Welche Unternehmen werden mit dem symbolischen Preis von 1 Euro verkauft ?????

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Unternehmen deren Wert praktisch bei Null liegt, weil hohe Sanierungskosten zu erwarten sind.

Offene Forderungen aus Filesharing Abmahnungen verkauft

Anfang Dezember wurden anscheinend offene Forderungen aus Filesharing Abmahnungen in einer Auktion an Inkasso Unternehmen verkauft. Weiß da jemand mehr dazu? Und warum darf das überhaupt verkauft werden? Da geht es doch auch um private Daten etc. oder nicht?

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Umsatzsteuer bei US-Reseller digitaler Produkte

Folgendes Szenario:

Deutsches Unternehmen A vertreibt digitale Güter in Form von Softwaredownloads auf rein elektronischem Weg über die Website eines US Unternehmens B (Reseller).

US Unternehmen B kassiert vorerst den vollen Betrag aller Verkäufe (inklusive Sales Tax nach US-Recht - also nur bei Verkäufen an Kunden aus dem gleichen Bundesstaat) bevor zu Beginn jeden neuen Monats 40% Provision an das deutsche Unternehmen A ausgezahlt werden (bzw. 60% vom US Unternehmen B einbehalten werden - je nachdem wie herum man es betrachtet).

Wie sind die 40% Provision für das deutsche Unternehmen A umsatzsteuerlich zu behandeln?

Ort der Leistung ist offensichtlich in den USA, da allerdings von dort aus an Privatpersonen und Unternehmen aus der ganzen Welt verkauft wird (inklusive Deutschland) weiß ich nicht wie/ob Umsatzsteuer berechnet/abgeführt werden muss.

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Gibt es die Möglichkeit die Körperschaftssteuer zu verringern?

Gibt es für Holding Gesellschaften die Möglichkeit die 15% Körperschaftsteuer zu verringern? Lässt sich auf die Körperschaftssteuer etwas absetzen? Oder ist dieser Steuersatz unantastbar?

Wohl gemerkt: LEGAL

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Kleinunternehmerregelung nur bei einem von mehreren Gewerbe?

Hallo!

Für meinen speziellen Fall habe ich leider keine Antwort im Netz finden können und hoffe, dass mir hier jemand helfen kann.

Ich habe mich im Jahr 2006 beim FA als Freiberufler (Dolmetscher) angemeldet. Damals verzichtete ich auf die Kleinunternehmerregelung und habe auf allen Rechnungen Mwst. ausgewiesen und als Umsatzsteuer für das entsprechende Jahr abgeführt (Regelbesteuerung). Eine Anmeldung beim Gewerbeamt erfolgte nicht (falls das von Bedeutung sein sollte).

Im Januar 2015 habe ich ein neues Gewerbe beim Finanzamt und Gewerbeamt angemeldet (anderes Tätigkeitsfeld: Online-Warenhandel). Bei diesem Gewerbe habe ich auf dem Fragebogen des Finanzamtes (Fragebogen zur Steuerlichen Erfassung) angekreuzt, dass ich die Kleinunternehmerregelung nach§19 Ustg in Anspruch nehmen möchte. Anschließend habe ich die neue Steuernummer erhalten.

Im Jahr 2015 habe ich fortan für die Dolemtsch-Tätigkeiten Rechnungen unter meiner alten Steuernummer mit ausgewiesener Mwst. ausgeschrieben, also wie gewohnt. Für den Online-Handel habe ich unter der neuen Steuernummer Rechnungen geschrieben und habe keine Mwst ausgewiesen.

So wollte ich das eigentlich weiterführen. Nun bin ich aber etwas irritiert, weil ich auf Behauptungen gestoßen bin, dass das so nicht geht. Ein Einzelunternehmer müsse entweder für alle seine Gewerbe Umst. abführen oder auf keinen (wenn Kleinunternehmerregelung). Eine getrennte Handhabung sei nicht möglich.

meine Fragen: 1.) Stimmt das? 2.) Falls ja, muss ich nun auf allen Rechnungen aus meinen beiden Gewerben Mwst. ausweisen und Ust an das FA abführen oder umgekehrt (keine Mwst/Ust für beide Gewerbe)? Info: Ich habe noch nie in meinem ganzen Leben in einem Jahr einen höheren Umsatz als 17.500€ gehabt.

3.) Stimmt das, das wenn ich für den Online-Handel weiterhin die Kleinunternehmerregelung nutzen möchte, der Umsatz aus beiden Gewerben aus dem vergangenen Jahr zusammen addiert nicht 17.500€ überschreiten darf? Oder wird hierfür nur der Umsatz aus dem Online-Handel betrachtet?

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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Wie läuft das mit der Rechnung an Unternehmer in der EU?

Guten Abend,

ich verkaufe Download-Artikel in einem Online-Shop, also Artikel, die nicht versandt werden, sondern zum Download zur Verfügung stehen. Es geht im Folgenden um die korrekte Rechnungsstellung.

Folgendes weiß ich bereits:

1) Ist der Käufer ein deutscher Privatmann oder ein deutsches Unternehmen, wird ganz normal 19,00% Umsatzsteuer berechnet. Hier ist alles klar.

2) Ist der Käufer ein Privatmann oder ein Unternehmen aus einem Drittland (z.B. USA), dann muss ich eine Netto-Rechnung ausstellen. Diese Netto-Rechnung darf keine Umsatzsteuer enthalten, sondern es wird der gesamte gezahlte Betrag als Nettobetrag gezahlt. Wenn der Käufer also insgesamt 10,00 Euro gezahlt hat, dann muss ich die Rechnung auch über einen Nettobetrag von 10,00 Euro ausstellen. Privatmann und Unternehmen werden in diesem Fall gleich behandelt.

Nun geht es um die Rechnungsstellung in die EU: Seit Anfang diesen Jahres gibt es den "Mini-One-Stop-Shop". Dementsprechend muss ich bei Privatpersonen immer denjenigen Mehrwertsteuersatz berechnen, der im Land der Käufers gilt und auch an den dortigen Staat abführen. Bei Unternehmen muss ich allerdings das Reverse-Charge-Verfahren beachten.

Meine Frage hierzu: Ich verkaufe die Download-Artikel zu einem Festpreis (z.B 10,00 Euro), egal aus welchem Land der Käufer kommt. Bei einer Rechnung nach Deutschland erhalte ich 8,40 Euro (10,00 Euro - 19% USt.), bei einer Rechnung in ein Drittland erhalte ich 10,00 Euro (10,00 Euro - 0,00% USt. = Netto-Rechnung), bei einer Rechnung an einen Privatmann (z.B. in Frankreich, wo 20% USt. gilt) erhalte ich 8,33 Euro (10,00 Euro - 20% USt.). Aber wie viel erhalte ich bei einem Unternehmen aus der EU (nehmen wir an, es befindet sich ebenfalls in Frankreich, wo 20% USt. gilt)? Über welchen Betrag muss ich hier - unter Beachtung der Reverse-Charge-Regelung - die Rechnung ausstellen? Muss ich hier die 20% USt. von 10,00 Euro abziehen und die Rechnung dann über einen Nettobetrag von 8,33 Euro ausstellen, mit dem Verweis auf die Reverse-Charge-Regelung?

Danke für eure große Mühe und Hilfe.

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Warum geben Unternehmen Belegschaftsaktien zu einem günstigeren Preis aus?

Ich habe gehört, dass viele Unternehmen Belegschaftsaktien an ihre Mitarbeiter zu einem günstigeren Pries als normalerweise übich abgeben. Was ist die Logik hinter so einer Unternehmenspolitik?

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