Welche Möglichkeiten hat ein Patient nach einer Krankenhausentlassung, wenn er (noch) nicht für sich selbst sorgen kann?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

hat der Freund eine Unfallversicherung, dann dahingehend die Police genau prüfen ! 

Die KK fühlt sich nicht zuständig ? hm... einige übernehmen so viel ich weiss bei medizinischer Indikation, für einen begrenzten Zeitraum (meist 4 Wochen ? ) die Kosten einer Haushaltshilfe. Evtl. hilft auch ein ärztl. Attest, womit eine vorübergehende Hilfe als unbedingt notwendig bescheinigt wird. 

Ich würde auch mal selbst die Homepage der KK nach möglichen Leistungen durchstöbern. Manchmal bekommt man von den Sachbearbeiterin die merkwürdigsten Auskünfte. Damit würde ich mich nicht unbedingt von vornherein zufrieden geben. 

Als weitere Möglichkeit:

http://www.bundesanzeiger-verlag.de/betreuung/wiki/Krankenhaussozialdienst


Hallo,

die Krankenkasse stellt bzw. zahlt für solche Fälle ggf. eine Haushaltshilfe.

Am besten noch im Krankenhaus den Sozialdienst des Krankenhauses anprechen, der stellt den Kontakt her. Auch eine vorübergehende Pflege im Heim würde von dort organisiert, daran glaube ich aber weniger.

Viel Glück

Barmer

Unglaubwürdige Fragestellung bei einem Halswirbelbruch.

Der Freund soll sich an den Sozialdienst des Krankenhauses wenden, die genau bei solchen, nachvollziehbaren Fällen tätig werden.

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