Welchen finanziellen Vorteil bringt die Gütergemeinschaft?

2 Antworten

Erst einmal hat er gar nichts davon, denn im Falle einer Trennung wird nur der Zugewinn in der Ehe geteilt.

Er sollte das Angebot seiner Frau sofort annehmen und zum Notar mit ihr gehen und die Gütergemeinschaft beantragen. Denn dann wird er sofort auch Eigentümer an dem von seiner Frau eingebrachten Gütern. Ich würde das Angebot sofort annehmen.

Ich habe den fehler gemacht und habe die selbe Frau zweimal geheiratet, nach der ersten Scheidung ..

Habe den Fehler gemacht und habe die selbe Frau zweimal geheiratet, zu DDR-Zeiten wurde mir das gemeinsame Haus zugesprochen. Leider habe ich versäumt sie aus dem Grundbuch tragen zulassen. Wir waren dann 1 Jahr geschieden. Jetzt das selbe Spiel noch mal...ich habe die Scheidung eingereicht und sie verlangt nun den Zwangsverkauf. Weiß jemend ob ich sie nachträglich, auf grund des alten Scheidungsurteils, aus dem Grundbuch austragen lassen kann ohne, dass ich ihre Zustimmung benötige.Da ich ja das Haus als Alleineigentümer mit in die Ehe gebracht habe.

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Steuerklassenwechsel (Ehe) bei gleichem Gehalt/ anders ab Elterngeld?

Hallo, mein Mann und ich sind seit Juli 2017 verheiratet. Da wir recht ähnlich verdienen sind wir einfach in den automatischen Steuerklassen 4/4 geblieben. Ich hatte damals den Klassenwechsel durchgerechnet (ich als Frau verdiene etwas weniger) und für uns hätte sich kein Vorteil ergeben. Nun mache ich für 2017 die erste zusammenveranlagte Steuerklärung, was laut meinen Recherchen auch sinnvoll ist, weil die Einzelveranlagung bei ähnlichen Gehältern nichts bringt. Oder irre ich mich?

Nun zur eigentlichen Frage: wir erwarten im Mai Zwillinge und ich werde 2 Jahre in Elternzeit gehen. Ich erhalte den Höchstsatz plus 300 Euro Mehrlingszuschlag. Insgesamt also 2100 Euro monatlich netto. Lohnt sich dann der Steuerklassenwechsel? Mein Elterngeld wird doch ohnehin nicht besteuert. Kann man bei meinem Mann mit einem Wechsel noch etwas maximieren?

Danke schon mal vorab!

Viele Grüße!

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Erbe an uneheliche Kinder

In wie weit habe ich Anspruch auf das Erbe meiner nicht leiblichen Mutter? Der Fall ist folgender: Meine leibliche Mutter ist früh verstorben. Ein paar Jahre danach hat mein Vater wieder geheiratet und meine nichtleibliche Mutter hat ein Haus und ein Grundstück mit in die Ehe gebracht. Ich muss noch anfügen, dass mich meine nichtleibliche Mutter nicht adoptiert hat. Hätte ich nun im Falle, das mein Vater vor meiner Mutter verstirbt über haupt einen Anspruch auf das Haus und den Grund? Wäre es sinnvoll, dass mich meine Mutter noch adoptiert? Geht das in dem Alter, ich 58, meine Mutter 83 überhaupt noch? Was würde dann mit dem Erbe passieren?

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Anspruch des Ehegatten am Eigentum, wenn Ehefrau alleine im Grundbuch steht

Hallo,

meine Frage steht eigentlich schon in der Überschrift.

Beide Personen leben noch. Das Eigentum (Wohnhaus mit Wohnungen) wurde während der Ehe gebaut bzw. angeschafft. Im Grundbuch steht als Eigentümerin nur die Ehefrau. Wegen Pflege des Ehegatten muss u. Umständen das Haus verkauft werden. Frage: Gehört bei dieser Konstellation dem Ehepartner noch etwas von den Immobilien ? Kann der Betreuer des Pflegenden das Gebäude verwerten, wenn die finanziellen Mittel zur Deckung der Pflegekosten nicht ausreichen ? Über eine Gütertrennung ist nichts bekannt.

Danke !!

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Das Haus auf seinem Grundstück? Eigentumsverhältnisse?

Mein (noch) Freund kauft dieses Jahr ein Grundstück, bei dem im Grundbuch zunächst nur sein Name steht. Bevor wir nächstes jahr einen Finanzierungsvertrag unterschreiben für das Haus werden wir heiraten. Das heißt das Haus auf diesem Grundstück bauen wir als Eheleute. Nun die Fragen: Muss ich nocheinmal explizit im Grundbuch eingetragen werden, nachdem wir keinen Ehevertrag mit Gütergemeinschaft abschließen wollen und ich natürlich Rechtssicherheit bezüglich meinem Anteil an der Hausfinanzierung haben möchte? Ist es sinnvoll wenn er mir dann erst verheiratet den halben Teil des Grundstücks schenkt (Schenkungssteuer)?

Im Voraus vielen Dank für alle Antworten.

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Privatinsolvenz nach Scheidung?

Vor ein paar Tagen habe ich diese Frage schon einmal gestellt. Allerdings mit weniger Details und somit keine brauchbaren Antworten erhalten. Ich beschreibe nun mal mein Anliegen etwas ausführlicher.

Also mein Haus habe ich vor 20 Jahren mit in die Beziehung gebracht. Es war eine Bruchbude. Das Haus war fast geschenkt. Vor 10 Jahren haben wir geheiratet. Wir haben zusammen schon vor der Ehe und auch während unserer Ehe das Haus auf Vordermann gebracht und ständig immer etwas um- oder angebaut. Finanziell hat meine jetzt geschiedene Frau den meisten Teil dazu beigetragen da sie immer schon besser verdient hat als ich. Zur Scheidung wollte sie entweder das ganze Geld von mir zurück welches sie in das Haus gesteckt hat oder das Haus selber. Ich habe ihr das Haus gelassen weil ich das Geld nicht habe und sie außerdem mit unserem gemeinsamen Sohn drin wohnen bleibt. Ich habe auch keine weiteren Zahlungen für das Haus von ihr erhalten. Also sie hat mir nichts ausgezahlt. Das Haus gehört jetzt ihr allein. Seit 4 Wochen sind wir geschieden.Trotzdem zahle ich noch einen kleinen Kredit auf das Haus ab der auf meinen Namen läuft. Meine eigentliche Frage ist Folgende. Wenn ich jetzt in Insolvenz gehe, spielt es dabei eine Rolle ob mir das Haus noch vor 4 Wochen gehört hat? Jetzt gehört es mir ja nicht mehr. Wird bei einer Insolvenz Jahre zurückgeschaut was mir mal gehört hat und mit angerechnet? Ist es möglich dass das Haus mit in meine Insolvenz geht obwohl es mir nicht mehr gört? Es gibt ja z.B. Richtlinien bei Hartz IV, dass die Dinge mit anrechnen die schon Jahre zurückliegen und die man zurückholen muss, oder so ähnlich, glaube ich. Verhält sich das bei einer Privatinsolvenz so ähnlich? Muss ich das Haus mir buchstäblich zurückholen und verkaufen oder versteigern lassen? Und nebenbei gesagt, mein Sohn verliert sein zu Hause.

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