Welche Währungen sind stärker als der Euro, in welche würdet Ihr investieren?

2 Antworten

In eine Währung zu investieren, oder ein Anlagen einer anderen Währung hat etwas von Währungsspekulation.

Wenn man genug Geld hat, kann man das machen, weil man den Verlust verkraften kann, wenn es Verluste geben sollte udn wenn man gewinnt, um so besser.

Aber in Fremdwährung würde ich nie mehr machen als 20 %. Schließlich wirst Du Deine Rechnungen und Deine Einkäufe in Euro machen.

Ich empfehle gern die Einstellung der AMis. Als der Dollar schlecht stand und man sagte dem "der Dollar ist gefallen," hätte er geantwortet: "Dollar gefallen, wieso? Ich habe vor einem Monat 3 Dollar für einen Hamburger gezahlt udn er kostet noch immer 3 Dollar. erzählt keinen Sch..."

Also ungeachtet evt. Devisenbeschränkungen oder sonstiger u.U. politischer Risiken oder Wechselkursmanipulationen im Rahmen des Währungskrieges :

Ausgesprochen starke Währungen = Währungen mit sehr hoher Nettoauslandsaktiva , also z.B.

Schweizer Franken, Norwegische Kronen , Jap. Yen , Arabische Ölexporteuere ( Obacht, es gibt dort auch Länder , die eigentlich kein Öl haben, bzw. trotzdem netto im Ausland verschuldet sind ) und Chin. Yuan.

Dementsprechend schwache , zu meidende Währungen : US-Dollar, Brit. Pfund , Türkische Lira , Südafr. Rand, Austral Dollar usw usw.


Wie kann ich sparen/Geld anlegen und flexibel bleiben?

Seit kurzem (knapp ein Jahr) bin ich in der Situation unfassbar gut zu verdienen - also im Vergleich zu davor. Ich merke aber, dass ich kein Interesse habe, meinen Lebenswandel anzupassen. Ich wohne weiterhin in meinem WG-Zimmer, habe kein Auto, koche selbst, mein Sport kostet nicht viel und auch Reisen sind locker im Budget drinne.

Daher werde ich absehbar weniger arbeiten und weniger verdienen. Im Moment verdiene ich aber noch mehr. So hab ich so viel Geld über, dass der Betrag aufm Konto jetzt gerad 5-stellig ist und bei 0,1% vor sich hingammelt.

Ich möchte - vermutlich - irgendwann eine 1 - 2 Zimmer Wohnung kaufen (200.000 Euro), brauche ne Altersvorsorge und möchte flüssig sein für Reisen. Ich brauch nicht viel - aber hätte gerne eine gewisse Sicherheit, dass ich in meinem Stadtteil wohnen kann. Eine Genossenschaft wäre eine Alternative - versuche ich auch - zumindest bei denen, die noch Anfragen annehmen.

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Ich bin was investieren angeht noch völlig grün hinter den Ohren...

Danke schon mal für alle Tipps!

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Ich würde gerne breit gestreut investieren und zu Beginn das Risiko nicht ganz zu hoch ausfallen lassen - Ich habe diesbezüglich an einen internationalen flexiblen Mischfonds gedacht. Ich selber kenne mich nicht wirklich aus und denke, dass die Idee, dass sich der Manager der Marktsituation anpasst und breit in viele Anlageklassen investieren kann nach einer guten Idee klingt. Ich werde demnächst 23 Jahre alt und möchte nur mit dem Geld "spielen" welches ich die nächsten Jahre auch nicht benötigen werde. Meine neue Wohnung habe ich zu meiner vollsten Zufriedenheit eingerichtet und trotzdem sehe ich es als wichtig an, falls mal etwas defekt ist etwas Geld in der Hinterhand zu haben. Deshalb habe ich noch ca. 5 Bruttogehälter auf meinem Tagesgeldkonto. Da ich jetzt auch versicherungstechnisch das Wichtigste abgesichert habe möchte ich nun jedoch das Geld auch etwas vermehren. Aktuell sind meine Gedanken aber auch mit negativen Emotionen ausgerichtet. Da Der Dax und in Amerika die Börsen ja auf Höchstständen notieren würde ich denken, dass es bestimmt nicht so clever ist jetzt in Fonds zu investieren?! Der letzte große Crash liegt jetzt auch schon etwas zurück. Deshalb könnte es ja bal mal wieder soweit sein. Das gibt mir etwas zu bedenken. Weiterhin stellt sich mir die Frage, wie ich den oder die richtigen Fonds für mich finde. Wenn ich mir so Strategien durchlese, dann steht da oft etwas wie mindestens 30 Prozent werden in Aktien investiert, maximal jedoch 50 % etc. Ich suche aber ein wirklich flexibles Produkt. Ich möchte ja gerne Kursrückgänge durch gutes Managment verhindern können. Dazu sind ja Beschränkungen wenig sinnvoll. Um langfrsitig eine gute Rendite zu generieren sollte man auf Aktienfonds setzen. Ja was ist gut. Zinsen auf klassischen Sachen gibt es ja nicht mehr und ich persönlich würde mich über 4,5-7 % sehr gut fühlen wenn das eingegangene Risiko dabei nicht zu hoch ist. Lieber nur einen Fonds wählen oder mehrere?

Habt Ihr Ideen und Vorstellungen wie sich meine Gedanken in die Praxis umsetzen lassen könnten? Wie finde ich Fonds, die nicht so begrenzt sind sondern frei in ihren Anlageentscheidungen sind - also wirklich flexibel. Wie kann man mit Fonds Geld breit streuen um das Risiko zu reduzieren?

Denkt Ihr, dass es eine Schnappsidee ist und man sein Geld lieber anders investieren sollte`? Ich würde mich sehr über ein paar hilfreiche Tipps freuen.

Vielen Dank

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