Welche Unternehmen trifft die Zinswende?

Das Ergebnis basiert auf 3 Abstimmungen

Auf Dividendenaktien umschichten 67%
Techaktien nachkaufen 33%

1 Antwort

Das eine tun und das andere nicht lassen.

Warte auf eine Bodenbildung und kaufe nach, was auch immer günstig ist. Langfristig gibt es immer Ups und Downs.

Der Drang, jetzt Technologie-Aktien zu verkaufen, trifft doch wohl primär diejenigen, die bei Höchstpreisen eingestiegen sind und nun feststellen, dass die Preise fallen. Auf Sicht von drei Jahren liegt ein NASDAQ100 doch immer noch bei fast +150%. Ein S&P 500 liegt auf drei Jahre bei über +80%. Ein First State Greater China Growth Fund liegt bei +70%. Und selbst ein Robeco Africa liegt auf drei Jahre bei +17%. Was will man mehr?

Immobilien sind in den letzten 24 Monaten gut gelaufen. Warum spricht keiner davon?

Schau Dir den März 2020 an: das war ein Rückgang, der das Verlangen nach Nachkäufen triggern sollte. Momentan gehen ein paar Kurse kräftig zurück, aber von einem Absturz kann noch keine Rede sein. Jeder rechnet doch irgendwie mit einer Zinserhöhung demnächst.

Betrachte Anlagesegmente nach Regionen, Branchen und anderen Faktoren, um die jeweils günstigen Bereiche zu identifizieren - greife dann in Ruhe möglichst diversifiziert zu. Eine andere Strategie wird für Dich als harmlosen Privatanleger eine Kristallkugel erfordern und die sind bei Amazon und eBay wahrscheinlich gerade vergriffen.

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