Welches Anlageprodukt ist sinnvoll zur Altersvorsorge?

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10 Antworten

Am 22.4.17 hast Du zu o.g. RV die Frage "Private Rentenversicherung weiterführen sinnvoll?" gestellt.

Meine Empfehlung war, eine Ruhestandsplanung zu machen. Dafür wurde ich unter anderem "zerrissen".

Mit Deiner aktuellen Frage setzt Du genau da an. Deine Frage lässt sich nicht ausschließlich auf der Basis von Anlageklassen-Empfehlungen beantworten.

Ohne Angabe von Lebenshaltungskosten, Konsumanspruch und zu erwartender Einkünfte im Alter ist die Versorgungslücke gleich null.

Es fehlt an Deiner Frage wesentliche Angaben:

  • Familienstand (für eine ledige Frau sieht die Antwort anders aus wie für ein Ehepaar. Deinen vorangegangenen Fragen zufolge kann man auf letzteres schließen)
  • Anzahl und Alter der Kinder (ist Euer Nachwuchs wohlauf? Frage v. 26.5.16)
  • Wie hoch ist die ges. Rente 
  • Wie hoch ist die Rente der RV (immer noch 139,04 EUR)
  • Wie hoch ist Ihr/Euer Bedarf als Rentner
  • Welche Kosten verursacht das Haus (incl. Rücklagen für Renovierung)
  • Berücksichtigung von Inflation (wirkt sich u.a. auf Rücklagen für Renovierung, Bedarf als Rentner, etc. aus)
  • Rücklagen o. Versicherung im Fall der Pflege (alt. Verkauf des Hauses)
  • Verfügbares Budget (mit Elterngeld ist wahrscheinlich etwas weniger  möglich)
  • ....

Erst wenn ein realistisch Szenario aufgebaut ist, lässt sich abwägen welche Lösung ideal ist. U.a. gilt es steuerliche Überlegungen für Spar- bzw. Entnahmephase zu berücksichtigen.

Anm.: Deinen Fragen zufolge bist Du am Thema Finanzen sehr interessiert. Du hattest auch schon viele guten Antworten erhalten. Nur, welche Schritte hast Du aktiv unternommen um fachlich fundierten Rat einzuholen und in der Praxis umzusetzen. 

Fragen bringen Dich nicht wirklich weiter. Irgendwann solltest Du aktiv werden.

Wenn Deine Frau jetzt beginnt 250 EUR mtl. gestreut in ETF (5% Rendite angenommen) zu sparen, dann hätte Sie in 29 Jahren 195.000 EUR. Hätte Sie vor 3 Jahren schon begonnen (Deine Frage zu Quirion)  wären es 236.000 EUR. Drei Jahre Verzögerung haben 41.000 EUR gekostet. Solch Ansparverlust lässt sich nur mit mehr Sparleistung ausgleichen. Das wären in diesem Beispiel dann ab sofort 300 EUR mtl.

Ich wünsch Dir gute Gedanken.

Goldesel0803 30.08.2017, 17:06

Vielen Dank für die in meinen Augen deutlichen und ehrlichen Worte. Bei dieser Frage ging es mir aber nicht um mich persönlich, sondern um eine Angehörige mit anderen Lebensumständen (keine Kinder, bislang unverheiratet, Angestellte mit monatlichem Nettoeinkommen von ca. 2000 Euro, sicherer Arbeitsplatz.. 2 Bausparverträge vorhanden, die als reine Sparverträge genutzt werden. 

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Sammy760 30.08.2017, 22:30
@Goldesel0803

Auch bei Deiner angehörigen gilt das gleiche. Ermittlung des Bedarfes (Hausunterhalt, Lebensunterhalt, Konsumwünsche, Steuerabgaben, Sozialversicherung) und der verfügbaren Einkünfte. 

Nach Berücksichtigung von Inflation, dynamische Entwicklungen, etc. ergibt sich die reale Lücke.

Die Wahl der Anlageform ist abhängig von der Risikomentalität des Anlegers. Damit einher geht die Ertragschance.

Budget und Ertrag der geeigneten Anlagestrategie sind dann die Faktoren um die Versorgungslücke zu schließen.

Anm.: Manchmal fehlen einfach Informationen um Risiken und Chancen besser einschätzen zu können. Manch einer tendiert zur Risikovermeidung und wundert sich, dass am Ende die Rechnung nicht aufgeht.

Eine individuelles Konzept kann ein Berater erstellen, der integer und fair zu seinen Kunden ist.

Neben Versicherungen, sollte er auch Zugang zu Fonds, ETF's u. evtl. Anlageimmobilien bieten können.

Es gibt hier gute Leute am Markt. Die eine beraten Kostenfrei, verdienen beim Abschuss an Provisionen. Die anderen lassen sich die Beratung vergüten und bieten Produkte ohne Provisionen.

Hier muss deine Angehörige eine passenden Weg für sich finden. 

Falls Du mehr detailliertere Info's benötigst, sende einfach eine PN

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NasiGoreng 31.08.2017, 02:38
@Sammy760

Die Wahl der Anlageform ist abhängig von der Risikomentalität des Anlegers.

Genau solche Aussagen disqualifizieren einen Anlageberater. Sie macht die vorhandene Angst oder Gier des Anlegers, die meist auf reiner Unerfahrenheit oder Einfalt begründet ist, zur Grundlage seiner Anlageberatung. Hauptsache ein Abschluss kommt zustande. Geht es schief, kann der Berater sich immer mit der protokollierten Aussage, "das hat der Kunde so gewollt", herausreden.

Da Gefühle wechseln wie das Wetter, muss eine gute Anlageberatung der Risikotragfähigkeit des Anlegers (und natürlich dem vorgesehenen Zweck) angepasst sein. Gelingt es dem Berater nicht, sein hoffentlich besseres Wissen über geeignete Anlagen, zur Grundlage eines sachgerechten Abschlusses zu machen, sollte er darauf ganz verzichten. 

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Sammy760 01.09.2017, 13:03
@NasiGoreng

Ich glaube Du vermischt hier etwas.

Sie macht die vorhandene Angst oder Gier des Anlegers, die meist auf reiner Unerfahrenheit oder Einfalt begründet ist, zur Grundlage seiner Anlageberatung.

Das hat nichts mit Berücksichtigung der Risikomentalität zu tun. Im Gegenteil, ich habe in der Praxis zu oft erlebt, dass Verbraucher durch die von Dir genannten Punkte in suboptimale Anlagen "gepusht" wurden.

Das beginnt mit der Oma, der ein 100.000 EUR Bausparer verkauft wird, nur weil er sicher ist und der Enkel diesen noch weiter nutzen kann. Es endet mit hochspekulativen Anlagen, deren Risiken dem Verbraucher nicht klar kommuniziert wurden, dieser jedoch viel Steuern sparen kann.

Deshalb ist es OK, wenn sich an die Risikotragfähigkeit orientiert wird. Der Verbraucherschutz und die Rechtsprechung ist seit langen dort angelangt. Mit MIFID II geht es mit den "Zielmärkten" noch einen Schritt weiter.

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Die Versorgungslücke müsste erstmal ermittelt werden, dazu bräuchte es Zahlen, ergo die erwartete Höhe der gesetzlichen Rente und die Ablaufleistung der PRV, nebst dem heutigen Einkommen.

Ebenso müsste ich wissen, was man so für Vorstellungen im Alter hat? Lebenslange Rente oder Kapitalabfindung und wie hoch der Spaß sein soll.

Dann wäre noch interessant welche Absicherung vorhanden sind für die nächsten 29 Jahre (BUV, Unfall, Pflege, KTG, PHV, Krankenversicherung).

Wende dich doch z.B. an einen Maklerkollegen in der Nähe.

Riester lohnt sich, wenn überhaupt, nur für junge Leute mit mehreren jungen Kindern. Das sollte man sich merken.

Ein bezahltes Haus ohne Sanierungsstau ist optimal - wenn Du die Mittel hast den guten Zustand bis zur Rente aufrecht zu erhalten und das Haus bezüglich Lage und Konstruktion auch für den Ruhestand geeignet ist. - Top !

Zur PRV bei der Sparkasse: Die ist recht niedrig und - natürlich zählt nicht Dein Monatsbeitrag, sondern die garantierte monatliche Rentenhöhe in Zukunft. Ist es ein älterer Vertrag, könnte es sein, dass er noch gute Konditionen hat. Was bekommst Du denn mit ~65 ?

Überlege, ob u sonst noch was hast. Z.B. Bausparvertrag, Prämiensparvertrag, Lebensversicherung. Sollte es so sein, dann koste die guten, alten Bedingungen möglichst aus.

Zu Aktien, Fonds, ETF usw. können Dir die anderen Kollegen was sagen. Da habe ich wenig Ahnung von - nur dass sich dahingehend Blasen aufbauen, die auch bald platzen können /werden.

Was wäre mit einer weiteren Immobilie? Habe ich auch so gemacht und ich glaube, dass es eine gute Enrscheidung war.

Sammy760 30.08.2017, 22:41
Riester lohnt sich, wenn überhaupt, nur für junge Leute mit mehreren jungen Kindern. Das sollte man sich merken.

Ich bin kein Freund von Riester Produkten, so viel vorab. Jedoch sind solche Globalaussagen unsinnig. Hier gilt es die Risikomentalität und Gesamtsituation mit einzubeziehen. 

z.B. 130 EUR mtl. Eigenbeitrag, 600 EUR Steuervorteil. Selbst wenn die Anlage nach Kosten 0% Rendite bringt, liegt die Rendite nach Steuer bei 3,13%. Davon geht im Alter wieder die Steuer weg. Das ist jedoch abhängig von der Gesamtsituation im Alter. Nachdem der Fragesteller diese nicht angegeben hat ist solch eine Globalaussage unqualifiziert.

Ganz klar, persönlich ziehe ich Aktien, Fonds, ETF's und Immobilien als Anlageform vor. Nur muss meine Präferenz nicht für andere passen.

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Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Es ist auch ein großer Unterschied, ob man später in der Rentenphase von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht.

Bei den Vorgaben und wenn die Analyse nichts anderes ergibt (z. B. relativ geringe Reserven, wenn mal was am Haus oder bei der Arbeit ist), wird dir tendenziell jeder, der dich berät, sein Lieblingsprodukt verkaufen. Bei einer Bank bekommst du das, was gerade weg muss (also Bausparvertrag, Versicherung oder sonst was). So bist du vermutlich auch zu der Versicherung gekommen.

Der Weg hierher ist deshalb keine schlechte Idee, nur kennt dich hier keiner!!! Wenn man also auf irgendwas kommt, könnte das für dich genau falsch sein.

Wende dich an unabhängige Berater, vielleicht auch an einen Honorarberater. Idealerweise fragt man in der Arbeit und im Bekanntenkreis rum. Wenn nicht Honorarberater (also Anlageberater aller Art) kannst du auch mehrere Anlegerprofile abgeben und schauen, was die vorschlagen.

Du wirst dadurch ganz sicher nicht dümmer und hast vielleicht ein Leben lang vernünftige Beratung.

Guten Morgen,

die 2002 eingeführte Riesterrente ist natürlich sinnvoll. Von Deinen jährlichen Bruttoeinnahmen müssen 4 % abzüglich der für das gleiche Jahr zu erhaltenden Förderung als Beitrag eingezahlt werden.

Beispiel:

30.000 Euro Bruttogehalt jährlich, mit 4 % Beitragszahlung = 1.200 abzüglich der Grundzulage von 154 Euro ist dann 1.046 Euro erforderliche Beitragszahlung.

Falls Du Kinder im Haushalt hast, beträgt die Zulage für bis ende 2007 geborene Kinder 185 Euro und für ab 01.01.2008 geborene Kinder beträgt die Kinderzulage 300 Euro.

Im Jahr 2018 wird die Grundzulage von 154 Euro auf 175 Euro erhöht. Die Riesterrente ist auf jeden Fall erforderlich und im weiteren empfehle ich Dir gehe vor wie Niklaus in seiner Antwort Dir empfiehlt.

Alles Gute & Herzliche Grüße


bislang zusätzlich lediglich eine private Rentenversicherung bei der
Sparkassenversicherung abgeschlossen (monatlich 50,00 €
Beitragszahlung).

Das erschreckt mich, weil bei € 50/Monat kaum viel Kapital angesammelt werden kann. Rechne spasseshalber einfach mal: 50 Jahre x 12 x € 50.

Folge mal dem Rat in den Antworten von Kevin1905 und Niklaus.

NasiGoreng 30.08.2017, 01:46

Bei einer Monatsrate von 50 EUR, einer Ansparzeit von 30 Jahren und einem Anlageertrag von 5% pro Jahr ergibt sich nach Steuern ein Endergebnis von 38.700,- EUR.

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LittleArrow 30.08.2017, 10:48
@NasiGoreng

einem Anlageertrag von 5% pro Jahr ergibt sich nach Steuern

Das ist eine sehr mutige und optimistische Annahme. Ein durchschnittlicher Bruttoertrag von 5 % wäre schon schön.

Aber hinsichtlich der Steuern auf Kapitalerträge wäre ich schon skeptischer, weil ich befürchte, dass die Kapitalertragbesteuerung sich in Zukunft (in Richtung "persönlicher Grenzsteuersatz") verschlechtern wird.

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betroffen 30.08.2017, 11:25
@NasiGoreng

Theoretisch ja. - Wenn man Abgeltungsteuer + Soli + Kirchensteuer auf die Zinseinnahmen zahlt, den vollen Freistellungsspielraum nutzt, der Abgeltungsteuersatz sowie der Sparerpauschbetrag in den weiteren 30 Jahren unverändert bleibt !

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NasiGoreng 31.08.2017, 02:56
@LittleArrow

Ein Blick in die Zukunft ist immer unsicher. Das gilt für die Kapitalerträge und die Inflation ebenso wie für die Steuergesetzgebung.

Aber, von irgendeinem Szenario muss man bei seinen Anlageentscheidungen ja ausgehen:  

  • Guten Aktienfonds ist es in der Vergangenheit nicht schwer gefallen eine langfristige Durchschnittsrendite von 5% zu erzielen.
  • Die aktuellen Minizinsen am Kapitalmarkt, die enorme internationale Staatsverschuldung und die unverantwortliche Geldschöpfung der Zentralbanken (EZB!!!) lassen eine künftig stark steigende Inflation sehr wahrscheinlich werden. Das hilft dann den Aktien als Sachwert sehr, eine langfristige Durchschnittsrendite von nominal mindestens 5% zu erreichen.
  • Verzinslichen Anlagen wird dies in keinem Fall gelingen. Die werden von der Inflation gnadenlos entwertet.   
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NasiGoreng 31.08.2017, 02:59
@betroffen

Auch bei den viel gescholtenen Sparkassen kann man gute Anlageprodukte kaufen. Man muss denen nur sagen was man haben will. Es müssen ja keine Sparkassenprodukte sein.

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Die Rentenversicherung bei der Sparkassenversicherung ist rausgeschmissenes Geld. Das gleiche gilt auch für den Riesterquatsch. Die Renditen sind schlecht, die internen Kosten hoch und die Anlage erfolgt oft in inflationsgefährdeten und niedrigverzinslichen Papieren.  

Du schreibst nichts über Deine mögliche Sparleistung. Sammle Deine Überschussliquidität auf dem Girokonto. Immer wenn 2.000 EUR zusammengekommen sind, kaufst Du Dir Anteile eines international anlegenden Aktienfonds oder eines Mischfonds mit dem Schwerpunkt auf Aktien, den man jederzeit ohne Ausgabeaufschlag kaufen kann.

Einen guten Fonds dieser Art findest Du auch ohne die teure Hilfe von professionellen Fondsvermittlern. Hilfreich dabei ist u.a www.morningstar.de. So habe ich auch den Aktieninvest Global (A0YFQ7) gefunden, in den ich regelmäßig investiere.

Die Kursschwankungen von Aktienfonds brauchen Dich nicht zu interessieren. Dein Anlagehorizont beträgt etwa 30 Jahre, da spielt das keine Rolle.

 

    

LittleArrow 30.08.2017, 10:55

Bei dem erwähnten Fonds sind die internen Kosten immerhin ca. 1,8 % p.a. und ob es ihn bei einem Fondsvolumen von nur unter € 40 Mio in 5 Jahren noch geben wird? Momentan scheint der Fonds nur 3 Sterne bei Morningstar zu haben.

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NasiGoreng 31.08.2017, 03:13
@LittleArrow

Das mit den Kosten stimmt. Vergleichbare Fonds sind aber meist noch teurer. Wenn ein Fonds verschwindet, wurden die Anleger entweder ausbezahlt oder erhielten Anteile des aufnehmenden Fonds. Bei Fonds mit jährlich steigendem Volumen und überdurchschnittlicher Performance ist das aber nicht zu erwarten. Bei Morningstar findet man neben den Sternen auch nützlichere Informationen über die einzelnen Fonds. z.B. über die Anlagepolitik, die Risiken und einen Chart.

Im übrigen bleibt es Dir unbenommen, hier auch Anlagen oder Fondsprodukte zu benennen, welche bei niedrigeren Kosten, eine höhere Langfristrendite aufweisen und dabei auf hochspekulative Elemente wie Derivate oder synthetische Aktienabbildungen verzichten. 

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Bitte höre nicht auf Google, gehe nicht über Bank sondern lasse dich fachkundig beraten. Dafür gibt es Experten. Ich selbst habe einen Weg gefunden der funktioniert. Gerne mehr bei PN.

Ansonsten suche dir bitte einen unabhängigen Berater.

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