muss nun den Bogen vom Finanzamt ausfüllen.

Wir hängen gerade bei Punkt 3. Angaben zur Festsetzung der Vorauszahlungen.

Und Gewerbebetrieb haben wir den zu erwartenden Gewinn eingetragen, ist das richtig?

Und muss ich bei nichtselbständiger Arbeit eine Angabe machen? Meine Frau arbeitet seit März. Ich weiß jedoch nicht wie viel sie bis Ende des Jahres verdienen wird. Und schon gleich gar nicht kann ich sagen was sie nächstes Jahr verdient. Und ich habe auch meinen Job gewechselt und verdiene durch Nachtschicht nun deutlich mehr, weiß jedoch auch nicht wie viel ich Brutto haben werde und vor allem wie viel davon sozialabgabenpflichtig ist da ein Großteil der Nachtschichtzulagen ja steuerfrei sind.

Muss ich dort was angeben und wenn ja, wie beeinflusst das meinen Lohn? Wird bei zu hoher Angabe mehr Lohnsteuer einbehalten? Warum muss ich das überhaupt angeben? Der Arbeitgeber führt die Lohnsteuer doch sowieso an das Finanzamt ab oder?

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen! Danke!

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Muss ich wegen geringfügiger selbstständiger Tätigkeit Bogen zur steuerlichen Erfassung stellen?

Es handelt sich um eine geringfügige selbstständige Tätigkeit (max. 250 Euro monatlich) neben normaler Anstellung als Arbeitnehmer (Teilzeit, 50%). Muss man da auch so einen Bogen ausfüllen oder kann man das bei Steuerklasse 1 auch einfach direkt über Anlage S in der Steuererklärung regeln?

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Ist als Kleinunternehmer zwingend ein USt-ID-Nr nötig um Rechnungen zu schreiben?

Ich bin seit kurzem als Fotodesigner selbstständig mit Kleinunternehmerreglung.

Jetzt möchte ich meine erste Rechnung schreiben und brauche laut Vordruck eine USt-ID-Nr. Diese habe ich jedoch nicht bekommen!

Ich habe eine Steuernummer vom Finanzamt bekommen. Reicht diese ebenfalls aus um Rechnungen zu schreiben oder muss ich zwingend diese USt-ID-Nr beantragen? Wenn ja wie lange dauert es, bis ich die USt-ID-Nr habe und welche Vorteile habe ich mit dieser Nummer dann? Kann ich solange keine Rechnungen schreiben?

Vielen Dank schonmal im Vorraus!

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Kleinunternehmer, Geschäftskunden und die 19%

Hallo,

ich habe ein Kleinunternehmen (Kleinunternehmerregelung) und es ist eine kooperation mit einem Geschäftskunden im Gespräch.

Geschäftskunde kauft meine Dienstleistung ein und verkauft sie in seinem namen an den Privatkunden weiter.

Ich habe Preise gemacht und jetzt sit folgende frage aufgekommen:

Er würde gerne die 19% absetzen, allerdings kommt doch die Rechnung auf das gleiche raus, wenn ich zb. eine Dienstleistung "Rasen mähen" für 100€ an ihn verkaufe dann muss er 19% draufschlagen + seine Gewinnkalkulation. Und wenn ich die Ust. ausweise dann kostet das Rasen mähen halt 119€ und er muss trotzdem seine Ust. drauf schlagen + Gewinnkalkulation? Nur er bekommt halt 19€ wieder raus richtig?

Im Endeffekt plus minus null für ihn?

Welchen Nachteil hätte ich wenn ich die Mwst. ausweise? Wie kann ich in einem gespräch argumentieren mit mir als kleinunternehmer eine kooperation einzugehen?

Vielen Dank für eure hilfe!

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Finanzamt "übersieht" Verlust des Kleinunternehmerstatus

Hallo!

Bin seit vielen Jahren Kleinunternehmer nach §19 UStG mit einem Umsatz, der die 17500 EUR Grenze nicht überschreitet. Mit einer einzigen Ausnahme: 2008 lag ich darüber.

Da ich damals die 50000 Euro-Grenze falsch aufgefasst habe, und zudem noch falsch beraten worden bin (man sagte mir, das FA würde mich dann anschreiben und zukünfitg eine USt-Erklärung verlangen, sobald sie mich nciht mehr als KU betrachten), ging ich also weiterhin davon aus, nicht USt-pflichtig zu sein. Die Jahre danach lagen die Einnahmen ja auch wieder unter 17500 EUR.

Nach meinem jetzigen Kenntnisstand hätte ich aber seit Jan. 2009 USt abführen müssen. Das FA hat dies jedoch bisher nicht bemerkt oder eingefordert!

Jetzt aktuell (2013) liege ich das erste mal wieder über den 17500. D.h. ich bin 2014 in jedem Fall umsatzsteuerpflichtig, was auch meinem eigenen Interesse entpricht. Ich würde sogar für 2013 gerne rückwirkend auf die KU-Regelung verzichten.

Nun aber die Fragen:

Gibt es eine Art Verjährungsfrist, wenn das FA selbst verpasst, vom Unternehmer die USt-Erklärung einzufordern?

Spielt es eine Rolle, dass ich für 2009 zwar umsatzsteuer hätte abführen müssen, aber eigentlich nun seit 5 jahren wieder unterhalb der 17500 Grenze liegen (selbst wenn ich in dieser Zeit USt hinzurechnen müsste)?

Wäre es klug, rückwirkend für dieses Jahr zur USt zu optieren oder eher schädlich?

Mein Tätigkeitsumfeld hat sich mittlerweile leicht geändert. Ich könnte also auch das bestehende Gewerbe abmelden und ein neues anmelden, um dann gleich auf die KU zu verzichten. Findet bei der Gewerbeab- und -neumeldung eine umsatzsteuerliche Prüfung der vergangenen Jahre statt, oder wäre dies evtl. ein Weg, mit etwas Glück keine Nachforderung zu bekommen?

Ich weiß im moment nicht so recht, wie ich mich verhalten soll. Ich habe immer alle EInnahmen ehrlich angegeben und bin etwas irritiert darüber, daß mich das FA damals nicht aufgefordert hat, USt zu zahlen, sie hatten ja meine Umsatzzahlen....

bin dankbar für jeden tipp / jede meinung

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