Welche Versicherungen sollten beim Hausbau abgeschlossen werden?

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4 Antworten

Auf alle Fälle eine Bauherrenhaftpflicht abschließen. Die Gebäude- / und Feuerversicherung mussten wir erst zur Hausübergabe nachweisen. Bis dahin war das Haus über die Baufirma versichert. Die Feuerversicherung war u.a. für die Auszahlung öffentlicher Mittel von Bedeutung.

Beim Hausbau gibt es eine Reihe von wichtigen Versicherungen die man abschließen sollte um zu verhindern am Ende ohne Haus und mir aufgebrauchtem Kapital da zu stehen. Für Schäden durch Wetter und äußere Einflüsse ist eine Bauwesenversicherung wichtig, zu einer "Feuerrohbauversicherung" würde ich dir ebenfalls raten um wie du schon erwähnt hast ist dies ein großes Risiko während der Bauphase. Die allerwichtigste Versicherung ist allerdings eine Bauherrenhaftplfichtversicherung die du auf jeden Fall abschließen solltest, da sie dich vor allen Schäden dritter schützt die auf deiner Baustelle passieren könnten.

Wir mussten damals eine Brandversicherung bei der Bank vorweisen, ebenso wie eine Bauherrenhaftpflichtversicherung. Weiter mussten noch die privaten Helfer bei der BErufsgenossenschaft gemeldet werden, damit diese unfallversichert waren.

Versicherungen, die man (Bauherr) unbedingt haben sollte:

  • Feuerrohbau (als Bestandteil der späteren Wohngebäudeversicherung)
  • Bauherrenhapftlichtversicherung

Versicherungen, die man haben kann und sich i.d.R. mit dem Bauunternehmen teilt (hängt aber von dem Bauvertrag ab):

  • Bauleistungsversicherung

Außerdem:

  • Risikolebensversicherung, denn der Tod des Bauherren (oder des Ehepartners) beendet nicht die Verpflichtungen aus dem Grundstückskaufvertrag, den Bauverträgen oder der Finanzierung

Eine unabhängige Beratung, welche Versicherungen sinnvoll sind bekommt man bei einem gerichtlich zugelassenen Versicherungsberater - gegen Honorar.

Die Antwort proffessionell ,der Hinweis auf eine gerichtlich ? (Gewerbeordnung §34e ) zugelassenen Versicherungberater (gegen Honorar versteht sich ..) eher zwiespaltig, da auch hier zwei Verträge abgeschlossen werden (Vermittler / Honorarvereinbarung ) : sogenannte Kurzberatung belaufen sich auf pauschale "Beantwortungrahmen" ab ca.29,- € pro Beratung ,eine umfassede Beratung ab ca. 255,- € Erstberatung (Auskunft Bundesverband der Honorarberater) ..und das für die oben genannten Vorsorgen..? ..da denke ist ein Vergleich über generelle Maklerschaft (denen auch Honorarberater angeschlossen sind..) wohl kostengüntiger und haftbar zu machen für Beratungsfehler sind beide Berufsgruppen gleichbleibend ! HG DerMakler

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