welche Versicherungen sollte ein Selbständiger unbedingt abschließen?

1 Antwort

Zwingen sollte für einen Selbständigen die

*Krankenversicherung sein. unbedingt mit Krankentagegeld und vor allem Krankenhaustagegeld.

*Altersvorsorge ist so eine Sache. Viele Selbstädige schieben es auf die Zeit wenn es besser läuft und verschieben dann zu lange.

*Unbedingt die freiwillige Versicherung in der Berufsgenossenschaft wählen. Günstiger kann man sich nicht gegen Arbeitsunfälle versichern.

*Lebensversicehrung für die Lieben daheim, als preiswerte Risikolebensversicherung.

*Betriebshaftpflicht.

*Die Forderungsausfallversicherung, bzw. die Arbeit mit einem Factoringunternehmen, das die Forderungsausfälle abfedert, dürfte a) zu teuer sien und b) nehmen die keine Summe die ein kleiner Dienstleister hat. Lieber Mitgleid bei einer Auskunftei werden und dort abfragen.

Gesetzlich krankenversichert als nicht hauptberuflich Selbständiger

Hallo, jemand ist seit einigen Jahren selbständig und hat vor kurzem von seiner/ihrer Krankenkasse (ist dort freiwillig gesetzlich versichert) ein Schreiben erhalten. Man teilte Ihm(r) mit, dass er/sie bislang als hauptberuflich selbständiges Mitglied versichert sei. Nun könne er/sie evtl. von einer neuen gesetzlichen Regelung profitierten und möglicherweise als nicht hauptberuflich selbständiges Mitglied versichert werden, wobei dann die Krankenkassen-Beiträge niedriger wären als bisher. Nach einigen Recherchen im Internet ist er/sie sich immer noch nicht schlüssig, ob es nicht irgendwo einen "Haken" bei der Gelegenheit gibt. Die realen Gegebenheiten sind: - er/sie ist ca. 10-15 Stunden wöchentlich in der Computerbranche tätig - die meiste Zeit (ca. 30-40 Stunden) wöchentlich beschäftigt er/sie sich mit der Verwaltung seiner/ihrer Kapitalanlagen (dieser Zeitaufwand wurde aber bislang nicht der Krankenkasse, dem Finanzamt o.a. mitgeteilt) - beschäftigt keine Angestellten/Mitarbeiter (auch nicht stundenweise) - nicht verheiratet und alleine lebend - alle Angaben gegenüber dem Finanzamt (insbesondere auch die Kapitaleinkünfte belangend) erfolgten in der Vergangenheit wahrheitsgemäß - lt. der letzten Est-Bescheide betrug das Einkommen aus selbständiger Tätigkeit ca. 3000-3500 Euro pro Jahr - die Einkünfte aus Kapitalerträgen/vermögen/Veräusserungserlöse lagen zwischen 500 und 8000 Euro pro Jahr

angenommen der/diejenige schildert diesen Sachverhalt nun seiner Krankenkasse. FRAGEN: a) müsste er/sie dann tatsächlich weniger Krankenkassen-Beiträge bezahlen? b) könnte es sein, dass die Krankenkasse dem Finanzamt mitteilt, er/sie wäre ja hauptberuflich gar nicht in der Computerbranche tätig, sondern würde sich zeitlich primär mit Kapitalanlagen beschäftigen. Und das Finanzamt würde dann weitere Abgaben (Umsatzsteuer o.a. ?) festsetzen?

Für Antworten: danke im Voraus!

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