Welches ist aktuell - und auf längere Sicht gesehen - das beste Girokonto für Rentner mit geringem Einkommen?

6 Antworten

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Die Commerzbank bietet künftig mit dem "Girokonto Basic" weiterhin ein ab einem Mindesteingang von 700 Euro kostenfreies Girokonto, den Wechsel in dieses Modell muss der Kunde aber aktiv anstoßen. Kontoauszüge gibt es bei diesem Konto nur noch digital, die Kontonummer ändert sich durch den Wechsel nicht.

https://www.commerzbank.de/portal/de/seiten/wechselinfo/inhalt/startseite/wechselinfo.html

Für weitere Empfehlungen wäre es hilfreich zu wissen, welche Banken lokal überhaupt infrage kommen. Gerade bei Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken und anderen nur regional vertretenen Banken gibt es teilweise deutliche Unterschiede im Angebot.

Danke für den Hinweis. Das "Girokonto Basic" wurde in dem handelblatt-Artikel nicht erwähnt. Wir werden mal nachfragen.

Nach einer kurzen Recherche scheinen als (kostenlose) Alternativen Comdirect, ING-Diba und 1822direkt in Frage zu kommen. Alle mit einem ausreichenden Angebot an Geldautomaten in der Nähe (Ruhrgebiet)

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Auf kurz oder lang werden wir überall Gebühren zahlen. Solange könnt ihr zu einer Online Bank.

DKB ist nicht verkehrt, da ist eine Kreditkarte dabei, mit der du weltweit gebührenfrei überall abheben kannst. Und am Ende des Monats holt sich die KK das Geld vom Girokonto.

Da ihr beide dem Internet mächtig seid, könnt ihr ja mal die Preislisten recherchieren. Ansonsten gibt's da noch Vergleichsportale. Onlinebanking ist auch ganz gut, wenn die Oma ihre Bankgeschäfte nicht mehr selber führen kann.

Ing fand ich etwas unübersichtlic bei der Umsatzdarstellung. Bei der comdirect nervt es tierisch, dass man für jeden Zugriff aufs Postfach ne tan braucht.

Ist die Oma denn im Internet?

Ansonsten kann man ING-Diba und Comdirect doch ohnehin gleich vergessen.

Kostenfrei ist das Girokonto bei der ING-Diba ohnehin nur bei monatlichen Zahlungseingängen von mindestens 700 Euro. Ebenso bei der Comdirect.

Hellseher sind wir nicht. Wir können nicht wissen, was die Banken bei ihren Gebühren planen. Billiger wird es sicher nicht.

Ome nutzt das Internet und mit Online-Banking kommt Sie klar.

Mehr als 700 Euro Rente hat sie auch.

" Wir können nicht wissen, was die Banken bei ihren Gebühren planen" -> nun, in einem Fachforum wie finanzfrage gibt es doch sicher den einen oder anderen Experten mit Insiderkenntnissen. Der evtl. schon was hat läuten hören, ob Comdirect, Ing-Diba, 1822direkt in absehbarer Zeit planen ab der Gebührenschraube zu drehen

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