Welche Steuerberechnung für ein Unternehmen ist besser - die Soll- oder Istversteuerung ?

2 Antworten

Schon mal vorweg, während des Jahres wechselt man das Verfahren nicht.

Bei der Istbesteuerung wird die Mwst auf die vereinnahmeten Umsätze abgeführt udn auch die Vorsteuer nur aus den bereits bezahlten Ausgaben abgezogen. = nach vereinnahmten Entgelten Nutzbar soweit der Umsatz unter 250.000,- Euro p.A. liegt. (Ost unter 500.000,-)

Bei der Sollbesteuerung muss man die MWSt bereit für den Monat abführen in dem man die Rechnung geschrieben hat, darf aber die Vorsteuer auch aus den eingegangenen Rechn ungen abziehen, ohen Rücksicht ob die Rechnungen schon bezahlt sind, oder nciht. = nach vereinabarten Entgelten. Ist anzuwenden wenn man im Vorjahr über 250.000 Euro Umsatz hatte (Ost über 500.000,-)

Die Ist-Versteuerung! Die Umsatzsteuer muss bei der Ist-Versteuerung erst für den Voranmeldezeitraum abgeführt werden, in dem der Kunde die Rechnung bezahlt hat. So muss der Unternehmer bei säumigen Kunden nicht in Vorleistung treten.

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