Welche Rolle spielt der Beleihungswert bei Immobilienfinanzierungen?

1 Antwort

Den Beleihungswert ermittelt die finanzierende Bank. Dafür haben die Richtlinien.

bis zu 60 % dieses Belehungswertes ist der sogenannte 1. Rang. Dafür zahlt man die geringsten Zinsen. bis 80 % dann der 2. Rang. ca. 0,25 bis 0,5 % teurer. für den überschiessenden Betrag sollte man möglichst kein Darlehn brauchen, denn das wäre der ungesicherte bereich und damit teuer.

geht mal zu einem guten Immobilienfinanzierungsmakler.

z. B.

www.interhyp.de

ist eine sehr hilfreiche Internetseite.

Haus kaufen, 100% finanzierung, Meinungen sidn gefragt.

wir möchten uns eine Mehrfamilienhauskaufen. Bj.1970, Verkehrswert 120.000€ Darlehensumme : 140.000€
Kapital: Eigenleistung.

Wir überlegen uns eine 100% Auszahlung da es um ein Haus geht und die Teil Renovierungsbedürftig ist möchten wir kein Eingenkapital geben, und 20,000 mehr finanzieren wegen renovierungen. Natürlich Zahlen wir die Notar und etc. selber 1%-2% Tilgung. im jahr frei 10.000 sondertilgung. neben bei laufende Bausparvetrag. Efektivzins für 10 Jahre fest.

Wir würden gerne bei unser Sparkasse die Finanzierung beantragen Kreissparkasse! Wir sind sehr verwiert, den jeder sagt was anderes wie wir die Finanzierung machen sollen.

Wir möchten 2 wohnungen vermieten, und im dritten wohnung selber wohnen. Wir brauchen echt sehr dringend eine guten Rat, wie wir vorgehen können. wir haben eine monatliches Einkommen von 2300 €, keine Schulden kein Schufaeintrag, keine laufenden finanzierungen. Würden wir eine hohe finanzierung auch bekommen????? Wir würden uns echt sehr freuen, wenn wir sehr guten rat und tipps bekommen könnten. Wenn möglich bitte auch eine schnelle antwort.

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Kauf einer ETW, lieber ein etwas teurerer Neubau oder eine max. 10 Jahre alte Whg. ?

Hallo zusammen, ich beschäftige mich zur Zeit mit dem Kauf einer Eigentumswohnung in einem Ballungszentrum (Region Düsseldorf/Köln). Ist es im Zuge dessen sinnvoll etwas mehr zu investieren und einen Neubau zu kaufen oder ist die bessere Möglichkeit in eine Wohnung zu investieren die maximal vom Baujahr 2000 ist (Ich weiß nicht ob dies für die Frage eine Rolle spielt aber ich möchte min. 3Zimmer und min. 75qm). Den Finanzierungsaspekt können wir hier mal beiseite lassen, es geht um den Wiederverkauf wenn ich plane die Immobile in ca. 10 Jahren weiterzuverkaufen. Wie sieht es mit den Erhaltungskosten bei beiden Objekten aus? Neubau wäre ich vermutlich in den 10 Jahren davon in der Regel befreit oder? Wie sieht es aus wenn ich eine Wohnung kaufe die jetzt 10Jahre und beim Wiederverkauf 20Jahre alt wäre?? Ich hoff ich hab die nltigen Fakten drin. Danke schonmal für eure Hilfe.

Schönen Gruß

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Nach abgebrochener Psychotherapie neue beginnen?

Hallo, ich habe vor etwas über einem Jahr eine Psychotherapie begonnen, die von der Krankenkasse bewilligt wurde. Jedoch habe ich die Therapie nach wenigen Sitzungen aus persönlichen Gründen beendet, und zwar indem ich einfach nicht mehr hingegangen bin, ohne dem Therapeuten Bescheid zu sagen. Jetzt im Nachhinein ist mir klar, dass das eine ziemlich dumme Idee war, aber das kann ich jetzt nicht ändern.

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Würde mich über hilfreiche Antworten sehr freuen. LG

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Kreditversicherung bei Immobilienfinanzierung? // Bank kassiert mehrfach???

Hallo Community,

meine Frage richtet sich an alle "Finanzierungsspezis" hier im Forum. Heute habe ich mich mit einem guten Freund über das Thema Immobilienfinanzierung unterhalten. Auch haben wir darüber diskutiert was man machen sollte wenn man eine Haus/ Grundstück erworben hat und dann nach ein paar Jahren aufgrund von bspw. Krankheit, Arbeitslosigkeit die monatliche Belastung nicht mehr stemmen kann.

Ich Argumentierte das es ja spezielle Versicherungen für die Arbeitslosigkeit geben würde. (Ob man diese jetzt braucht oder nicht spielt hier keine Rolle!) Mein Freund meinte dann aber das es bei jedem Immobilien oder Baukredit eine Kreditversicherung gibt und diese schon automatisch im Baukredit/ Immobilienkredit enthalten sei.

Das heißt im Klartext das man so oder so gegen "Zahlungsausfälle" abgesichert ist. Die Bank wendet sich also sowieso an die "hinterlegte" Versicherung welche dann für die Zahlungsausfälle "einsteht". In 99% aller Fälle würde dies der Bankkunde aber nicht merken und weiterhin versuchen seine monatliche Belastung zu stemmen.

Die Bank würde also Geld von der Versicherung erhalten und Geld vom Kunden.

Ist dies so richtig? Ich meine dann würde ja jeder ein Haus bauen und dann halt nach ein paar Jahren Arbeitslos oder ähnliches sein. Sorgen um die Bezahlung der monatlichen Belastungen bräuchte man sich ja dann nicht mehr machen...

Was meint Ihr dazu?

Danke für Eure Meinungen

  • Junge -
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