Welche Versicherung bietet Zusatzabsicherung für stationäre oder ambulante Kur für Beamte ?

3 Antworten

Ja die gibt es. Bin selbst bei der PVAG (Signal-Beamte) versichert. Da gibt des den AEB-Tarif. Der übernimmt sogar ein Kurtage/Reha-Tagegeld, obwohl der Zusatz Kur nicht extra abgeschlossen ist. Beim Zahnarzt bekomme ich alles erstattet. Gruß Hans-peter

Ich bin auf der gleichen Suche nach einer Zusatzversicherung. Habne Sie mittlerweile ein Unternehmen gefunden, das Sie absichern würde?

Ich habe eine Zusatzversicherung Tarif MediGroup für IGEL-Leistungen und Zahnreinigung, ist die Versicherung nötig?

Hallo, es exisitiert eine Zusatzversicherung seit 2013. Beitrag Aktuell 118 €Jahr. Tarif Medigroup als Extravertrag zu meinem Mann. Sein Arbeitgeber hat einen kostenlos für alle AN abgeschlossen. Frau Baujahr 1980.

Ist das eine gescheite Versicherung ? Überprüfen aktuell alle Versicherungen.

Versichert sind hier übewiegend IGEL LEistungen sowie max 75 € Zahnreinigung im Jahr

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Halbe Pflegeleistung für gesetzlich versicherte Beamtenwitwe: Wer ist ein Opfer der gesetzlichen Pflegeversicherung?

Als Beamtenwitwe mit eigenem prioritätsälterem Anspruch auf Sozialversicherungspflicht (SGB XI §20 Abs 1 Nr 1 / Nr 11) hat mich die gesetzl Pflegekasse der AOK mit Eintritt der Pflegestufe-3 zur Hälfte von meinem gesetzlichen Sachleistungsanspruch gesperrt, weil ich angeblich aus beamtenrechtlichen Bestimmungen gezwungen sei zur Mitgliedschaft in der Beihilfe (Zwang zur Beihilfeberechtigung, NBG §80, SGB XI §28 Abs 2). Damit muß ich die halben Pflegekosten selbst tragen, ca 1.200 EURO / Monat, obwohl ich als gesetzlich Versicherte Anspruch auf ganze Pflegesachleistungen habe, und die Pflegekasse mir als Beamtenwitwe immer ganze Beiträge abgeknöpft hat. Ich soll auf Grund meines Witwenstatus angeblich den „Anspruch auf Beihilfe“ haben (SGB XI §28 Abs 2), mit der Rechtsfolge, dass ich nur halbe Pflegesachleistungen erhalte. Den anderen Teil soll ich privat finanzieren, oder bei der Beihilfestelle einklagen, da die Beihilfe zum Tragen des anderen Teil der Pflegekosten verpflichtet sei. Die Beihilfestelle bestätigte meine Pflicht zur Beihilfeberechtigung, hat aber den Anspruch auf Beihilfe verneint, da ich als Beamtenwitwe gesetzlich versichertes Pflichtmitglied der GKV und damit auch der GPV sei und damit einen vorrangigen Leistungsanspruch gegen die GPV habe. Etwas anderes wäre, wenn ich gar nicht, privat oder freiwillig versichert wäre. Darüber hinaus erhalte ich als Pflichtmitglied der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht die gleichen Leistungen aus der Beihilfe, wie privat versicherte Beamte und Richter, sondern weniger. Die Beihilfe sei für mich als Beamtenwitwe vorrangig zuständig wenn ich privat versichert wäre, und würde zwischen 30% bis 70 % der Kosten tragen. Die einschlägigen Kommentare zu SGB XI §28 Abs 2 widersprechen meiner Sperre in der GPV. Von der Pflegesperre der gesetzl. Pflegeversicherung sind ca 50.000 bis 70.000 Personen betroffen. Die Pflege-Opfer in den Klauen der Beihilfe sollten sich gemeinsam zur Wehr setzen.

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Arzt rät stationäre Kur, private Krankenversicherung zahlt nicht - zu spät für Zusatzversicherung?

Ich hatte einen operativen Eingriff, bin noch etwas gesundheitlich angeschlagen, daher riet mir mein Arzt, doch eine stationäre Kur zu machen. Leider sieht meine private Krankenversicherung keine Leistungen für diesen Fall vor (ich bekäme nur die Arztkosten, aber nicht die Kosten für Unterkunft und Verpflegung). Die Kur würde daher ziemlich teuer. Kann ich nun noch eine Zusatzversicherung abschließen, oder ist es dafür schon zu spät?

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PKV des Kindes im Falle einer sozialversicherungspflichtigen Ausbildung (oder z.B. FSJ)

Kinder sind seit Geburt in der PKV des Vaters mitversichert. Mutter ist und war immer in gesetzlicher Krankenkasse. Kein Angebot für Familienversicherung (Rosenkrieg). Was passiert nach der Scheidung, wenn die Kinder immer noch (wegen Regelunterhalt) mitversichert sind?

1.) Kann ggf ein Scheidungsurteil dem Vater die private Krankenversicherung der Kinder bis zum Abschluß der Ausbildung (also auch wenn Sie nicht mehr bei der Mutter leben) aufzwingen? Besteht ein gesetzlicher oder privater Anspruch?

2.) Was passiert im Falle einer sozialversicherungspflichtigen Berufsausbildung/Lehre oder z.B. Wehrdienst/Freiwilliges Soziales Jahr, d.h. wenn das bereits volljährige Kind qua Gesetz eigenständig in die GKV eintreten muss - und die PKV lediglich eine private Zusatzversicherung für ausschließlich stationäre Leistungen anbietet (zzgl. Anwartschaft) ? Muss der Vater dann ggf dennoch privat für eventuelle zusätzliche Arztkosten aufkommen?

Danke für Ihre Hilfe!

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Die Eltern meiner Freundin sind HartzIV- sie kann die Klassenfahrt nicht zahlen - wer kann helfen?

Unsere Klassenfahrt in der 12. Klasse nach Amsterdam kostet 572 Euro. Die Eltern meiner Freundin sind HartzIV und können sich das kaum leisten. Wenn sie sich Weihnachten nur Geld schenken lässt, wird es auch nicht reichen, sie bekommt max. 200 Euro zusammen. Wer kann in so einem Fall helfen?

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Wie berechnet sich die PKV-Prämie bei Wegfall der Beihilfe?

Hallo,

ich bin als "Beamtenkind" privat versicherter Student (Debeka), 80% werden von der Beihilfe getragen. Wenn nach Vollendung des 25. Lebensjahres meine Beihilfeberechtigung wegfällt, werde ich voraussichtlich nicht in den Studententarif (PSKV) meiner PKV wechseln, sondern im derzeitigen Tarif verbleiben. Grund hierfür ist, dass ich wegen einer chronischen Erkrankung nicht mehr ohne sehr hohe Zuschläge in den regulären Tarif zurückkehren könnte (siehe gestern gestellte Frage).

Die sich mir nun stellende Frage ist: wie ermittle ich, wie hoch die Prämie sein wird, wenn die Beihilfe wegfällt und die Kosten statt zu 20% zu 100% von der PKV getragen werden? Steigt dann die Prämie ganz simpel um den Faktor 5 (also z.B. 250€ statt 50€), oder liegt der 100%-Prämie eine kompliziertere Berechnung zugrunde (wenn ja, welche)?

Viele Grüße

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