Welches Gesetz schreibt die Anzeige der Gebühren an Geldautomaten vor?

Support

Liebe/r antjemathi,

bitte bedenke bei der Fragestellung, dass die Mitglieder hier freiwillig antworten und keine Dienstleister sind. Sie machen dies in ihrer Freizeit. Daher solltest du mit Forderungen vorsichtig sein, denn wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es heraus...

Herzliche Grüsse

Jürgen vom finanzfrage.net-Support

1 Antwort

Hallo und danke an alle die geantwortet haben. Anscheinend wurde meine Formulierung von einigen mißverstanden. Deshalb hier ein Erklärungsversuch: Richtig ist, dass ich zum ersten Mal in diesem Forum selbst eine Frage stelle. Was ich allerdings bei meinen anderen Recherchen zu anderen Themen feststellte ist, dass von einigen sehr schnell Fragen beantwortet werden ohne das die komplette Frage gelesen wurde. In meine Fall hätte dies z.B. auch zu so einer Antwort führen können: "Also ich habe auch schon mal Gebühren bezahlen müssen." So was ist anstrengend und führt nicht zum Ziel. Also nicht böse sein. Immerhin hat Mikkey eine Antwort gegeben. Danke dafür! Leider scheint es aber keinen Gesetzestext zu geben, welcher direkt auf meine Erfahrung Antwort gibt: Geld am Automaten einer Bank gezogen wo ich nicht Kunde bin. Kein Hinweis am Automat oder in der näheren Umgebung auf die anfallende Gebühr. Keine Anzeige auf dem Automatendisplay über eine Gebühr vor der Geldauszahlung. Nach der Kontrolle meines Kontosauszuges festgestellt, das eine Gebühr einbehalten wurde. Nachfrage bei einer Filialmitarbeiterin der Bank die den Automaten betreibt, Antwort: Das kann nicht sein. Gebühren müssen bei ihnen (Volksbank/Raifeissenbank) nicht ausgewiesen werden.

Nach einiger Suche im Netz habe ich nur gefunden, das ab Januar 2011 die Gebühren am Automaten vor der Auszahlung angezeigt werden müssen. Allerdings ohne einen Verweis auf die gültigen Gesetze. Schade! Also werde ich nun weiter forschen müssen. Wenn ich was erfahre, schreibe ich es hier auf.

Grüße an alle.

Erstattung Eigenanteil Kieferorthopädie

Hallo zusammen. Die KFO-Behandlung meines Kindes wurde nun erfolgreich abgeschlossen. Die ersten Beträge wurden noch vom Gemeinschaftskonto abgebucht (bis 2009), mittlerweile sind wir aber geschieden und haben null Kontakt. Die Krankenkasse beruft sich auf ein Gesetz, dass sie nur demjenigen, der auch tatsächlich bezahlt hat, den Eigenanteil zurückerstatten und eine gemeinsame Erklärung dafür notwendig ist. Diese werde ich nicht bekommen und ich habe auch im Gesetz nichts darüber gefunden, wem der Eigenanteil zurück zu erstatten ist.

Ich bin im Besitz sämtlicher Rechnungen, habe die Abschlussbescheinigung vom KFO. Bis 2009 waren die Rechnungen an den Vater adressiert und wurden vom Gemeinschaftskonto überwiesen. Danach ging alles ausschließlich über mich.

Nun schreibt die Krankenkasse(Auszug):

.....es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass wir demjenigen die Eigenanteile erstatten, der diese auch gezahlt hat......

Wurden Eigenanteile auch vom Kindsvater bezahlt, benötigen wir eine gemeinsame Erklärung von Ihnen beiden. Sofern es Ihnen nicht möglich ist, uns eine gemeinsame und übereinstimmende Erklärung einzureichen, stellen Sie uns bitte Zahlungsnachweise zur Verfügung. Dies können z.B. >Kontoauszüge oder Zahlungsquittungen sein. Soweit Zahlungen von Gemeinschaftskonten erfolgten, müssen wir diese einem der Kontoinhaber eindeutig zuordnen können. Dafür können wir auf eine übereinstimmende Erklärung beider Kontoinhaber, wer diese Beträge erhalten soll, leider nicht verzichten. Bitte stimmen Sie sich deshalb fßr die Zahlungen von einem Gemeinschaftskonto mit dem Kindesvater ab.

Tja - weiß da jemand Rat? Wo ist die Gesetzesgrundlage?

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Gebühren der Handwerkskammer

Hallo. Meine Frau hat im Oktober ein Gewerbe zum herstellen von Kinderkleidung und Taschen angemeldet. Daraufhin hat sich die HWK gemeldet und besteht darauf, dass sie sich anmeldet. Nach einigem Lesen von Beiträgen und Gesetzen, sind wir zu dem Entschluss gekommen: Da kommt man wohl nicht drum herum.

Viel interessanter ist nun allerdings, wie es weiter geht. Der Umsatz wird sich dabei auf weniger als 2.000 Euro belaufen, wahrscheinlich sogar weniger als 1.500 Euro. Da es keine Gebührenordnung gibt bei der HWK Karlsruhe, habe ich dort angerufen. Hier mal die geforderten Gebühren:

Eintragungsgebühr ist 150 Euro. Jahresbeitrag im ersten KALENDERJAHR! (also 2013, sprich 2 Monate) ist frei, im 2. und 3. Jahr dann 73 Euro und ab dem 4. Jahr 146 Euro. Jeweils zzgl. (ab dem ersten Jahr schon) eine Umlage von 94 Euro jährlich.

Das heißt: 2013: Anmeldung 150 Euro, kein Jahresbeitrag, aber anteilig die Umlage 94/12*2=ca. 15-20 Euro. 2014: 1/2 Jahresbeitrag = 73 Euro + 94 Euro Umlage = 167 Euro 2015: wie 2014 ab 2016: Jahresbeitrag = 146 Euro + 94 Euro Umlage = 240 Euro

Auf meine Anfrage, wieso die 5.200 Euro Grenze nicht gilt, sagte man mir, dass diese Konstellation (welche auch immer das sein soll) noch nie zugetroffen ist. Deswegen findet das Gesetz keine Anwendung.

Meine Frage: Geht das? Ich meine, bei einem Umsatz von 1.500 Euro (also Gewinn von ca. 600 Euro) kann man doch unmöglich pauschal 240 Euro an Gebühren verlangen, oder? Gibt es ein Argument, dass ich gegenüber der HWK vorbringen kann? Gesetz ist doch Gesetz.

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Muss ich Unterhalt an meine Ex-Frau zahlen wenn Sie nur zu Hause ist und nicht Arbeiten will?

Hallo,

ich habe da mal eine Frage. Das Jobcenter schreibt mich regelmäßig an und verlangt das ich Unterhalt an meine Ex-Frau zahle, wir sind seit 2010 geschieden und haben einen Sohn der jetzt 7 Jahre alt wird. Das ich für meinen Sohn aufkommen muß ist mir klar.

Meine Ex ist noch jung 25 Jahre alt und hat von einem anderen noch eine Tochter 2 Jahre alt und ist erneut Schwanger von ihrem neuen Lebensgefährten, dieser bewohnt mit ihr eine gemeinsame Wohnung und es sind beide dort gemeldet.

Er geht nur einer Nebentätigkeit nach und meine Ex lebt auf harz4 vom Amt.

Ich bin dabei neu zu Heiraten und meine zukünftige Frau verdient auch gutes Geld hat aber auch verpflichtungen zu tragen und zu Zahlen.

Ich habe die Schulden meiner Ex Frau übernommen die sie wärend der Ehe gemacht hat und trage diese Monat für Monat ab.

Nun verlangt das Jobcenter das ich an meine Ex-Frau unterhalt zahle, ist das so rechtens?

Nach meiner berechnung, müsste Sie ja Arbeiten gehen, unser Sohn ist ja nicht mehr zwischen 0 und 3 Jahren, er geht in die Schule und könnte eine OGATA besuchen.

Da das zweite Kind nicht von mir ist, müsste doch nun der andere Vater mit zahlungen einspringen oder nicht?

und da Sie ja in einem Eheähnlichen verhältnis lebt und von ihm auch Schwanger ist, müsste er doch auch zum unterhalt beitragen?

Meines erachtens nach, müsste ich ja nur noch für meinen Sohn aufkommen oder nicht?

Für ein paar Antworten wäre ich dankbar aber bitte nur ehrliche Antworten. Es sollte schon stimmen was man schreibt, bitte keine frei erfunden oder falschen Antworten schreiben, dann lasst es lieber bleiben!!!

MFG Smurf

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Kosten Steuerberater

Hallo,
ich bin Österreicher und wohne seit ein Paar Jahren in der BRD. Da ich mit FA und Steuern der absolute Laie bin, habe ich hier (HH) einen StB mandatiert, meine EStE für mich zu erledigen. Ich habe jetzt eine saftige Rechnung bekommen, mit einer Pauschale und ohne weitere Angaben. Ich verstehe nicht viel davon und deswegen bitte ich hier um Hilfe.
1. Die Rechnung bezieht sich nicht auf StBGebV. Ist es normal ?
2. Eine Rückfrage beim StB mit Bitte um Klarstellung und genauere Berechung, ergab eine Tabelle mit was er verlangen könnte (Gegenstandwert, volle Gebühr, Minimum und Maximum der Vergütung) aber gar nicht wie der Faktor angesetzt wurde und wie die Rechnung kalkuliert wurde. Ist es normal ?.
3. Aus der Tabelle erkenne ich 3 Posten:
a. Erstellung EstE, was eine erste Gebühr auslöst.
b. Anlage N , was eine zweite Gebühr auslöst in gleicher Höhe wie die erste Gebühr, (d.h. mit ca. dem - fast- gleichen Gegenstandswert wie für die erste Gebühr)
c.Anlage KAP , was eine dritte Gebühr auslöst.
Ist es normal 2 verschiedene Gebühren für den (fast) gleichen Gegenstandswert zu verlangen (d.h. fur EStE und Anlage N)?
4. Es wurden Mantelbogenkosten in Höhe von 32 Eur (+MWSt) verlangt. Ist es OK ?
Ich bitte um Hilfe. Danke !

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Wie regelt man es bei einem Großverdiener (25.000 Euro monatlich) wenn er jemanden beschäftigen möchte für Steuern etc.?

Hi, meine Frage lautet: Ein Großverdiener (25.000 Euro monatl.) möchte gerne jemanden einstellen der sich um seine Verwaltungsangelegenheiten kümmert (Steuern, social Media, Finanzen usw.) Welches Arbeitsverhälnis ist hier am idealsten und kann bestenfalls wieder über die Steuererklärung geltend gemacht werden. Wäre es sinnvoll ein Gewerbe anzumelden, entweder für Arbeitgeber oder Arbeitnehm Falls ihr Buchempfehlungen zu diesem Thema habt, dann schreibt das bitte auch dazu.

Viele Grüße

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