Welche Umzugskosten genau kann ich steuerlich absetzen?

3 Antworten

https://www.steuererklaerung.de/ratgeber-steuern/umzugskosten-steuerlich-absetzen

solche Fragen lassen sich eigentlich ganz einfach selbst in Erfahrung bringen - GOOGLE z.B. mach's möglich !

27

Dazu muss der Intelligenzquotient aber über 90 liegen. Irgendwer muss ja auch den Leuten helfen, die drunter liegen oder ob ihrer Faulheit hilfsbedürftig sind ;-)

0
41
@NasiGoreng

grins........irgendwer oder irgendwas hielt mich zurück, es genauso deutlich auszudrücken. DH ! ;-))

0

Und was Du bei den Umzugs-/Renovierungskosten nicht als Werbungskosten absetzen kannst, kannst Du teilweise ("Alles außer Material!") und begrenzt (20 %, jedoch max. X Euro) als haushaltsnahe Dienst- und Handwerkerleistungen gemäß § 35a EStG ansetzen.

Details unter Textziffer 3, 54 u.a., sowie auf S. 35 in diesem Dokument:

http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2016-11-09-Paragraf-35a-EStG.html

Was passiert, wenn ich in der Steuererklärung wissentlich Kosten absetzen will, die nicht absetzbar

...sind? Ich werd mich so langsam wohl oder übel mal an meine Steuererklärung setzen müssen. Ich habe mich gefragt, was eigentlich passiert, wenn man alle möglichen Kosten versucht als Werbungskosten, Sonderausgaben etc von der Steuer abzusetzen, selbst wenn man eigentlich nicht genau weiß, ob das für die betreffenden Kosten überhaupt möglich ist? Ist das dann Steuerbetrug? Oder bekommt man einfach vom Finanzamt die Info, dass die Kosten so nicht absetzbar sind? Oder anders gefragt: Kann man die Beamten mit mit jede Menge Anträgen bombadieren und die müssen dann entscheiden, was davon absetzbar ist und was nicht? Danke

...zur Frage

Günstigerprüfung bei Werbungskosten bzgl. doppelter Haushaltsführung und täglicher Heimfahrten?

In der Steuererklärung 2013 haben wir angegeben, dass mein Mann täglich 150 km einfach zur Arbeit gefahren ist. Das Finanzamt möchte nun einen Nachweis dafür. Tatsächlich ist er nicht jeden Tag gefahren, daher können wir den Nachweis nicht erbringen. Ich dachte es gibt eine Günstigerprüfung zwischen täglichen Fahrten und doppelter Haushaltsführung. Der Vergleich hat damals ergeben, dass die Kosten für tägliche Fahrten größer sind als die Kosten des gemieteten Zimmers am Beschäftigungsort meines Mannes (doppelte Haushaltsführung). Gibt es hier keine Günstigerprüfung? D.h. kann ich auch nur das absetzen, was tatsächlich angefallen ist - entweder tägliche Fahrten, falls angefallen, oder Kosten der doppelten Haushaltsführung? Andernfalls, wie genau müssen gefahrene km beim Finanzamt nachgewiesen werden? - mein Mann führt kein Scheckbuch für sein Auto.

...zur Frage

Wie geht Finanzierung auch aus steuerrechtl. Sicht clever??

Hallo liebe Experten,

ich (angestellt+Zuverdienst aus selbstständiger Tätigkeit) werde im Sommer 2013 eine Eigentumswohnung kaufen und von 114qm Gesamtfläche, 15qm zur Eigennutzung und den Rest an 3 weitere in der Wohnung lebende Menschen vermieten. Daraus generiere ich 700€ Kaltmiete, welche ich ja als Einnahme mit 6% versteuern muss?

Welche Finanzierung ist nun sinnvoller?

  1. DiBa Baufinanzierung--> Annuitätendarlehen über 114.500€ mit 20.000Eigenkapital, zu 2,35% Sollzinssatz(2,38% effekt.Jahreszins) auf 10Jahre fest, 560€ monatl. Rate(3,5% Tilgung), 5%-10% Sondertilgungsrecht
  2. Testsieger 2013 RingBausparvertrag als Kombikredit www.RingBausparrechner.de Amgeblich kann ich hier mehr Kosten den monatlichen Einnahmen entgegensetzen und als Werbungskosten absetzen? Aber kann ich nicht auch sämtliche Renovierungskosten von der Steuer absetzen? Ich kenn mich mit Bausparverträgen Null aus und schon gar nicht, was die Steuer betrifft....Help! und THANX Sanne
...zur Frage

Richtig knifflige Immobilienfrage: Wie verteilen wir die Besitztümer von uns und meinen Eltern in diesem Bermudadreieck finanziell sinnvoll?

Wir haben eine richtig knifflige Immobilenfrage und hoffen, dass wir hier auf schlaue Köpfe treffen, die unseren Knoten in unseren Überlegungen lösen können:

Sachverhalt ist wie folgt:

Wir wollen in das Haus meiner Eltern ziehen (Haus 11).

Meine Eltern ziehen dafür in Haus 9.

Haus 9 ist das Elternhaus meiner Mutter und gehört mittlerweile ihrer Schwester (meiner Tante).

Bedingung für diesen Tausch ist: Wir kaufen meiner Tante das Haus ab (ca 200.000) und sanieren es für meine Eltern (ca 200.000). Dies entspricht ca. dem Wert des Hauses 11, welches größer und familientauglich ist, in das wir einziehen werden.

Wahrscheinlich am sinnvollsten wäre folgende Überlegung:

Meine Eltern überschreiben mir Haus 11. Soweit ich weiß, habe ich als Tochter einen Freibetrag von 400.000 und so kann die Grunderwerbssteuer zumindest hier gespart werden.

Zusätzlich kaufen wir das Haus 9 und richten meinen Eltern vertraglich ein lebenslanges Wohnrecht ein. So könnten wir die Renovierungskosten für eine fremd genutzte Immobilie auch steuerlich absetzen, was uns sehr entgefen konmen würde, oder nicht?

Jetzt die Krux: Mein Vater möchte jedoch gerne weiterhin Eigentum besitzen und nicht als "Mieter" aus dieser Geschichte heraustreten.

Was machen wir also am besten?

Können wir Haus 9 kaufen und meinen Eltern dann irgendwann überschreiben? Fallen dann zweimal Grunderwerbssteuern an? Beim Kauf von uns, beim Überschreiben an meine Eltern und irgendwann werden wir es dann wahrscheinlich wieder erben, dann entstehen wahrscheinlich ein drittes Mal Kosten?

Oder:

Sollten meine Eltern lieber weiterhin Haus 11 im Grundbuch behalten und wir stehen dann im Grundbuch von Haus 9, wohnen aber genau andersherum?

Oder: Geben wir meinen Eltern 400.000 € (was Steuern kostet) und sie kaufen das Haus meiner Tante ab (was wieder Steuern kostet)?

Und vielleicht nicht ganz unwichtig: Hat mein Bruder, der mit Familie ein Haus in Münster gekauft hat und nun dort lebt, Mitspracherecht/Ansprüche bei dieser Aktion auf unser Elternhaus (Haus 11)?

Ich hoffe, ihr habt gute Ideen, wie wir das finanziell gut gelöst bekommen.

Anbei ein Bild zum besseren Verständnis. ;-)

Ganz lieben Dank für Ihre und eure Beiträge und Gedanken zu unserem Thema!

...zur Frage

Finanzamt erhebt Steuern, obwohl Grundfreibetrag nicht überschritten, was tun?

Hallo,

ich bin Student und habe das Finanzamt um die Durchführung eines Verlustrücktrages nach § 10d Abs. 1 EStG in das Jahr 2016 gebeten.

Dieser Verlustrücktrag wurde jetzt durchgeführt und der Steuerbescheid von 2016 entsprechend geändert. Ich bin jedoch sehr erstaunt darüber, dass das Finanzamt trotzdem 472 Euro Steuern festgesetzt hat, obwohl mein zu versteuerndes Einkommen

mit 8.631 Euro unter dem Grundfreibetrag von 2016 liegt (8.652 Euro).

Was ist hier schief gelaufen? Ich bin außerdem darüber erstaunt, dass ich diesmal nur knapp 900 Euro Erstattung erhalte, während ich 2016 fast 2.300 Euro Erstattung erhalten habe und das bei gleich hohen Werbungskosten.

...zur Frage

Kann es sein dass ich so viel Steuer nachzahlen muss?

Hallo zusammen,

habe soeben zum ersten mal meine Steuererklärung über ELSTER gemacht. Davor hatte ich sie nie gemacht, auch nicht schriftlich. Nun habe ich alles ausgefüllt, und habe mal spaßhalber vorab ausrechnen lassen (Funktion ist gegeben). Nun musste ich schockiert feststellen dass ich anscheinend ca. 1200 EUR nachzahlen soll??? Ist das möglich? Zumal ich gehört habe dass unter meinen Voraussetzungen  das eigentlich nie vorkommt und ich knapp 20km Pendlerpauschale habe über 220 Tage?!? Hier mal kurz die Eckdaten:

Steuerklasse 1, 28500 EUR Brutto im Jahr davon 3290€ einbehaltene Lohnsteuer und 179 EUR Solizuschlag der einbehalten worden ist. Werbungskosten sind mit 300 EUR eingetragen und wie erwähnt 20km am Tag einfache Strecke Pendlerpauschale. Da muss ich nun 1200 EUR nachzahlen? Da kann doch was nicht stimmen oder? Habe alle Angaben überprüft es hat sich kein Zahlenfehler irgendwo eingeschlichen.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?